


Mein Gästebuch
Ferien bei Anna auf
dem Ferienhof-Feenwelt

Zirkus Liberta
"Und wenn dir bewußt geworden ist,
daß die Welt eine große Veränderung braucht,
dann bist du der Teil der Welt,
der dir am nächsten ist.
Beginne dort."
Jwala + Karl Gamper


Glaubst Du an Feen?
Mögen die Segnungen jedes Tages die sein, die du am
meisten brauchst.
(irisch. Segensspruch) 

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Nicht weil es schwer ist,
wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen,
ist es schwer
Seneca

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gute nacht
"Melde mir die Nachtgeräusche, Muse,
Die ans Ohr des Schlummerlosen fluten!
Erst das traute Wachtgebell der Hunde,
Dann der abgezählte Schlag der Stunde,
Dann ein Fischer-Zwiegespräch am Ufer,
Dann? Nichts weiter als der ungewisse
Geisterlaut der ungebrochnen Stille,
Wie das Atmen eines jungen Busens,
Wie das Murmeln eines tiefen Brunnens,
Wie das Schlagen eines dumpfen Ruders,
Dann der ungehörte Tritt des Schlummers."
von Conrad Ferdinand Meyer
17.06.2005, 20.46 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Allerlei
fürsorge
"Glücklich der Mensch, der Bäume liebt,
besonders die großen, freien, die wild wachsen,
und die unabhängig geblieben sind
von der Fürsorge der Menschen.
Alles Lebendige reagiert auf Sympathie und Antipathie.
Glücklich, wer eine lebendig starke und ernste Liebe
zu den wilden Bäumen und Vögeln und Tieren faßt."
-Prentice Mulford-
amerikanischer Essayist, Erzieher, Goldgräber und Warenhausbesitzer
*05.04.1843 (Sag Harbour/Long Island)
†27.05.1891 (vor Long Island
Da frag ich mich manchmal, wie ist das mit unserer Fürsorge?
Wieweit dürfen wir in die Natur eingreifen? Wo ist die Grenze, was ist zuviel?
Aber ich glaube, darauf gibt es keine Antwort, keine allgemeingültige für alle und jedes.
Aber wenn wir eingegriffen haben in den Lauf der Natur, dann müssen wir es auch zu Ende bringen, die Veranwortung dafür übernehmen und dazu stehen.
Die meisten Menschen sind fasziniert von der "unberührten" Natur, von Tieren und Pflanzen, die ohne Eingriff des Menschen weitgehend leben können, wie es ihren Bedürfnissen entspricht.
Aber immer wieder gibt es Grenzen, die für jeden anders aussehen.
Der eine mag nicht, daß Katzen eben Vögel und Mäuse fangen und töten.
Raubtiere machen Beute um ihren Hunger zu stillen und auch die Hauskatze, die ja doch versorgt wird, hat noch diesen Instinkt.
Eichhörnchen, diese putzigen liebenswerten Tiere (gibt es Menschen, die Eichhörnchen nicht mögen????) sind Nesträuber!
Das Kuckucksjunge (was freuen wir uns alle, wenn wir den Kuckuck rufen hören) wirft die kleinen Vogeljungen seiner "Gasteltern" aus dem Nest!
Die wilden Brombeeren, Brennesseln, Ackerwinde, Klebekraut überwuchern unsere Gärten und ersticken, wenn wir nicht eingreifen, die Pflanzen, die wir so liebevoll gesetzt haben.
Tja, Leben mit der Natur........ aber wieweit ...... was und wieviel können wir akzeptieren?
Gar nicht so einfach zu beantworten......... vielleicht überhaupt nicht. Die Antwort wird für jeden anders aussehen.
Aber mit Respekt und Achtung und Liebe der Natur - und allem, was dazugehört, auch Spinnen, Schlangen, Stechmücken - gegenüber, müßten wir es schaffen, ein Leben miteinander zu führen........ ohne immer alles bekämpfen zu müssen.
Und auch Fürsorge kann schädlich sein, ersticken und hemmen, weil unsere Fürsorge nicht unbedingt das ist, wie die Natur lebt und wirkt.
