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Ferien bei Anna auf
dem Ferienhof-Feenwelt

Zirkus Liberta
"Und wenn dir bewußt geworden ist,
daß die Welt eine große Veränderung braucht,
dann bist du der Teil der Welt,
der dir am nächsten ist.
Beginne dort."
Jwala + Karl Gamper


Glaubst Du an Feen?
Mögen die Segnungen jedes Tages die sein, die du am
meisten brauchst.
(irisch. Segensspruch) 

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Ausgewählter Beitrag
auf in die neue woche
Guten Morgen in die Runde.
Auf gehts in eine neue Woche mit Volldampf - oder auch nur ganz leichtem Dampf, je nach Wunsch *grins* - und Mut.
Ja, Mut vor allem und immer wieder positivem Mut. Nicht die Ohren und den Kopf hängen lassen, das sieht gar nicht schön aus. Kopf hoch, Augen geradeaus (oder auch mal nach oben, aber nicht ständig, dann stolpern wir zu leicht *zwinker*) und vorwärts.
Nicht unterkriegen und entmutigen lassen von dem ganzen negativen Sch... , der uns ständig eingetrichtert wird und der uns noch ganz hilflos macht und uns dazu bringen soll, aufzugeben.
Was soll das denn?
Wir haben eine sehr hohe Arbeitslosigkeit in Deutschland und ich bin sicher, daß vieles auf der Unfähigkeit und dem reinen Machtstreben der Politiker beruht......
Die Umweltverschmutzung nimmt zu, genauso wie die Katastrophen, ja das stimmt alles:
Engelbert hat gestern unter dem Eintrag "des menschen untertan" einen Link veröffentlicht über die Veränderungen der Erde. Das hat eine interessante Diskussion in Gang gesetzt, die auch in Elkes Mondscheinportal weiterging.
Theodor Fontane hat einmal geschrieben "Das Leben hat mich gelehrt, daß alles auf die Menschen ankommt, nicht auf die sogenannten Verhältnisse" und genau das wird immer vergessen.
Gerade die Medien trichtern uns im Moment immer wieder ein, wie fürchterlich alles ist, wie entsetzlich und hoffnungslos, alles wird immer schlimmer, die Verhältnisse sind schlechter und werden ständig schlechter.
Nun ist aber mal Schluß mit dieser Weltuntergangsstimmung und dem Gejammere.
Wer schafft denn die Welt so wie sie ist? Das sind doch wir Menschen, wir können uns drehen und wenden, wie wir wollen, wir schaffen diese Wirklichkeit, wie sie jetzt ist. Und also können wir sie auch nur selbst ändern. Die Verhältnisse haben damit überhaupt nichts zu tun.
Die Zeiten, die Verhältnisse wurden schon immer als schlecht angesehen, egal in welchem Jahrhundert wir gucken. Und die Menschen, die in der jeweiligen Zeit leben, sehen ihre Zeit, ihre Verhältnisse, als die schlimmsten an.
Aber es stimmt einfach nicht, daß alles immer schlimmer wird, es wird ANDERS.
Das vielgeliebte Mittelalter - das auch mich so fasziniert - war eine schlimme Zeit. Krankheiten, Seuchen, Armut, Schmutz, Unwissenheit, die Vernichtung von Millionen Frauen mit Kraft + Macht und deren Wissen und trotzdem wird es von vielen von uns heute als Wunschzeit gesehen, weil wir glauben, dort war alles besser. Es ist ja vorbei, wir müssen ja nicht drin leben und nur deshalb sehen wir das so verklärt.
Wir müssen uns endlich einmal davon frei machen, ständig woanders - besonders in der Vergangenheit - zu gucken, uns danach zu sehnen, dort zu leben, weil wir glauben, dann wäre alles besser. Wir würden ganz schön staunen und uns schnell in unsere Zeit zurückwünschen.
Aufwachen: wir leben im Hier + Jetzt und das ist unsere Chance, das Beste aus allem zu machen.
Wir müssen in unserer Umgebung anfangen mit den Veränderungen, müssen bewußt und achtsam umgehen mit der Natur und den Dingen die wir haben.
Nicht immer im Großen denken, sondern im Kleinen hier bei mir und jetzt sofort anfangen. Denn das ist genau das, was Veränderung schafft + zu einem schönen fröhlichen Leben - wie es ja vorgesehen ist - beiträgt.
Es nützt nichts, traurig und resigniert und voller Kummer über das ganze Elend der Welt rumzulaufen, damit helfe ich niemanden und mache mir selber und meiner Umgebung das Leben schwer. Ich trage damit bei zu all den negativen Energien, die ein Handeln so schwer machen.
Nicht rumjammern, das hilft niemandem, ändert nichts, macht alles nur schlimmer. Sondern eben mal die Medien abschalten, wenn dort immer nur von Verschlimmerung die Rede ist, von ständiger Verschlechterung und lieber einmal selber denken und HANDELN.
