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daß die Welt eine große Veränderung braucht,
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Beginne dort."
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Mögen die Segnungen jedes Tages die sein, die du am
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(irisch. Segensspruch) 

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Ausgewählter Beitrag
opfer oder schöpfer

Guten Morgen in die Runde.
Ein Satz beschäftigt mich seit ein paar Tagen.
Energie folgt der Aufmerksamkeit
Ich bin nicht sicher, ich glaube er kommt von den Schamanen Hawais - weiß es jemand?
Was bedeutet das - Energie folgt der Aufmerksamkeit?
Ich bin überzeugt, daß wir unser Leben, unsere Wirklichkeit selbst herstellen. Mein Denken + Wünschen erzeugt das, was mich umgibt.
Wir alle kennen das doch: ich wache auf, irgendeine Kleinigkeit klappt nicht wie sonst und ich "weiß": das wird ein Sch...tag *grins*
Ich sage mir: wärste mal besser im Bett geblieben, das KANN doch heute nix werden..... und es wird nix.
Alles geht schief, was nur schief gehen kann...... Murphys Gesetz?? -
oder eher meine Einstellung??
Bin ich Opfer - oder bin ich Schöpfer meiner Welt?
Etwas Wichtiges geht kaputt im Haushalt und ich warte - laut "Gesetz" - schon auf die nächsten 2 Dinge, die auch kaputt gehen.
Ein Unglücksfall passiert und ich erwarte schon die nächsten beiden.
booooh - wenn Energie der Aufmerksamkeit folgt, dann hab ich das selbst geschaffen.
Wir richten unsere Aufmerksamkeit auf Unglück, Fehler, Probleme, Leid -
und es geschieht!
Unser Denken, unsere Energie erschaffen ein Umfeld, in dem das passiert, was wir WOLLEN.
Wenn ich meine Aufmerksamkeit auf Probleme richte, dann WILL ich Probleme .... und sie kommen.
Natürlich kann ich aus Problemen lernen, wenn ich das will. Auch aus Fehlern, Leid + Unglück - klar - es heißt doch immer, das wären Lernthemen!
Aber muß es denn so sein?
Wie wäre es mit einem Test?
Es ist so einfach, das auszuprobieren wenn wir achtsam und bewußt leben.
Anstatt die Aufmerksamkeit auf das Problem zu richten und mich damit - meistens - völlig zu lähmen,
richte ich meine Aufmerksamkeit auf die LÖSUNG!
Wenn ich Fehler mache, grüble ich nicht ständig darüber nach: was, warum, wieso, wie konnte ich nur!
Nein! Ich gucke mir an, wie ich es das nächste Mal mache, beschäftige mich nicht mit den "Fehlern", sondern damit, wie ich es für mich GUT machen kann.
Wenn Leid mir auf meinem Weg begegnet, dann muß ich mich nicht ständig damit beschäftigen.
Ich schaue auf das, was danach kommt,
auf das, was es bewirkt und das bringt Heilung, Ganzheit, Freude.
Ich habe es schon öfter geschrieben:
wenn wir uns ständig mit dem Leid der Welt, mit Unglück, Krieg, Katastrophen beschäftigen, dann ändern wir diese Dinge nicht - im Gegenteil.
Beschäftigen wir uns doch einmal mit all dem Schönen, Freud-Vollen, Wunderbaren, das jeden Tag überall passiert.
Und wir werden SEHEN, daß sich etwas ändert.
Du mußt es nicht glauben - probier es einmal aus.
Energie folgt der Aufmerksamkeit.
Liebe Grüßlis für euch alle in einen wunder-schönen Tag -
Dagmar
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Kommentare zu diesem Beitrag
Liebe Dagmar,
eine der Huaaufgaben die uns Claudia im Rahmen der Ausbildung zur Sterbeamme gegeben hat beschäftigt sich mit dem Thema Leid und was antworte ich jemanden der mich fragt "Warum gerade ich?"
