DagMars Weg zum Heil-Sein
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Ferien bei Anna auf
dem Ferienhof-Feenwelt










Zirkus Liberta



"Und wenn dir bewußt geworden ist,
daß die Welt eine große Veränderung braucht,
dann bist du der Teil der Welt,
der dir am nächsten ist.
Beginne dort."
Jwala + Karl Gamper







 

Glaubst Du an Feen?



 

Mögen die Segnungen jedes Tages die sein, die du am
meisten brauchst.
(irisch. Segensspruch)












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Nicht weil es schwer ist,
wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen,
ist es schwer

Seneca


Über Deine Träume entscheidet die Tat

Johannes Adam

Ich lebe


Ich liebe
Ich BIN





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Ausgewählter Beitrag

...ein andrer tag

 

"Trost


Tröste dich, die Stunden eilen,
Und was all dich drücken mag,
Auch die schlimmste kann nicht weilen,
Und es kommt ein andrer Tag.

In dem ew'gen Kommen, Schwinden,
Wie der Schmerz liegt auch das Glück,
Und auch heitre Bilder finden
Ihren Weg zu dir zurück.

Harre, hoffe. Nicht vergebens
zählest du der Stunden Schlag:
Wechsel ist das Los des Lebens,
Und - es kommt ein andrer Tag."

von Theodor Fontane

und noch eine Frage: Gibts auch fröhliche Wintergedichte?

Ich suche und suche, aber finde nur Tragisches und Wehmütiges. 

Nickname 29.12.2005, 07.16

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Kommentare zu diesem Beitrag

5. von Franz

Liebe Dagmar!:kugel:

Hab noch eines auf meiner Hp. ist mir eingefallen, wenn Du oder einer deiner Gäste auf Franz oben drückst kommt ihr direkt auf diese Seite.
"Der Winter:schfrau:"

Hast bist jetzt von Sianna und Hannelore tolle Gedichte bekommen.

In diesem Sinne liebe Grüße an dich Dagmar und Gäste, vom Franz aus Wien!

P.S.: Sianna, freut mich dass Du mein Gedicht schön findest!


vom 29.12.2005, 16.45
4. von Sianna

Da bin ich schon wieder!
Guck mal, das liest sich doch auch nett:

Freiherr Johann Gaudenz von Salis-Seewis
Winterlied

Das Feld ist weiß, so blank und rein,
Vergoldet von der Sonne Schein,
Die blaue Luft ist stille;
Hell, wie Kristall
Blinkt überall
Der Fluren Silberhülle.
Der Lichtstrahl spaltet sich im Eis,
Er flimmert blau und rot und weiß,
Und wechselt seine Farbe.
Aus Schnee heraus
Ragt, nackt und kraus,
Des Dorngebüsches Garbe.

Von Reifenduft befiedert sind
Die Zweige rings, die sanfte Wind'
Im Sonnenstrahl bewegen.
Dort stäubt vom Baum
Der Flocken Pflaum
Wie leichter Blütenregen.

Tief sinkt der braune Tannenast
Und drohet, mit des Schnees Last
Den Wandrer zu beschütten;
Vom Frost der Nacht
Gehärtet, kracht
Der Weg, von seinen Tritten.

Das Bächlein schleicht, von Eis geengt;
Voll lautrer blauer Zacken hängt
Das Dach; es stockt die Quelle;
Im Sturze harrt,
Zu Glas erstarrt,
Des Wasserfalles Welle.

Die blaue Meise piepet laut;
Der muntre Sperling pickt vertraut
Die Körner vor der Scheune.
Der Zeisig hüpft
Vergnügt und schlüpft
Durch blätterlose Haine.

Wohlan! auf festgediegner Bahn,
Klimm ich den Hügel schnell hinan,
Und blicke froh ins Weite;
Und preise den,
Der rings so schön
Die Silberflocken streute.

vom 29.12.2005, 12.09
3. von Sianna

Nun, liebe Dagmar, da hast Du ja wieder was angezettelt *grins* Nun bin ich auch auf der Suche nach ein wenig fröhlicheren oder zumindest weniger tragischen Wintergedichten.
Aber ich denke, Hannelore hat schon sehr Recht; die Zeit, in der die meisten dieser Gedichte geschrieben wurden, war gerade im Winter sehr hart. Und da bedeutete der Winter mit Schnee und Kälte einfach nicht Gemütlichkeit, Schneespaziergänge und solche nette Sachen, sondern Hunger, Not und verzweifeltes Warten auf den Frühling.
Aber mal schauen, ob sich nicht doch noch was finden läßt!
Hannelores Volksweise und Franz's schönes Gedicht sind doch schon viiiiel freundlich- und fröhlicher :schfrau:

Liebe Grüße,
Sianna

Gefunden habe ich noch das hier - zwar auch mehr Weihnacht als Winter, aber paßt schon noch. Und ist von meinem Lieblingsdichter :engel:

Rilke, Rainer Maria (1875-1926)
Es treibt der Wind im Winterwalde

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird,
und lauscht hinaus;
den weißen Wegen streckt sie die Zweige hin,
bereit und wehrt dem Wind
und wächst engegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.

vom 29.12.2005, 12.07
2. von Hannelore

Nicht alle Wintergedichte triefen vor Trauer! Wenn ich mir aber die Zeit ansehe, als die Gedichte verfaßt wurden, da war es im Winter halt wirklich für viele noch ein recht hartes Leben mit Kälte und Hunger. Da war es schwer, fröhlich zu sein. Hier mal ein fröhliches Wintergedicht:

Der Winter ist kommen

Der Winter ist kommen,
verstummt ist der Hain;
nun soll uns im Zimmer
ein Liedchen erfreun.