Es liegt ganz alleine in der Hand von uns Menschen, wie unser Leben abläuft, wenn wir nur endlich wieder die Verantwortung dafür in die eigene Hand nehmen, sie uns zurückholen, uns nicht abnehmen lassen.
Ich persönlich kann nichts gegen die hohe Arbeitslosigkeit tun, aber das ist kein Grund, aufzugeben und zu resignieren.
Es gibt andere Dinge, für die ich meine Kraft und meinen Verstand einsetzen kann, in meiner nächsten Umgebung und damit sollte jeder von uns sofort anfangen.
Freundlichkeit, Respekt + Achtung mir selber und meinen Mitgeschöpfen gegenüber ist ein wichtiger Anfang, der die Umgebng verbessert, das Klima lebenswert macht, Kraft gibt, das Leben zu meistern und vieles zu ändern.
Und außerdem: wer hat uns denn versprochen, daß immer alles leicht läuft in unserem Leben? Ich weiß von niemandem und ich glaube auch nicht, daß das gut tun würde.
Jede Schwierigkeit ist eine Herausforderung, ist ein Wachsen und Vorwärtskommen auf unserem Weg.
Laßt uns das alles doch einmal positiv sehen, als Möglichkeit, wie wir Menschen wieder zum eigenständigen verantwortungsvollen Denken + Handeln kommen. Daß wir uns einsetzen für eine lebenswerte Welt und ein lebenswertes Leben für uns und unsere Kinder.
Anscheinend brauchen wir Menschen immer wieder einen gewaltigen Stups, um in die richtige Richtung zu laufen und endlich aufzuwachen.
Wenn also solch ein Stups kommt, dann ist das gut und wir wollen ihn als Anlauf nehmen, um Veränderung zu bewirken. Und wir werden staunen, wieviel Kraft in uns steckt und was wir alles bewirken können.
Auf gehts, nicht anstecken lassen von der Weltuntergangsstimmung: heute ist die Welt noch da,
heute kann ich noch etwas bewirken,
heute kann ich in meiner nächsten Umgebung ein Licht anzünden, Freude für meine Mitmenschen verbreiten und den Kampf aufnehmen.
Was gestern war, kann ich nicht mehr beeinflussen, nur daraus lernen.
Was morgen sein wird, das wird sich zeigen.
Aber HEUTE bin ich gefordert und darf mein Bestes geben - und mehr wird nicht verlangt.
Und zum Abschluß noch einmal etwas von Fontane
"Laß ab von diesem Zweifeln, Klauben,
vor dem das Beste selbst zerfällt,
und wahre dir den vollen Glauben
an diese Welt TROTZ dieser Welt."
Ich wünsche uns allen einen Tag voller Mut und den Glauben an Veränderungen, die wir selber bewirken können - Dagmar
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Kommentare zu diesem Beitrag
Liebe Dagmar (und auch liebe Hannelore)
ich denke, es sagt sich nicht leicht, es liest sich nicht leicht und es lebt sich noch schwieriger danach.
Aber ich versuche, nach dem Motto :"Heute ist der letzte Tag vom Rest MEINES Lebens" (und das "Meines" ist bewusst großgeschrieben) zu leben:
ich entscheide, was mir gut tut, ich kann nicht für alle anderen die Welt retten, ich kann versuchen, mein Stück Welt für mich und die, die mir wichtig sind zu gestalten.
Ich kann zB nicht den Hunger in der dritten Welt stillen, aber ich kann die Patenschaft für ein Kind übernehmen.
Ich kann nicht die Umweltverschmutzung beseitigen, aber ich kann mit meiner Umwelt bewusst umgehen... naja und so weiter.
Vor allem kann ich nichts verbessern, wenn ich mich grübelnd in mich zurückziehe, dann nur wenn ich gemeinsam mit vielen anderen einen kleinen Schritt nach vorne gehe, können wir gemeinsam etwas bewegen.
Ganz liebe Grüsse von Maike
PS Dagmar, bist Du mir böse, wenn ich die Eule stiebitze?
Ich finde sie zauberhaft...
vom 06.06.2005, 18.14
Ach Dagmar, das sagt sich alles so leicht....
Einen schönen Tag wünscht
Hannelore
vom 06.06.2005, 08.24
Liebe Hannelore, das hört sich so resigniert an und das tut mir leid.
Natürlich ist es nicht einfach, ständig gegen den Strom schwimmen fordert viel Kraft von uns und erschöpft uns auch. Aber es ist doch die einzige Möglichkeit!
Nicht resignieren, bloß nicht aufgeben, es lohnt sich weiterzumachen und gemeinsam sind wir stark.
Ganz liebe Grüßlis an Dich und einen Tag voller Licht + Kraft - Dagmar
Jeder Augenblick, in dem du
nicht urteilst,
ist ein Augenblick der Freiheit.
Autor mir unbekannt