Du hats mir da gerade einige Anregungen gegeben, was ich darauf antworten könnte. Sicherlich gibt es nicht "die"int gültige Antwort sonder nur für jeden die eigenen individuele Antwort, aber es gibt Anregungen zum Nachdenekn, zum Umdenken, zum aders machen, und um für sich selber die Defintion zu finden des "warum ich" und "wieso und wie kann ich das anders machen".
Herzlichen Dank für die Anregungen.
Was nun dien Ansicht und die der Wetterhexe angeht, da gebe ich euch beiden recht. Nein, wegschauen, den Kopf in den sand stecken das sollten wir nicht, aber wir müssen uns auch nicht in jede Auseinandersetzung hineinzeihen lassen, da eigreifen wo wir es können und uns nicht verrückt machen lassen wenn wir nicht in der Lage sind einzugreifen, das würde uns auf Dauer kaputt machen. Ein gesundes Mittelmass ist hier gefragt wie bei allem.
Liebe Grüsse
Berkana
vom 12.10.2006, 21.50
huhuu liebe Berkana, ich hab mir anfangs in meiner Krankheit auch die Frage gestellt:
warum gerade ich? -
bis ich darauf kam, daß ich genauso gut fragen kann: "warum gerade ich NICHT"
Das hat mir geholfen.
Ich finde es toll, was Du machst und wünsche Dir, auch für Dich selbst, ganz viel Freude + Lernen + Wachsen dabei.
Liebe Grüßlis - Dagmar
Liebe Dagmar
Ja, ich glaube auch daran, daß wir Schöpfer unsrer Welt sind.
Momentan mache ich es so.
Passiert mir bereits am Morgen ein Mißgeschick, sag ich mir, so das war das Mißgeschick für diesen Tag und jetzt klappt alles wie am Schnürchen.
Das funktioniert auch bestens.
Leider kann ich das nicht mit allem.
Manchmal sind die inneren Zweifel stärker und ich kann mich von den Ängsten nicht befreien.
Aber ich arbeite täglich daran, negative Gedanken in positive zu verwandeln.
Weißt Du mir geht da schon seit Jahren ein Satz im Kopf herum, den ich auch schon öfter mit meiner Freundin diskutiert habe.
Alle Menschen die Gewichtsprobleme haben sage: Ich brauch das Essen nur anzugucken und schon nehm ich zu.
Alle Dünnen sagen: Ich kann essen was ich will ich nehm nicht zu.
Also würde das bedeuten, beide müßten umgekehrt denken ( und zwar ohne Zweifel) und schon würden die Dünnen zunehmen und die Dicken zumindest nicht weiter zunehmen.
Dazu muß ich noch anmerken, je weniger Gedanken ich mir um mein Gewicht mache, also mich damit beschäftige umso weniger denke ich ans Essen und umso weniger nehm ich zu.( Das hab ich bei mir festgestellt).
Ich wünsche Dir nun auch einen Tag vollgefüllt mit positiver Energie.
Liebe Grüße und ein Drücker
Eulchen
vom 11.10.2006, 08.21
das mit dem Gewicht ist genial, Du Liebe....
und es stimmt einfach. Es ist so!
Was für eine Kraft wir haben, gelle?!!
Und jetzt ist die Zeit, sie für uns zu nutzen, so wie wir das wirklich wollen.
Alles Liebe - Dagmar
Hallo und guten Morgen Dagmar,
ja, das mache ich, obwohl ich zugeben muß, daß es mir (noch) nicht immer gelingt!
Lieben Gruss,
Birgit
vom 11.10.2006, 07.10
mir auch nicht, liebe Birgit,
aber das macht nix, es kommt immer öfter und immer leichter.
Es ist ein Selbstläufer und wenn wir es einmal erkannt haben, dann können wir gar nicht mehr anders..... wenn wir wollen.
Liebe Grüßlis Dagmar
"Ich habe es schon öfter geschrieben:
wenn wir uns ständig mit dem Leid der Welt, mit Unglück, Krieg, Katastrophen beschäftigen, dann ändern wir diese Dinge nicht - im Gegenteil."
