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(irisch. Segensspruch) 

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Ausgewählter Beitrag
schöööön.....

Guten Morgen in die Runde....... heut hab ich viel hier zu schreiben, mal schauen, wie ich es einteile *freu*
Es gibt sie, oh ja, es gibt sie, die schönen fröhlichen Wintergedichte *jubel* - daaaanke schön, ihr Lieben.
vom lieben Franz *heftigwinke* aus Wien, ganz schnell gedichtet für uns
"Ein Blitzgedicht,
aus der warmen Stube,
ich dir schreibe,
beim hinaus schauen,
durch die Fensterscheibe!
Der Winter!
Nun ist der Winter da,
mit Eis und Schnee
die Kinder rufen laut Juchhe.
Der Schneemann ladet in das Winterschloss wohl ein,
bei klirrender Kälte, im Mondenschein.
Frau Holle und Mister Eisbär, auf Wolke Sieben,
werden diesmal, vom Winter wohl viel Arbeit kriegen!
Viele Schneeflocken vom Himmel fallen
auf die Erde runter
und zieht als weiße Pracht,
durch Stadt und Land, mit unter.
Des einen Freud, des anderen Leid,
so hat jede Jahreszeit, seinen Preis.
Mit eisiger Kälte, mit Frost und Schnee,
allzu lang je nach seiner Art, man ruft juchhe!
Manche Menschen jammern immer wieder,
viel zu kalt, sprechen die Menschen,
"Da legst dich nieder".
Wann hört es endlich wieder auf,
wann kommen wieder warme Sonnenstrahlen,
über den Horizont herauf!
Drei Monate geht es so weiter auf jeden Fall,
mit Eis uns Schnee, wohl hin und her,
die Skifahrer freuen sich wahrscheinlich sehr!
Für manche Autofahrer ist der Winter keine Frage,
ein Stelldichein, des einen Freud' des andern Plage!
© Franz Ramharter
und wenn ihr auf seinen Namen klickt, findet ihr noch eins!
Lieber Franz, ganz ganz herzlichen Dank dafür!
Und das folgende hat Hannelore gefunden
"Der Winter ist kommen
Der Winter ist kommen,
verstummt ist der Hain;
nun soll uns im Zimmer
ein Liedchen erfreun.
Das glitzert und flimmert
und leuchtet so weiß,
es spiegelt die Sonne
im blitzblanken Eis.
Wir gleiten darüber
auf blinkendem Stahl
und rodeln und jauchzen
vom Hügel ins Tal.
Und senkt sich der Abend,
geht's jubelnd nach Haus
ins trauliche Stübchen
zum Bratapfelschmaus."
Volksweise

ich danke Dir dafür *freu* (heut morgen kann ich in Deinem Blog nicht kommentieren *schnief* - myblog streikt dann - darf er das???) und Hannelore hat noch ein wunderschönes Gedicht in ihrem Blog, das uns darauf hinweist "es wächst viel Brot in der Winternacht" - ohja, Schnee, Kälte und Winter sind ganz wichtig!
Es stimmt natürlich, daß es früher im Winter für die Menschen sehr hart war. Kurze Tage, lange Dunkelheit, keine Elektrizität, Wasser wahrscheinlich eingefroren, die Häuser zugig und nicht so warm.
Alle Lebensbedingungen, die uns heute so selbstverständlich sind, stark erschwert und mühsam....... aber ich glaube fast, daß auch heute kaum noch fröhliche Wintergedichte geschrieben werden.
Den meisten Menschen paßt der Winter nicht. Wir habens uns so eingerichtet, daß wir Schnee und Glätte auf den Straßen nicht mehr gebrauchen können.
Aaaaaber er kommt trotzdem - jawoll - und ich freu mich dran.
Sianna *fröhlichwink* hat sich anstecken lassen und kräftig gesucht
"Ein Lied hinterm Ofen zu singen
von Matthias Claudius
Der Winter ist ein rechter Mann,
Kernfest und auf die Dauer;
Sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an,
Und scheut nicht süß noch sauer.
War je ein Mann gesund wie er?
Er krankt und kränkelt nimmer,
Er trotzt der Kälte wie ein Bär
und schläft im kalten Zimmer.
Er zieht sein Hemd im freien an
und läßt´s vorher nicht wärmen
und spottet über Fluß im Zahn
und Grimmen in Gedärmen.
Aus Blumen und aus Vogelsang
weiß er sich nichts zu machen,
Haßt warmen Drang und warmen Klang
und alle warmen Sachen.
Doch wenn die Füchse bellen sehr,
wenn´s Holz im Ofen knittert,
und um den Ofen Knecht und Herr
die Hände reibt und zittert;
Wenn Stein und Bein vor Frost zerbricht
und Teich und Zehen krachen:
Das klingt ihm gut, das haßt er nicht,
dann will er tot sich lachen.-
Sein Schloß von Eis liegt ganz hinaus
Beim Nordpol an dem Strande;
Doch hat er auch ein Sommerhaus
im lieben Schweizerlande.
Da ist er denn bald dort, bald hier;
gut Regiment zu führen;
und wenn er durchzieht, stehen wir
und sehn ihn an und frieren."

