


Mein Gästebuch
Ferien bei Anna auf
dem Ferienhof-Feenwelt

Zirkus Liberta
"Und wenn dir bewußt geworden ist,
daß die Welt eine große Veränderung braucht,
dann bist du der Teil der Welt,
der dir am nächsten ist.
Beginne dort."
Jwala + Karl Gamper


Glaubst Du an Feen?
Mögen die Segnungen jedes Tages die sein, die du am
meisten brauchst.
(irisch. Segensspruch) 

---------------
Nicht weil es schwer ist,
wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen,
ist es schwer
Seneca

Über Deine Träume entscheidet die Tat
Johannes Adam
Ich lebe

kurz bemerkt
Frau Waldspecht sagt ...
Gedankensprudler
tinamilo
SaraSalamander
Schnackblog
Kopfchaos
19sixty
ALLes allTÄGLICH
Inges Alltagsgeschichten
Susfi
Die Strickinsel
Spottdrossel
Meine Handarbeitsecke
Jokers Blog Schweiz
powered by BlueLionWebdesign

ø pro Tag: 0,5
Kommentare: 4138
ø pro Eintrag: 3,3
Online seit dem: 28.12.2004
in Tagen: 2702
Ausgewählter Beitrag
stolz sein
*grins* nochmal das schöne Bild von gestern
Ja, liebe Laura, Du hast vollkommen recht mit Deinen Worten "Und wenn man stolz auf sich ist, hat man direkt schon eine andere Haltung!
Sonst zieht man den Kopf so ein und beim Stolz wird man direkt einen Kopf größer"
Siehst Du, Du inspirierst mich auch. Das ist genau richtig!
Habt ihr schon einmal ausprobiert wie das ist, ganz bewußt mit erhobenem Kopf zu gehen?
Egal wo, bei der Arbeit, beim Spaziergang, beim Einkaufen: Kopf hoch, Augen offen und die anderen ansehen.
Diese Haltung, ihr könnt es glauben, macht frei. Wir sind dann nicht eingeengt, wir fühlen uns gut, es ist eine stolze Haltung (und Stolz ist nichts Negatives, wie uns das Wort eigentlich heute vermittelt!!), eine freie Haltung. Aber es ist natürlich keine Haltung der Defensive, der Vorsicht.
Das freie Schauen nach vorne, in die Gesichter der Mitmenschen will geübt werden, es ist kommunizieren mit dem Gegenüber...... es könnte Antwort kommen und die ist vielleicht nicht so, wie wir das wünschen.
Aber das gehört zum Leben dazu, daß wir nicht immer von außen Bestätigung finden und deshalb müssen wir die in erster Linie in uns selber finden.
Und dann ist es auch nicht mehr so schlimm, wie meine Umwelt auf mich reagiert.
Wenn ich weiß, wer ich bin,
wenn ich auf mich stolz bin, einfach weil ich bin wie ich bin,
wenn ich lerne, mich zu mögen...... ohne Wenn + Aber,
dann kann ich den Kopf aufrecht tragen, egal, was die anderen von mir denken, denn das ist nicht das Wichtigste.
Wenn wir uns selber schätzen und respektieren, und nur dann, werden wir auch von unserer Umgebung geschätzt + respektiert.
Einfach mal ausprobieren, ganz bewußt heute, egal wie wir uns innerlich fühlen,
(denn das wird oft nicht erwähnt: nicht nur unser Inneres wirkt nach außen, NEIN, wir können auch mit unserem stolzen aufrechten Äußeren unser Inneres stärken und aufrichten!!)
den Kopf aufrecht tragen, den Rücken gerade, nicht ducken und Kopf einziehen, sondern aufrecht durch den Tag gehen und ihr werdet sehen: es wirkt. Es macht stark, stolz und frei und gibt Freude.
Wer probiert es aus?
Anspornende Grüßlis - Dagmar, die mit dem aufrechten Gang glatt ein paar cm größer wirkt *grins* äußerlich, denn innerlich bin ich ein Riese *nochmehrgrins*
Kommentare hinzufügen
Kommentare zu diesem Beitrag
Hallo Dagmar,
meinst Du nicht eher Lebensmut und Lebensfreude, Lebenskraft und Liebe???? Dass in Dir ein Feuer lodert??????? Eitelkeit und Überheblichkeit stehen niemandem gut zu Gesicht.
Aber:
Den Kopf erhoben, mit gerade Rücken gehen, dem Entgegenkommenden ins Gesicht schauen und ihm ein Lächeln schenken, das tut dann beiden gut. Geteilte Liebe/Freude ist doppelte Freude. Davon können wir doch garnicht genug verschenken. Leute die immer ihre Fußspitzen betrachten, führen oft ein recht armes Leben.
Gott hat uns das Lächeln geschenkt, damit wir es auch benutzen (und die Mundwinkel nach oben gemacht *grins*).
Also strahle mit Deinem ganzen Wesen weiter, Dagmar - dann bist Du nicht nur für andere sondern auch für Dich ein Segen
bleib behütet
Margrit
vom 04.06.2005, 08.22
Jeder Augenblick, in dem du
nicht urteilst,
ist ein Augenblick der Freiheit.
Autor mir unbekannt