Liebe Dagmar,
von Deiner Warte aus gesehen, mag diese Einstellung gut und richtig sein.
Wer die Möglichkeit hat, sich praktisch vorwiegend seinem Privatleben und den damit verbundenen Interessen zu widmen, der kann und darf so denken.
Wer aber tagtäglich einen Kampf zu kämpfen hat, zuhause, im Beruf, in der Öffentlichkeit, dem sind solche Gedanken wohl ziemlich fern. Man ist dann wohl näher an der brutalen Realität.
Sich dieser Realität zu verschließen, halte ich für gefährlich. Es gibt viele böse Kräfte, auch bei uns, in unserem Land, die sich grinsend die Hände reiben, wenn alle wegschauen, sich zurückziehen, nichts sagen.
Schau Dir doch das ganze Elend in der Welt an, Hunger, Katastrophen, Krieg! Da wegzuschauen, sich nicht dafür zu interessieren, das ist eine gefährliche Einstellung, sie spielt den Bösen Mächen geradezu in die Hände, denn was nicht in der Öffentlichkeit registriert wird und alles, wogegen die Bevölkerung nicht protestiert, ist damit schon so gut wie abgehakt.
Ich gönne es Dir von Herzen, wenn du damit deinen Weg zum inneren Frieden gefunden hast.
Aber für die breite Masse wäre so eine Einstellung ausgesprochen gefährlich, sie würde jedes private Engagement, jedes öffentliche Aufbegehren gegen Unrecht, jedes Hinschauen bei Gewalt, verhindern, die Menschen lähmen und einlullen.
Ich glaube auch nicht, dass man Schlechtes anzieht, wenn man sich damit beschäftigt. Nein, ich glaube eher, dass man viel Übel zuläßt, wenn man sich nicht mit Bösem auseinandersetzt.
Ich sage ausdrücklich mit Bösem, weil dieses in unserer Welt immer mehr Raum einnimmt.
Böse Mächte sind am Werk, es herrscht ein böser Geist unter den Menschen.
Sich dem entgegenzustellen und Halt zu gebieten, ist etwas, das für uns alle von elementarer Wichtigkeit ist.
Das Schöne und Gute muss man sehen und genießen, da gebe ich Dir gerne Recht, aber Übel ist und bleibt Übel und es wird größer, je mehr Menschen sich dem verschließen.
Ich habe wohl zu diesen Dingen eine völlig andere Einstellung als Du, aber ich achte Dich sehr für Deine friedliche, gelassene Einstellung, auch wenn ich sie für mich nicht nachvollziehen und nachleben könnte.
Es ist wohl gut, dass die Menschen so unterschiedlich sind. Jeder muss mit dem Leben auf seine Weise fertigwerden.
Für mich ist es wohl eher die kämpferische Variante.
Nun, dann soll es eben so sein.
Für Dich ist es die Friedlichkeit, das Gute und Schöne, auch gut, es ist Dein Weg. Er gehört zu Dir.
LG Wetterhexe
vom 11.10.2006, 06.21
Danke schön, liebe wetterhexe, für Deine Zeilen.
Ich habe nie geschrieben, daß ich mich NICHT damit auseinandersetze, im Gegenteil.
Ich mach es halt auf meine Weise.
Und "Kampf" habe ich hier in meiner Umgebung, Fam. usw. auch jede Menge.
Ich seh allerdings das "Böse" nicht als "böse".
Es ist alles ein Teil von uns.
Aber wie Du schon schreibst: jeder Mensch ist anders, das ist die wunderbare Vielfalt der Natur....
bei uns heißt das: "der ein is der anner net" *grins*
Ich bin dankbar, daß ich bei mir bleibe, einfach ich selbst bin, egal, was um mich herum tobt und damit kann ich etwas - für mich - Gutes + Schönes weitergeben, was durch den "Kampf" in der Welt hindurchtragen kann.
Ganz liebe Grüßlis - Dagmar
Liebe Dagmar,
