


Mein Gästebuch
Ferien bei Anna auf
dem Ferienhof-Feenwelt

Zirkus Liberta
"Und wenn dir bewußt geworden ist,
daß die Welt eine große Veränderung braucht,
dann bist du der Teil der Welt,
der dir am nächsten ist.
Beginne dort."
Jwala + Karl Gamper


Glaubst Du an Feen?
Mögen die Segnungen jedes Tages die sein, die du am
meisten brauchst.
(irisch. Segensspruch) 

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Nicht weil es schwer ist,
wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen,
ist es schwer
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geweihte nächte

Hoi

Nun ist sie zu Ende die Zeit der langen Dunkelheit. Das neue Licht ist geboren, die Tage werden wieder länger.
Noch ist Langsamheit angesagt, Rückzug, Besinnung auf mich selbst und das, was ich wirklich will.
Was ruht noch in mir? Was nährt mich jetzt noch von der letzten Ernte? Komme ich damit über den Winter? Was brauche ich?
Und gerade jetzt - Zu-Fall?! - werden viele Menschen krank. Die Viren machen sich breit
Erkältungs-Viren z.B. ui..... bäääääh...... nee, das will ich nicht! - wirklich nicht?

Draufklopfen, kaputt machen, unterkriegen, in den Griff kriegen, verschwinden sollen sie, die Biester.......
boooh - aber sie tun es nicht

Viren sind so kleine Dinger, Partikel, die sich in den Zellen einnisten und dort für Erkrankung sorgen.
Sie springen von Mensch zu Mensch - oder auch von Mensch zu Tier - vermehren sich fröhlich. Sie kennen keine Grenzen, kein Nein ich will nicht, keine Schranken.
Sie tun, wofür sie da sind!
Und sie machen ehrlich - wie jede Krankheit übrigens.
Wie - sie machen ehrlich?

Na - sie zeigen z.B., daß Du die Nase voll hast.....
oder Dein Hals ist gereizt, nicht wahr, die Stimmbänder - warum wohl?
Oder Du hast einen Druck auf der Brust, das Atmen fällt schwer - Atem ist Leben..... fällt Dir das Leben schwer?
Sie verursachen Husten...... was sprichst Du nicht aus und mußt es jetzt aushusten?
Oder Durchfall? Was fällt da ungefiltert durch? Was wolltest Du nicht verwerten?.........
Viren sind neugierig. Sie wollen "spielen", sie wollen Kommunikation.
Außerhalb der Zellen sterben sie. Sie sind schwer zu bekämpfen, Antibiotika z.B. helfen da nicht.
Schau Dir an, was so ein kleiner Virus alles kann. Ist das nicht erstaunlich?
Und warum nun hast Du ihn?
Einfach so vielleicht? Oder weil sie Dich ärgern wollen?

Sie wollen Dir was sagen - höre ihnen zu, rede mit ihnen, spiele mit ihnen.
Geh in die frische Luft, mach einen Spaziergang und horche in Dich hinein.
Fang an zu tanzen, ganz für Dich alleine, hol Dir die Freude und die Leichtigkeit in Dein Leben zurück, sei spielerisch, gib Dir Deinen Raum, Deinen Spielraum zurück. Schluß mit dem Einengen, den Grenzen.
Dehne Dich aus in Deinen eigenen Raum, in Dich selbst, nimm Deinen Platz ein!
Hört sich komisch an? Probier es aus.
Raum einnehmen kann im Moment auch Ruhe sein für Dich selbst, sich um Dich kümmern und Deine wirklichen Bedürfnisse und immer wieder:
stell Dir die Frage: was will ich wirklich?
Brauche ich das alles, was mir da eingeredet wird?
Oder brauche ich im Moment nur mich selbst und die Viren, die mir so Vieles erzählen wollen?
Laß Dich drauf ein. Erschlag sie nicht - hör ihnen zu, rede mit ihnen.
Sei spielerisch, sei fröhlich, mache Blödsinn.......
das lieben sie und sie können dann,
voll gepackt mit Informationen, gehen.......
zum Nächsten, der sie vielleicht braucht.
Viren sind eine tolle Erfindung. Nutze sie für Dich.
Danke Sandra, für die Idee zu diesem Eintrag.
Spiele mit ihnen mit. Du wirst für Dich selbst viel gewinnen und dann die Viren nicht mehr brauchen.
Ich wünsche allen Leser/innen wunderschöne Tage. Gebt euch Zeit für euch selbst, eure Familien, eure Freunde.
Feiert, seid fröhlich - eine Neu-Geburt ist ein Grund zum Fröhlich-Sein und Feiern -
Dagmar
24.12.2007, 06.11 | (18/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: weihnachtsgefühl
advent - ankunft