der Weg des Adlers in die Freiheit

Klanggebet -
wunderschöne Lieder
und Texte

wollpoldis seite
"Es gibt einen Platz, den du füllen darfst,
den niemand sonst füllen kann,
und es gibt etwas für dich zu tun,
was niemand sonst tun kann."
nach Platon

Eigen-Liebe
Eigen-Verantwortung
Eigen-Macht
Du bist Schöpfer deines eigenen Lebens.
Laß gehen und nimm an.
Sorge für DICH.
Hab keine Angst:
du bist behütet -
es kann dir nichts geschehen.

Ich liebe dich und laß dich gehen,
doch einmal - horch:
auf wieder sehen!
Schöpferkarten
Was du rufst, das kommt.
Also rufe Glück + Leichtigkeit in dein Leben.

Glücklich ist nicht, wer andern so vorkommt,
sondern wer sich selbst dafür hält (Seneca)
-------------------
Captcha Abfrage
| Sianna |
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Liebe Dagmar,
habe Dein Lebenszeichen gerade entdeckt und mich riiiiesig darüber gefreut. Ich grüße Dich mit dem Segen der Göttin, Sianna |
| 28.7.2010-1:21 |
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| uma |
Hoi Dagmar schön dich wieder mal zu lesen!
schick dir ganz liebe grüsse aus der schweiz! uma |
| 13.2.2009-18:15 |
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| Wanderer |
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*klopf*
*klopf* *Schoggihinleg* |
| 20.9.2008-22:53 |
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| Harald |
Huhu Dagmar, ich brauch auch ein Lebenszeichen und sende hiermit eins :)
Harald |
| 24.4.2008-17:55 |
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| Wanderer |
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Hey Dagmar!
Haaaallloooo! Hast Du Deinen Blog vergessen? Ich wart auf neue Beiträge... *lebenszeichenbrauch* Wandy |
| 17.4.2008-19:34 |
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schön dich wieder mal zu lesen!
uma

Liebe Dagmar,
ich kann mich Deinen und Maikes Worten nur anschliessen. Nicht jammern und klagen, sondern handeln! Natürlich ist das nicht einfach, vorallem wenn man sich so allein auf weiter Flur sieht... Aber es gibt da einen Spruch, den ich immer im Kopf habe: "Ein Tropfen auf dem heissen Stein kann der Anfang eines Regens sein!" Und ich bin gerne der Tropfen und hoffe immer weiter, dass mir viele andere Tropfen folgen werden. Allerdings bin ich auch schon von jeher ein Dickkopf und Querdenker und liebe es, gegen den Strom zu schwimmen. Zumindest meistens - aber Ausnahmen bestätigen ja nur die Regel ;)
Ausserdem habe ich vor gar nicht langer Zeit diese Worte Goethes gefunden und sie gefallen mir so gut, dass ich sie mir direkt gemerkt habe:
"Was keiner wagt, das sollt ihr wagen
was keiner sagt, das sagt heraus
was keiner denkt, das wagt zu denken
was keiner anfängt, das führt aus."
In diesem Sinne herzliche Grüße,
Sianna
vom 06.06.2005, 19.48