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dem Ferienhof-Feenwelt

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"Und wenn dir bewußt geworden ist,
daß die Welt eine große Veränderung braucht,
dann bist du der Teil der Welt,
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Beginne dort."
Jwala + Karl Gamper


Glaubst Du an Feen?
Mögen die Segnungen jedes Tages die sein, die du am
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(irisch. Segensspruch) 

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Ausgewählter Beitrag
fortsetzung alter

Die Kinder der beiden, zusammen mit den Enkeln und deren Partnern fangen am nächsten Tag sofort an, sauberzumachen.
Der Vater will ganz in die untere Wohnung ziehen. So werden als erstes Schlafzimmer + Bad gründlich gesäubert, Bett bezogen, Schlafanzüge und Wäsche gekauft und der Vater kann Abends schon ins saubere Schlafzimmer.
Dann muß aus der oberen Wohnung eine Menge (Betten, Sofa, Sessel......) weggeworfen werden, neue Wäsche auch für die Frau gekauft, Riesenberge Kleidung wird auf die Fam. verteilt zum Waschen.
Es wird ausgemistet, weggeworfen (Lebensmittel zum Teil über 10 Jahre alt), saubergemacht - tagelang mit den Enkeln..... nebenher, denn alle gehen arbeiten.
Ein Haus säubern, einen Riesenklotz, in dem über 10 Jahre nichts mehr gemacht wurde - ein Alptraum...... aber nach einiger Zeit wird es schön, gemütlich.
Der Vater hat soviel Freude an der Sauberkeit, daß alle immer wieder neu motiviert werden und gerne mitmachen.
Es wird nichts!! gemacht, womit der Vater nicht einverstanden ist und allmählich fängt er an, von selbst zu bitten..... um eine Gardine in der Küche zum Beispiel.....
so etwas Kleines Einfaches und es bringt soviel Freude für alle.
Der Vater macht sich morgens und Abends sein Essen selbst und ißt Mittags im Krkhaus...... und er erzählt, daß schon jahrelang nicht mehr gekocht wurde..... obwohl er jedes Jahr einen Gemüsegarten macht, die Fam. versorgt, aber sie selbst haben nichts mehr davon verwendet - sie haben es weggeworfen......
haben aber den Kindern immer nachdrücklich gesagt, daß sie kochen und essen..... wieder Scham, Überforderung, nicht-um-Hilfe-bitten-können/wollen.
Aber der Vater ist glücklich, er macht was er kann und es macht ihm Freude, er geht nicht mehr so gebückt, die Last ist von seinem Rücken verschwunden, er kann wieder lachen......
kann er aber in Zukunft für sich selbst einstehen? Kann er seiner Frau gegenüber sagen, daß es so wie vorher nicht mehr bleiben wird?
Dann kommt die Frau wieder aus dem Krkhaus...... und es geht von vorne los.
Keiner der beiden macht sich was zu essen, sie warten darauf, daß jemand kommt, ihnen die Brote macht und auch kocht.......
Wäsche + sich selbst waschen, für sich selbst sorgen - sie machen es nicht.
Da die Frau ihre Medikamente nicht so genommen hat, wie es nötig ist (u.a. Marcumar) haben die Ärzte verordnet, daß 2x am Tag gespritzt werden muß.
Es kommt jemand Fremdes ins Haus.
Das Gebrüll geht los: hier kommt niemand rein, wir nageln alles zu, ihr braucht auch nicht mehr kommen, wir wollen niemand hier drin haben.
Der Vater hat nie gelernt, für sich selber einstehen. Er konnte niemals etwas sagen, wenn er sich geärgert hat.... und zu Hause wurde dann gebrüllt.
Was nun? Hilfe kann nur Hilfe sein, wenn sie gewünscht und angenommen wird.
Und sie ist nur dann Hilfe, wenn sie die eigene Entscheidung respektiert und Hilfe bedeutet nicht, dem anderen alles abzunehmen.
Fortsetzung folgt..... 
Liebe Grüßlis in die Runde - Dagmar
und Ja! - es ist eine wahre Geschichte
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Kommentare zu diesem Beitrag
Moin, liebe Dagmar,
ich verfolge deine Geschichte mit Spannung und warte schon auf die nächste Folge.
Eigentlich müsste der Vater, der die Sauberkeit und Ordnung so genossen hat, das neue Chaos doch unerträglich finden und sich gegen seine Frau durchsetzen können. Messie-Geschichten machen mich immer ganz fassungslos - obwohl ich auch nicht die Ordentlichste bin. Aber im Dreck könnte ich nicht leben.
Nun denn - bin gespannt wie es weiter geht ...
Liebe Grüße
Ulrike
vom 30.01.2007, 14.05
huhuu liebe Ulrike.
ja dieses "eigentlich" - immer will es nicht so, wie wir wollen.....
und ganz ehrlich, mich macht das auch immer fassungslos, es fällt mir sehr schwer, es zu be-greifen.
Ganz liebe Grüßlis - Dagmar
Na klar ist das eine wahre Geschichte.
Und mein täglich Brot.
ich arbeite seit Jahren in der ambulanten Krankenpflege und habe damit tagtäglich zu tun. das geht nur in ganz kleinen vorsichtigen Schritten.
LG Sabine
vom 30.01.2007, 08.46
Hallole liebe Sabine.
Dann weißt Du ja sehr gut, wie es ist.
Für die meisten ist sowas, wenn es eintrifft, völlig außerhalb der "Normalität" und schwer zu verdauen.
Aber inzwischen habe ich eine ganze Menge darüber gehört..... und bin nicht mehr ganz so entsetzt.
Liebe Grüßlis - Dagmar
Das ist Stoff für einen Lehrroman in Psychologie! Hoffentlich wird es keine "unendliche Geschichte"!
Liebe Grüße von Hannelore
vom 30.01.2007, 06.56
ich drück Dich lieb und bussi - Dagmar