Wie ist das dieses Jahr bei Dir mit dem "Weihnachtsgefühl"?
Ich habs *freu* - es ist nicht mehr das, was es einmal war -
wie könnte es auch.
Alles ändert sich, das Leben ist Veränderung und in dem Moment, wo ich das für mich akzeptiere,
in dem Moment, wo ich Veränderung einfach als anders ansehe und nicht mehr als "hilfe! was kommt jetzt? das kann doch nix Gutes sein!"

in dem Moment, wo ich weiß, Veränderung ist Veränderung und nicht mehr,
in dem Moment nehme ich es an...... und es ändert sich.
Advent bedeutet Ankunft. Ich gebe mir die Zeit, bei mir selbst anzukommen.
"Bei mir selbst" - das ist meine Seele, mein wahres Ich, der Kern, das unsterbliche Ich, der Teil meiner Göttlichkeit.
Es ist der Teil, der niemals getrennt war von Gott, von allem um mich herum.
Die Sehnsucht gerade in dieser Zeit ist die Sehnsucht nach dem Eins-Sein,
dem Verbunden-Sein, dem Ganz-Sein.
Die Sehnsucht nach Geborgenheit und zu-Hause-Sein,
die Sehnsucht angenommen und geliebt zu sein.
Und solange ich das alles im Außen suche, bei anderen Menschen oder Dingen,
so lange ...... suche + suche + suche ich.
Ich habe aufgehört zu suchen, ich habe gefunden.
Gott ist in mir drin.
Zu-Hause ist in mir drin.
Geborgenheit, Liebe, Eins-Sein ist da - es ist in mir -
ich bin angekommen bei mir selbst und damit bei Gott.
Das ist Heimkommen und der Weg dorthin ist schön
und er-lebens-wert. Es lohnt sich.
Suchst Du noch?
Gib Dir die Zeit - es ist genug Zeit da für alle -
setzt Dich einmal in Ruhe hin oder mach einen Spaziergang mit Dir selbst,
horch in Dich hinein:
es ist alles da, was Du brauchst.
Nimm es an, wenn Du willst.
Ich wünsche Dir einen gesegneten freudvollen Advent,
ein seeliges Ankommen bei Dir selbst, bei Gott -
Dagmar
18.12.2007, 06.50 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: weihnachtsgefühl
was ist schutz

Schutz ist nicht gleich Schutz.
Wodurch der Eine sich geschützt fühlt, das schränkt die Andere ein.
Es gibt noch viel mehr Arten, sich zu schützen, als ich hier geschrieben habe.
Luisa Francia hat, unter anderen, ein sehr schönes Buch geschrieben über Schutz: "Beschützt, bewahrt, geborgen"
Für mich ist Offen-Sein der schönste Schutz.
Und dazu gehört etwas ganz Wichtiges, das fast immer vergessen wird beim Thema Schutz: Vertrauen.
Ich habe Vertrauen in das Leben und in mich selbst.
Ich weiß, daß mir nichts geschehen kann, gar nichts "Schlimmes" kann mir passieren.

Wieso das denn? Können mir keine Unfälle geschehen?
Kann ich nicht überfallen, ausgeraubt, angegriffen (in welcher Form auch immer), verlassen werden?
Kann mir kein Apfel oder Stein auf den Kopf fallen?
Kann ich nicht auf Glatteis ausrutschen und mir ein Bein brechen?
Kann ich nicht in einer Pfütze ertrinken?

Werde ich nicht sterben?

