DagMars Weg zum Heil-Sein
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"Und wenn dir bewußt geworden ist,
daß die Welt eine große Veränderung braucht,
dann bist du der Teil der Welt,
der dir am nächsten ist.
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Jwala + Karl Gamper







 

Glaubst Du an Feen?



 

Mögen die Segnungen jedes Tages die sein, die du am
meisten brauchst.
(irisch. Segensspruch)












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Nicht weil es schwer ist,
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sondern weil wir es nicht wagen,
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Seneca


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Ausgewählter Beitrag

fürsorge

Einen sehr schönen Spruch gabs heute bei zitante

"Glücklich der Mensch, der Bäume liebt,
besonders die großen, freien, die wild wachsen,
und die unabhängig geblieben sind
von der Fürsorge der Menschen.
Alles Lebendige reagiert auf Sympathie und Antipathie.
Glücklich, wer eine lebendig starke und ernste Liebe
zu den wilden Bäumen und Vögeln und Tieren faßt."

-Prentice Mulford-
amerikanischer Essayist, Erzieher, Goldgräber und Warenhausbesitzer
*05.04.1843 (Sag Harbour/Long Island)
†27.05.1891 (vor Long Island

Da frag ich mich manchmal, wie ist das mit unserer Fürsorge?

Wieweit dürfen wir in die Natur eingreifen? Wo ist die Grenze, was ist zuviel?

Aber ich glaube, darauf gibt es keine Antwort, keine allgemeingültige für alle und jedes.

Aber wenn wir eingegriffen haben in den Lauf der Natur, dann müssen wir es auch zu Ende bringen, die Veranwortung dafür übernehmen und dazu stehen.

Die meisten Menschen sind fasziniert von der "unberührten" Natur, von Tieren und Pflanzen, die ohne Eingriff des Menschen weitgehend leben können, wie es ihren Bedürfnissen entspricht.

Aber immer wieder gibt es Grenzen, die für jeden anders aussehen.

Der eine mag nicht, daß Katzen eben Vögel und Mäuse fangen und töten.

Raubtiere machen Beute um ihren Hunger zu stillen und auch die Hauskatze, die ja doch versorgt wird, hat noch diesen Instinkt.

Eichhörnchen, diese putzigen liebenswerten Tiere (gibt es Menschen, die Eichhörnchen nicht mögen????) sind Nesträuber!

Das Kuckucksjunge (was freuen wir uns alle, wenn wir den Kuckuck rufen hören) wirft die kleinen Vogeljungen seiner "Gasteltern" aus dem Nest!

Die wilden Brombeeren, Brennesseln, Ackerwinde, Klebekraut überwuchern unsere Gärten und ersticken, wenn wir nicht eingreifen, die Pflanzen, die wir so liebevoll gesetzt haben.

Tja, Leben mit der Natur........ aber wieweit ...... was und wieviel können wir akzeptieren?

Gar nicht so einfach zu beantworten......... vielleicht überhaupt nicht. Die Antwort wird für jeden anders aussehen.

Aber mit Respekt und Achtung und Liebe der Natur - und allem, was dazugehört, auch Spinnen, Schlangen, Stechmücken - gegenüber, müßten wir es schaffen, ein Leben miteinander zu führen........  ohne immer alles bekämpfen zu müssen.

Und auch Fürsorge kann schädlich sein, ersticken und hemmen, weil unsere Fürsorge nicht unbedingt das ist, wie die Natur lebt und wirkt.

Also, finde ich, ist ein Nichteingreifen oft genauso wichtig wie das Behüten, Bewahren und Pflegen......... und das gilt auch für die Menschen untereinander, so schwer es auch oft ist.

Ich wünsche euch allen einen schönen Tag mit Freude an vielen Dingen, an unserem DASEIN und  offenen Sinnen für alles, was uns geschenkt wird -

Dagmar

Nickname 17.06.2005, 07.02

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Kommentare zu diesem Beitrag

3. von Regina

... und auf das wir die gesunde Mischung zwischen "wachsen lassen" und "pflegen" finden ...

Schön, dass Du wieder da bist.
Regina :h:

vom 17.06.2005, 15.02
2. von Jürgen

Ja, Erdweibchen,
das hast du wieder so schön gesagt, das ich beinahe wieder diesen Text bei mir veröffentlichen würde,
wie ich bereits deinen herrlichen Kommentar (wieder einmal, und dein Einverständnis vorausetzend) bei mir verwendet habe ...
*lach* ... es kommt noch so weit, das ich nur noch dich zitiere ...

Aber dein Fein- und Mitgefühl ist auch unübertrefflich ...

Es ist einfach wunderbar, das es dich gibt.

Dankeschön.

Jürgen

vom 17.06.2005, 11.56
Antwort von Nickname:

*grins* guten Morgen lieber Jürgen.

Du weißt ja, Du hast Generalvollmacht!!

Danke schön für Deine lieben Worte, aber ........ ja, ich weiß nicht.......... nee, laß Deinen Blog mit Deinen Worten, die sind so lesenswert und liebevoll, das wollen wir doch nicht vermissen *grins* - ein erdweibchenblog reicht und soooo dolle isses garnich mit mir - ehrlich!

Aber ich freu mich und nehm es fröhlich an - schenkt Freude + Kraft.

Ganz liebe Grüßlis - Dagmar


1. von Margrit

Hallo Dagmar, schön hast Du das geschrieben.
Ich habe heute einen Workshop - Instrumente bauen aus Naturmaterialien. Bin gespannt
lg Margrit

vom 17.06.2005, 08.10
Suchmaschine
Es wird in allen
Einträgen gesucht.


Jeder Augenblick, in dem du
nicht urteilst,
ist ein Augenblick der Freiheit.
Autor mir unbekannt


der Weg des Adlers in die Freiheit


Klanggebet -
wunderschöne Lieder
und Texte

 

wollpoldis seite



"Es gibt einen Platz, den du füllen darfst,
den niemand sonst füllen kann,
und es gibt etwas für dich zu tun,
was niemand sonst tun kann."
nach Platon









Eigen-Liebe
Eigen-Verantwortung
Eigen-Macht





Du bist Schöpfer deines eigenen Lebens.
Laß gehen und nimm an.
Sorge für DICH.
Hab keine Angst:
du bist behütet -
es kann dir nichts geschehen.




Ich liebe dich und laß dich gehen,
doch einmal - horch:
auf wieder sehen!


Schöpferkarten

 


Was du rufst, das kommt.
Also rufe Glück + Leichtigkeit in dein Leben.

 


Glücklich ist nicht, wer andern so vorkommt,
sondern wer sich selbst dafür hält (Seneca)

 
-------------------







Shoutbox

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Sianna
Liebe Dagmar,
habe Dein Lebenszeichen gerade entdeckt und mich riiiiesig darüber gefreut.

Ich grüße Dich mit dem Segen der Göttin,
Sianna
28.7.2010-1:21
uma
Hoi Dagmar :sonne: schön dich wieder mal zu lesen!
schick dir ganz liebe grüsse aus der schweiz! :lieb: uma
13.2.2009-18:15
Wanderer
*klopf*
*klopf*
*Schoggihinleg*
20.9.2008-22:53
Harald
Huhu Dagmar, ich brauch auch ein Lebenszeichen und sende hiermit eins :) :zw:
Harald
24.4.2008-17:55
Wanderer
Hey Dagmar!
Haaaallloooo!
Hast Du Deinen Blog vergessen?
Ich wart auf neue Beiträge...
*lebenszeichenbrauch*

Wandy

:lieb:
17.4.2008-19:34