Energie folgt der Aufmerksamkeit, oder auch Makia, ist eins (das dritte) der sieben Lebensprinzipien des Huna. Das wie du schon schriebst aus dem Hawaiianischen kommt. Meine Definition für Huna ist: Eine magisch-schamanische Lebensphilosophie. Denn ich finde von allem was darin wieder.
Hier für dich mal die sieben Prinzipien des Huna
IKE - Die Welt ist so, wie du sie siehst (The World Is What You Think It Is)
KALA - Es gibt keine Grenzen ( There are no limits
MAKIA - Enerige folgt der Aufmerksamkeit (Energy Flows Where Attention Goes)
MANAWA - Jetzt ist der Moment der Kraft/Macht (Eigenmacht) (Now Is The Moment Of Power)
ALOHA - Lieben heißt, glücklich zu sein mit etwas oder jemanden (To Love Is To Be Happy With (someone or something))
MANA - Alle Kraft kommt von innen (All Power Comes From Within)
PONO - Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit (Effectiveness Is The Measure Of Truth)
Die englische Übersetzung finde ich teilweise treffender als die deutsche, darum habe ich sie nochmal dazu geschrieben.
Und nun lenke ich jetzt meine Aufmerksamkeit auf dich :-)
und umarme dich fest.
Liebe Grüße
Esme
vom 10.10.2006, 14.57
hihi, ich habs ja gewußt, daß bestimmt eine Leserin weiß, woher der Satz kommt.
Liebe Esme, danke für Deine ausführliche Antwort.
"Huna" also - da muß ich mal googeln *freu*
Alle Kraft kommt von innen
Ganz liebe Grüßlis - Dagmar
Guten Morgen Dagmar,
vor kurzem gehört und für treffend befunden:
"nicht was wir uns wünschen wird Wirklichkeit, sondern was wir befürchten".
Die Kraft der negativen Gedanken ist enorm.
Schönen Tag,
Birgit
vom 10.10.2006, 08.22
Hallole liebe Birgit.
Ja die Kraft der negativen Gedanken ist enorm.....
aber auch die Kraft der positiven Gedanken, die ganz besonders und daran will ich mich halten.
Ich setze gegen die "negativen" Gedanken *grins* -
hältst Du mit???
Liebe Grüßlis Dagmar
Hallo Du, schön ist es, wieder etwas bei Dir zu lesen! Bei Lilia im Blog habe ich, leider zu spät, um selbst mitzumachen, etwas zu diesem Thema gefunden. Eine "Achtsamkeit-Herausforderung":
Ich werfe Ihnen den Fehdehandschuh vor Ihre Füße und fordere Sie heraus. Sie können die Herausforderung annehmen oder es sein lassen. Es ist Ihre Entscheidung.
Aber wenn Sie
* mit Ihrem Leben manchmal unzufrieden sind,
* wieder öfter lachen möchten,
* sich im Hamsterrad des Alltags gefangen fühlen,
* wenn Sie manchmal das Gefühl haben, durchs Leben zu schlafwandeln und
* mehr Lebendigkeit in Ihr Leben bringen wollen
dann sollten Sie sich sehr gut überlegen, die Herausforderung anzunehmen… sie könnte nachhaltig etwas positiv in Ihrem Leben verändern.
Ich fordere Sie heraus: Nehmen Sie die Herausforderung an und stellen Sie 28 Tage lang ganz systematisch und gezielt das Thema “Achtsamkeit” in den Mittelpunkt Ihres Lebens (und werden Sie damit lebendiger und wacher).
Schade, daß ich da zu spät drüber gestolpert bin, der Beginn dieser Aktion war am 4.10. Na, egal. Im Moment bin ich sowieso (vor)freudig gestimmt und natürlich geht nix schief, nein, nein!
Liebe Grüße
Hannelore :za:
vom 10.10.2006, 07.53
hey liebe Hannelore, mach doch einfach für Dich selbst mit.
Ist doch ganz egal, was für ein Datum dort steht und auch egal, wieviele Tage Du mitmachst.
Für Achtsamkeit isses nienicht zu spät, um damit anzufangen.
Noch ein "Huna"Satz der Weisheit:
Jetzt ist der Augenblick der Macht
Ich drück Dich lieb - Dagmar
Jeder Augenblick, in dem du
nicht urteilst,
ist ein Augenblick der Freiheit.
Autor mir unbekannt