Tja - manche Dinge können mir nie passieren und warum das so ist, darüber schreibe ich demnächst.
Ich habe schon geschrieben, daß Schutz nicht bedeutet, daß "schlimme, unangenehme" Dinge nicht passieren.
Ich kann nicht verhindern, daß "schlecht" über mich geredet wird.
Schutz bedeutet: was tue ich, damit dieses "üble" Reden mich nicht trifft, nicht be-trifft.
Schutz hat also mit mir selbst zu tun, meinen Gedanken und meinem Handeln.
Schutz ist nicht etwas, was in der Ecke liegt und wenn ich ihn brauche, dann ziehe ich ihn an.
Schutz-Dinge wie Steine, Amulette, Lichtglocken, spucken sind wunderschöne Hilfsmittel...... so lange, bis ich meine eigene Kraft erfahren habe und weiß, was Schutz wirklich bedeutet.
Schutz bedeutet immer ein Umdenken von mir und aktiv sein für mich.
Es gibt da diesen schönen Satz von..... wem?....
"Ich kann nicht verhindern, daß sich ein Vogel auf meinem Kopf setzt.
Aber ich kann verhindern, daß er dort ein Nest baut."

Und warum nun Vertrauen? Wieso schützt mich mein Vertrauen?
Weil es mir sagt, daß mir nichts passiert, egal was geschieht.
Weil ich unsterblich bin, weil ich Geist/Seele bin und nicht dieser materielle Körper. Der ist nur das Gewand, das Zu-Hause, der Tempel der Seele.
Mein Ich, meine Seele, Ich-selbst kann nicht getötet werden.
Und weil ich weiß: alles was mir begegnet und alles was mir geschieht,
habe ich selbst gewählt.
Ich/meine Seele will bestimmte Erfahrungen machen, will lernen und leben und spielen - alles was mir begegnet gehört dazu.
Es IST mein Leben.
Als ich das erkannt hatte, so richtig mit einem deutlichen Klick im Bauch,
da wußte ich:
Schutz ist mir in die Wiege gelegt, er ist da -
Schutz ist das Ur-Vertrauen, das Wissen wer ich bin.
Schutz ist: Werden was ich bin.
Und da hat Angst keinen Platz mehr.
Ich wünsche Dir einen schönen Frei-Tag,
frei von Angst und Sorgen und mit der Gewißheit:
das Leben ist einfach das was es ist und vor allem:
es ist schön und lebens-wert -
Dagmar
14.12.2007, 06.33 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Schutz
geschützt.....

Ich habe Anfangs geschrieben, daß Schutz für jeden etwas Anderes bedeuten kann.
Es kommt - wie bei allem im Leben - darauf an, was ich wirklich will.
Ich gehe nicht gerne einkaufen, mache auch kaum Einkaufsbummel. Früher hat mich die Stadt, die Menschenmengen, der Lärm und Gestank genervt.
Ich war erledigt, wenn ich wieder zu Hause war.
Heute laß ich es durch mich hindurchfließen, ich setze keinen Widerstand dagegen und es berührt mich nicht mehr.
Ein sehr schöner Schutz in diesen Situationen ist auch:
visualiere Dir z.B. eine Glocke.
Stell Dir vor helles freundliches warmes (golden?, gelb?) Licht umflutet Dich von Deinem Kopf bis zu den Füßen. Es hüllt Dich ein wie eine Glocke.... oder ein Umhang. Dieser Umhang kann Dich unsichtbar machen - siehe Harry Potter
es funktioniert tatsächlich.Dann kann es aber auch sein, daß Dich ein Freund, den Du gerne gesprochen hättest, nicht sieht.
Oder der "Umhang" läßt einfach alles abprallen, was Du im Moment nicht möchtest.
Probier es aus, es macht Freude und tut gut..... und hilft.
Wir wohnen ja hier total außerhalb. Herbert war nie so ganz wohl, wenn wir in Urlaub gefahren sind.
Um unser Haus und Grundstück herum stehen viele Bäume und große Sträucher. Ich rede mit ihnen, erzähle wenn wir fort fahren, danke ihnen, daß sie da sind, gebe ihnen kleine Geschenke in Form von Getreide oder Gin.
Wenn ich den Weg herunter komme und auf unser Grundstück schaue, dann sehe ich manchmal etwas darüber wie eine große Schüssel aus hellem Licht.
Das Grundstück ist beschützt, es wird nicht gesehen von jemandem, der dort nichts zu suchen hat......
manchmal allerdings finden uns auch andere "normale" Menschen nicht,
DPD z.B.
das ist dann halt so.Wir wohnen hier seit über 20 Jahren und erst seit ca. 2 Jahren bin ich sichtbar. Ich will gesehen werden, wenn ich draußen bin, ich will Kontakt zu den Menschen, die vorbeigehen.
Und immer wieder und ständig kommt es jetzt vor, daß jemand stehenbleibt und zu mir sagt "ich wußte ja gar nicht, daß hier ein Haus ist, wann habt ihr gebaut? ich wußte nicht, daß hier jemand lebt"