Jeder Augenblick, in dem du
nicht urteilst,
ist ein Augenblick der Freiheit.
Autor mir unbekannt

der Weg des Adlers in die Freiheit

Klanggebet -
wunderschöne Lieder
und Texte

wollpoldis seite
"Es gibt einen Platz, den du füllen darfst,
den niemand sonst füllen kann,
und es gibt etwas für dich zu tun,
was niemand sonst tun kann."
nach Platon

Eigen-Liebe
Eigen-Verantwortung
Eigen-Macht
Du bist Schöpfer deines eigenen Lebens.
Laß gehen und nimm an.
Sorge für DICH.
Hab keine Angst:
du bist behütet -
es kann dir nichts geschehen.

Ich liebe dich und laß dich gehen,
doch einmal - horch:
auf wieder sehen!
Schöpferkarten
Was du rufst, das kommt.
Also rufe Glück + Leichtigkeit in dein Leben.

Glücklich ist nicht, wer andern so vorkommt,
sondern wer sich selbst dafür hält (Seneca)
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| Sianna |
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Liebe Dagmar,
habe Dein Lebenszeichen gerade entdeckt und mich riiiiesig darüber gefreut. Ich grüße Dich mit dem Segen der Göttin, Sianna |
| 28.7.2010-1:21 |
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| uma |
Hoi Dagmar schön dich wieder mal zu lesen!
schick dir ganz liebe grüsse aus der schweiz! uma |
| 13.2.2009-18:15 |
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| Wanderer |
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*klopf*
*klopf* *Schoggihinleg* |
| 20.9.2008-22:53 |
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| Harald |
Huhu Dagmar, ich brauch auch ein Lebenszeichen und sende hiermit eins :)
Harald |
| 24.4.2008-17:55 |
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| Wanderer |
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Hey Dagmar!
Haaaallloooo! Hast Du Deinen Blog vergessen? Ich wart auf neue Beiträge... *lebenszeichenbrauch* Wandy |
| 17.4.2008-19:34 |
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schön dich wieder mal zu lesen!
uma

Aha, du eine Geschichtsschreiberin. Ich glaube dass diese wahr ist oder dem Leben nachgestellt ist.
Schreiben ist immer gut, hält viele Krankheiten fern und erhält jung.
Daher bist du noch so jung.
Also, gute Nacht und Servus
Richard
vom 30.01.2007, 22.02
ja, lieber Richard, ich mag Geschichten aufschreiben, die das Leben selbst uns schreibt
bin ich jung???? Danke Dir -
liebe Grüßlis - Dagmar