der Weg des Adlers in die Freiheit

Klanggebet -
wunderschöne Lieder
und Texte

wollpoldis seite
"Es gibt einen Platz, den du füllen darfst,
den niemand sonst füllen kann,
und es gibt etwas für dich zu tun,
was niemand sonst tun kann."
nach Platon

Eigen-Liebe
Eigen-Verantwortung
Eigen-Macht
Du bist Schöpfer deines eigenen Lebens.
Laß gehen und nimm an.
Sorge für DICH.
Hab keine Angst:
du bist behütet -
es kann dir nichts geschehen.

Ich liebe dich und laß dich gehen,
doch einmal - horch:
auf wieder sehen!
Schöpferkarten
Was du rufst, das kommt.
Also rufe Glück + Leichtigkeit in dein Leben.

Glücklich ist nicht, wer andern so vorkommt,
sondern wer sich selbst dafür hält (Seneca)
-------------------
Captcha Abfrage
| Sianna |
|
Liebe Dagmar,
habe Dein Lebenszeichen gerade entdeckt und mich riiiiesig darüber gefreut. Ich grüße Dich mit dem Segen der Göttin, Sianna |
| 28.7.2010-1:21 |
|
|
| uma |
Hoi Dagmar schön dich wieder mal zu lesen!
schick dir ganz liebe grüsse aus der schweiz! uma |
| 13.2.2009-18:15 |
|
|
| Wanderer |
|
*klopf*
*klopf* *Schoggihinleg* |
| 20.9.2008-22:53 |
|
|
| Harald |
Huhu Dagmar, ich brauch auch ein Lebenszeichen und sende hiermit eins :)
Harald |
| 24.4.2008-17:55 |
|
|
| Wanderer |
|
Hey Dagmar!
Haaaallloooo! Hast Du Deinen Blog vergessen? Ich wart auf neue Beiträge... *lebenszeichenbrauch* Wandy |
| 17.4.2008-19:34 |
|
|










schön dich wieder mal zu lesen!

Wie es so ist bei mir kommen so einige Gedanken immer erst im Nachhinneien.
SO fiel mir heut morgen ein was wir beim letzen Seminar so eben über das Leid gesprochen haben.
Claudia hat da was sehr treffendes gesagt. Dass es bei Leid immer zwei verschiedene Gefühle gibt das MitLieden und das Mitfühlen. Dass wir beim Mitleiden des Leid zu unserem eigenen machen, uns damit hinterzeihen lassen in das tiefe Loch in dem der andere sitz und damit nicht in der Lage sind ihm zu helfen. Beim MitFühlen jedoch sehen wir das Ganze von Randes des Trichters, des tiefen Lochs in dem der andere sitzt und sind somit in der Lage ihm ein Seil zuzuwerfen an dem er sich mit unserer Hilfe herausziehn kann wenn er dazu bereit ist. Dies zeigt uns eben den Unterschied, dass es ganz gut ist das Ganze ben von einer etwas ferneren Perspektive zu betrachten wenn wir wirklich in der Lage sein wollen zu helfen.
Ausserdem fiel mir die Aussage einer Freundin ein die sie mir gab als ich vor Jahren in einer sehr leidvollen Zeit fragte , weshalb ich . Sie antwortet mir damals folgendes: Gott liebt die Menschen, er prüft sie ob sie bereit sind ihre Aufgabe zu übernehmen und je mehr er sie liebt um so mehr prüft er sie, einzelne Menschen aber auch ganze Völker, aber er packt ihnen nie mehr auf als sie tragen können, lässt ihnen aber auch die Möglcihkeit jederzeit zu sagen ich will diese Aufgabe die du mir gestellt hast nicht übernehmen, also hör auf mich zu prüfen, oder eben auch sich der Aufgabe zu stellen, damit enden auch die Prüfungen. (uijui welch ein Satz)
Liebe Grüsse euch allen und schönes WE
Berekana
vom 13.10.2006, 21.33
das ist ein feines Beispiel für Mit-Leid und Mit-Gefühl, danke Dir.
.... mit dem Aufladen von Prüfungen aus Liebe.....
nun ja, ich glaube, daß wir uns das selbst auferlegen und selbst auch wieder beenden können.
Ich denke nicht, daß da "jemand" sitzt und guckt, was jede/r für eine Bürde braucht.
Alles liegt an und in mir.
Aber jeder darf seine eigene Wahrheit haben und das ist schön so.
Liebe Grüßlis Dagmar