Du kannst auch, wenn Du Dein Haus oder Deinen Garten oder auch nur ein Beet schützen willst, an die Ecken Bergkristallsplitter vergraben.
Und tüchtig dazu spucken
und dir dann vorstellen, ganz klar und deutlich und bewußt, daß schönes Licht dieses Stück umschließt, darüber liegt und es beschützt.Ich diskutiere jetzt nicht darüber, ob es funktioniert.
Probier es aus. Auf jeden Fall macht es Freude, Du fühlst Dich gut und das ist ein prima Schutz.
Wir haben im Frühjahr manchmal Ameisenhorden, die unbedingt ins Haus wollen. Ich spucke dann auf die Schwelle der Haustüre und sage, daß sie draußen bleiben sollen - die Ameisen sollen draußen bleiben und sie bleiben draußen.
Damit kannst Du auch Andere/s von Deinem Haus fern halten
überleg es Dir gut, wen Du aussperren willst.So und morgen beende ich das Thema.
Alles Liebe Dir, Du bist behütet -
Dagmar
13.12.2007, 06.24 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Schutz

Jeder Augenblick, in dem du
nicht urteilst,
ist ein Augenblick der Freiheit.
Autor mir unbekannt

der Weg des Adlers in die Freiheit

Klanggebet -
wunderschöne Lieder
und Texte

wollpoldis seite
"Es gibt einen Platz, den du füllen darfst,
den niemand sonst füllen kann,
und es gibt etwas für dich zu tun,
was niemand sonst tun kann."
nach Platon

Eigen-Liebe
Eigen-Verantwortung
Eigen-Macht
Du bist Schöpfer deines eigenen Lebens.
Laß gehen und nimm an.
Sorge für DICH.
Hab keine Angst:
du bist behütet -
es kann dir nichts geschehen.

Ich liebe dich und laß dich gehen,
doch einmal - horch:
auf wieder sehen!
Schöpferkarten
Was du rufst, das kommt.
Also rufe Glück + Leichtigkeit in dein Leben.

Glücklich ist nicht, wer andern so vorkommt,
sondern wer sich selbst dafür hält (Seneca)
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Captcha Abfrage
| Sianna |
|
Liebe Dagmar,
habe Dein Lebenszeichen gerade entdeckt und mich riiiiesig darüber gefreut. Ich grüße Dich mit dem Segen der Göttin, Sianna |
| 28.7.2010-1:21 |
|
|
| uma |
Hoi Dagmar schön dich wieder mal zu lesen!
schick dir ganz liebe grüsse aus der schweiz! uma |
| 13.2.2009-18:15 |
|
|
| Wanderer |
|
*klopf*
*klopf* *Schoggihinleg* |
| 20.9.2008-22:53 |
|
|
| Harald |
Huhu Dagmar, ich brauch auch ein Lebenszeichen und sende hiermit eins :)
Harald |
| 24.4.2008-17:55 |
|
|
| Wanderer |
|
Hey Dagmar!
Haaaallloooo! Hast Du Deinen Blog vergessen? Ich wart auf neue Beiträge... *lebenszeichenbrauch* Wandy |
| 17.4.2008-19:34 |
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schön dich wieder mal zu lesen!
uma