Das glitzert und flimmert
und leuchtet so weiß,
es spiegelt die Sonne
im blitzblanken Eis.

Wir gleiten darüber
auf blinkendem Stahl
und rodeln und jauchzen
vom Hügel ins Tal.

Und senkt sich der Abend,
geht's jubelnd nach Haus
ins trauliche Stübchen
zum Bratapfelschmaus.

Volksweise

Liebe Grüße
Hannelore :winter:

vom 29.12.2005, 09.34
1. von Franz

Liebe Dagmar!:snow:

Ein Blitzgedicht,
aus der warmen Stube,
ich dir schreibe,
beim hinaus schauen,
durch die Fensterscheibe!
:winter:
Der Winter!
Nun ist der Winter da,
mit Eis und Schnee
die Kinder rufen laut Juchhe.

Der Schneemann ladet in das Winterschloss wohl ein,
bei klirrender Kälte, im Mondenschein.
Frau Holle und Mister Eisbär, auf Wolke Sieben,
werden diesmal, vom Winter wohl viel Arbeit kriegen!

Viele Schneeflocken vom Himmel fallen
auf die Erde runter
und zieht als weiße Pracht,
durch Stadt und Land, mit unter.

Des einen Freud, des anderen Leid,
so hat jede Jahreszeit, seinen Preis.
Mit eisiger Kälte, mit Frost und Schnee,
allzu lang je nach seiner Art, man ruft juchhe!
Manche Menschen jammern immer wieder,
viel zu kalt, sprechen die Menschen,
„Da legst dich nieder“.

Wann hört es endlich wieder auf,
wann kommen wieder warme Sonnenstrahlen,
über den Horizont herauf!

Drei Monate geht es so weiter auf jeden Fall,
mit Eis uns Schnee, wohl hin und her,
die Skifahrer freuen sich wahrscheinlich sehr!

Für manche Autofahrer ist der Winter keine Frage,
ein Stelldichein, des einen Freud’ des andern Plage!
~~ # ~~

© Franz Ramharter

Ist fröhlich genug:cold:

Liebe Grüße, aus dem verschneiten Wien,
an dich und deine treue Leserrunde,
Franz!


vom 29.12.2005, 09.00
Suchmaschine
Es wird in allen
Einträgen gesucht.


Jeder Augenblick, in dem du
nicht urteilst,
ist ein Augenblick der Freiheit.
Autor mir unbekannt


der Weg des Adlers in die Freiheit


Klanggebet -
wunderschöne Lieder
und Texte

 

wollpoldis seite



"Es gibt einen Platz, den du füllen darfst,
den niemand sonst füllen kann,
und es gibt etwas für dich zu tun,
was niemand sonst tun kann."
nach Platon









Eigen-Liebe
Eigen-Verantwortung
Eigen-Macht





Du bist Schöpfer deines eigenen Lebens.
Laß gehen und nimm an.
Sorge für DICH.
Hab keine Angst:
du bist behütet -
es kann dir nichts geschehen.




Ich liebe dich und laß dich gehen,
doch einmal - horch:
auf wieder sehen!


Schöpferkarten

 


Was du rufst, das kommt.
Also rufe Glück + Leichtigkeit in dein Leben.

 


Glücklich ist nicht, wer andern so vorkommt,
sondern wer sich selbst dafür hält (Seneca)

 
-------------------







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Sianna
Liebe Dagmar,
habe Dein Lebenszeichen gerade entdeckt und mich riiiiesig darüber gefreut.

Ich grüße Dich mit dem Segen der Göttin,
Sianna
28.7.2010-1:21
uma
Hoi Dagmar :sonne: schön dich wieder mal zu lesen!
schick dir ganz liebe grüsse aus der schweiz! :lieb: uma
13.2.2009-18:15
Wanderer
*klopf*
*klopf*
*Schoggihinleg*
20.9.2008-22:53
Harald
Huhu Dagmar, ich brauch auch ein Lebenszeichen und sende hiermit eins :) :zw:
Harald
24.4.2008-17:55
Wanderer
Hey Dagmar!
Haaaallloooo!
Hast Du Deinen Blog vergessen?
Ich wart auf neue Beiträge...
*lebenszeichenbrauch*

Wandy

:lieb:
17.4.2008-19:34