.... und eine Menge gefunden - ich danke Dir dafür, Du Liebe, das macht so richtig Freude - hab ich gut gemacht mit dieser Frage, gelle?!!
Auf ihrer Seite findet ihr noch mehr fröhliche Verse!
Hier noch eins, das sie entdeckt hat
"Freiherr Johann Gaudenz von Salis-Seewis
Winterlied
Das Feld ist weiß, so blank und rein,
Vergoldet von der Sonne Schein,
Die blaue Luft ist stille;
Hell, wie Kristall
Blinkt überall
Der Fluren Silberhülle.
Der Lichtstrahl spaltet sich im Eis,
Er flimmert blau und rot und weiß,
Und wechselt seine Farbe.
Aus Schnee heraus
Ragt, nackt und kraus,
Des Dorngebüsches Garbe.
Von Reifenduft befiedert sind
Die Zweige rings, die sanfte Wind\'
Im Sonnenstrahl bewegen.
Dort stäubt vom Baum
Der Flocken Pflaum
Wie leichter Blütenregen.
Tief sinkt der braune Tannenast
Und drohet, mit des Schnees Last
Den Wandrer zu beschütten;
Vom Frost der Nacht
Gehärtet, kracht
Der Weg, von seinen Tritten.
Das Bächlein schleicht, von Eis geengt;
Voll lautrer blauer Zacken hängt
Das Dach; es stockt die Quelle;
Im Sturze harrt,
Zu Glas erstarrt,
Des Wasserfalles Welle.
Die blaue Meise piepet laut;
Der muntre Sperling pickt vertraut
Die Körner vor der Scheune.
Der Zeisig hüpft
Vergnügt und schlüpft
Durch blätterlose Haine.
Wohlan! auf festgediegner Bahn,
Klimm ich den Hügel schnell hinan,
Und blicke froh ins Weite;
Und preise den,
Der rings so schön
Die Silberflocken streute."

schöne Gedichte, voller Zauber und Freude - vielleicht vermittelt euch das auch ein wenig vom Zauber des Winters.
Diesen Zauber haben wir nur für kurze Zeit.
Seid ihr mal in der Dämmerung draußen gewesen, wenn es schneit?
Wie da die Flocken glitzern und funkeln, das ist eine Freude - wie Feenstaub, soooo schön.
Vielleicht könnt ihr diesen Wintertag heute ja auch wenig genießen, es hält nicht mehr lange an - liebe Grüßlis Dagmar
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Jeder Augenblick, in dem du
nicht urteilst,
ist ein Augenblick der Freiheit.
Autor mir unbekannt

der Weg des Adlers in die Freiheit

Klanggebet -
wunderschöne Lieder
und Texte

wollpoldis seite
"Es gibt einen Platz, den du füllen darfst,
den niemand sonst füllen kann,
und es gibt etwas für dich zu tun,
was niemand sonst tun kann."
nach Platon

Eigen-Liebe
Eigen-Verantwortung
Eigen-Macht
Du bist Schöpfer deines eigenen Lebens.
Laß gehen und nimm an.
Sorge für DICH.
Hab keine Angst:
du bist behütet -
es kann dir nichts geschehen.

Ich liebe dich und laß dich gehen,
doch einmal - horch:
auf wieder sehen!
Schöpferkarten
Was du rufst, das kommt.
Also rufe Glück + Leichtigkeit in dein Leben.

Glücklich ist nicht, wer andern so vorkommt,
sondern wer sich selbst dafür hält (Seneca)
-------------------
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| Sianna |
|
Liebe Dagmar,
habe Dein Lebenszeichen gerade entdeckt und mich riiiiesig darüber gefreut. Ich grüße Dich mit dem Segen der Göttin, Sianna |
| 28.7.2010-1:21 |
|
|
| uma |
Hoi Dagmar schön dich wieder mal zu lesen!
schick dir ganz liebe grüsse aus der schweiz! uma |
| 13.2.2009-18:15 |
|
|
| Wanderer |
|
*klopf*
*klopf* *Schoggihinleg* |
| 20.9.2008-22:53 |
|
|
| Harald |
Huhu Dagmar, ich brauch auch ein Lebenszeichen und sende hiermit eins :)
Harald |
| 24.4.2008-17:55 |
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|
| Wanderer |
|
Hey Dagmar!
Haaaallloooo! Hast Du Deinen Blog vergessen? Ich wart auf neue Beiträge... *lebenszeichenbrauch* Wandy |
| 17.4.2008-19:34 |
|
|










schön dich wieder mal zu lesen!
uma