der Weg des Adlers in die Freiheit

Klanggebet -
wunderschöne Lieder
und Texte

wollpoldis seite
"Es gibt einen Platz, den du füllen darfst,
den niemand sonst füllen kann,
und es gibt etwas für dich zu tun,
was niemand sonst tun kann."
nach Platon

Eigen-Liebe
Eigen-Verantwortung
Eigen-Macht
Du bist Schöpfer deines eigenen Lebens.
Laß gehen und nimm an.
Sorge für DICH.
Hab keine Angst:
du bist behütet -
es kann dir nichts geschehen.

Ich liebe dich und laß dich gehen,
doch einmal - horch:
auf wieder sehen!
Schöpferkarten
Was du rufst, das kommt.
Also rufe Glück + Leichtigkeit in dein Leben.

Glücklich ist nicht, wer andern so vorkommt,
sondern wer sich selbst dafür hält (Seneca)
-------------------
Captcha Abfrage
| Sianna |
|
Liebe Dagmar,
habe Dein Lebenszeichen gerade entdeckt und mich riiiiesig darüber gefreut. Ich grüße Dich mit dem Segen der Göttin, Sianna |
| 28.7.2010-1:21 |
|
|
| uma |
Hoi Dagmar schön dich wieder mal zu lesen!
schick dir ganz liebe grüsse aus der schweiz! uma |
| 13.2.2009-18:15 |
|
|
| Wanderer |
|
*klopf*
*klopf* *Schoggihinleg* |
| 20.9.2008-22:53 |
|
|
| Harald |
Huhu Dagmar, ich brauch auch ein Lebenszeichen und sende hiermit eins :)
Harald |
| 24.4.2008-17:55 |
|
|
| Wanderer |
|
Hey Dagmar!
Haaaallloooo! Hast Du Deinen Blog vergessen? Ich wart auf neue Beiträge... *lebenszeichenbrauch* Wandy |
| 17.4.2008-19:34 |
|
|










uma

Hallöle,
nein, Eitelkeit und Überheblichkeit sind keine feinen Eigenschaften, aber Stolz zu sein empfinde ich nicht als negativ. Es kommt immer auf die Auslegung an. Mit Sicherheit gibt es auch überheblichen Stolz, Eingebildet sein - und das ist wahrlich nichts Gutes. Stolz ist für mich nicht gleich Hochmut, da halte ich es mit Georg Christoph Lichtenberg: "Der Stolz, eine edle Leidenschaft, ist nicht blind vor eigenen Fehlern, der Hochmut wohl."
Jedenfalls ist es wirklich ein schönes Gefühl hocherhobenen Hauptes zu gehen und nicht verschämt-schüchtern-ängstlich den Blick auf den Boden zu senken. Die Entgenkommenden offen ansehen, ihnen freundlich zulächeln - wie oft habe ich dabei schon ein freundliches Lächeln oder auch Wort, manchmal voller Erstaunen, denn diese offene freundliche Art ist (leider) keine Selbstverständlichkeit, zurückbekommen. Und das macht immer sehr froh!
Dagmar, Du schreibst, diese Art zu gehen, sich zu geben, macht Freude. Ja, das in jedem Fall - und auch Freunde
Liebe Grüße
Sianna
vom 04.06.2005, 11.30
Ja da hast Du recht, es macht Freude + Freunde.
Und dieses Erstaunen über ein freundliches Lächeln und das Ansehen meines Gegenübers hab ich auch schon erlebt - ebenfalls dann mit Erstaunen meinerseits.
Es ist offensichtlich keine Selbstverständlichkeit mehr, dem Gegenüber offen + freundlich entgegenzutreten.
Bei den meisten Menschen ist erstmal Angst + Vorsicht "was will der/die denn bloß" - sehr traurig und das müssen wir ändern.
Also machen wir so weiter, mit erhobenem Kopf, aufrechtem Gang und einem Lächeln.
Liebe Grüßlis Dagmar