Also, finde ich, ist ein Nichteingreifen oft genauso wichtig wie das Behüten, Bewahren und Pflegen......... und das gilt auch für die Menschen untereinander, so schwer es auch oft ist.
Ich wünsche euch allen einen schönen Tag mit Freude an vielen Dingen, an unserem DASEIN und offenen Sinnen für alles, was uns geschenkt wird -
Dagmar
17.06.2005, 07.02 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Allerlei
freyatag
wünsche ich euch allen.
Und tatsächlich, was ich am Sonntag nur geraten - und nicht gewünscht! - habe, die Hitze ist da! Im Rheinland bedeutet das auch gleichzeitig, wie meistens, Schwüle - leider!
Heut Nacht hats tüchtig geregnet, das war ganz wichtig für die Natur, alles war wieder sooo trocken, aber nun ist es wie in einer Waschküche draußen, kaum Luft zum atmen. Aber es ist, wie es ist und den Tag will ich trotzdem genießen, er kommt nicht wieder.
Eben habe ich bei Sianna den Bericht über diese letzte Woche gelesen, mit Ingelore und den Abschied von ihr.
Ich finde es sehr schön - und das Wort "schön" habe ich ganz bewußt gewählt - WIE sie Abschied genommen haben, die Beerdigung und die Trauerfeier gestaltet. Christentum + Naturreligion miteinander verbunden haben, damit alle Angehörigen sich wohlfühlen und bewußt daran teilnehmen können.
Solch ein bewußter Abschied ist ganz wichtig für das Weiterleben. Wir müssen es wieder schaffen, den Tod in unser Leben zu integrieren. Das würde uns von vielen Ängsten befreien, uns Luft geben und Licht.
Ich denke, wenn wir den Tod nicht annehmen, dann können wir auch das Leben nicht richtig annehmen. Leben + Tod gehören zusammen, eins ohne das andere gibt es nicht.
Und wenn wir einen Teil ausgrenzen, dann fehlt uns etwas Wichtiges für unser Leben, unseren Weg.
Wenn wir vom Sterben eines Menschen hören, werden wir mit unserer eigenen Sterblichkeit konfrontiert.......... und das ist gut.
Es gibt uns die Chance, unser Leben bewußter zu leben, die Möglichkeit, unsere Ängste zu überwinden, anzunehmen und in unser Leben einzubauen. Und nur so ist ein reiches erfülltes Leben voller Freude möglich.
Wenn den meisten Menschen heute ständig etwas fehlt - und viele sind auf der Suche - dann liegt das auch daran, daß wir den Tod, diesen wichtigen Punkt, einfach ignorieren, ausklammern.
Früher einmal war der Tod Bestandteil des Lebens, alle haben davon gewußt, waren ständig beteiligt, auch die Kinder und darum hatte er nicht so einen großen Schrecken wie für uns heute.
Heute wird nur von Fitness geredet, jung bleiben, vital, gesund........ewig leben?!!
Aber so ist es ja gar nicht und dieser Betrug, diese Täuschung macht das Leben so schwer.
Es läuft wieder darauf hinaus, daß wir uns unseren Ängsten stellen müssen, ihnen ins Gesicht sehen, genau hinschauen, sie einbeziehen in unser Leben.
Silvia hat gesagt "Verbündete schaffen" und genau das ist es . Der Tod, unsere Ängste sind keine Feinde, wir müssen - und können - nicht gegen sie kämpfen. Dann vergeuden wir nur unsere Kraft, unsere Lebensfreude, denn diesen Kampf können wir nicht gewinnen.
Wir müssen sie in unser Leben aufnehmen, begrüßen als Verbündete - wenn schon nicht als Freunde, obwohl sie das sind! - mit ihnen zusammen arbeiten und leben und es wird uns helfen, unser Leben so reich + ausgefüllt zu leben, wie wir das alle möchten!
Nicht leicht gesagt und nicht leicht getan - aber möglich, durch Üben und bewußtes Umgehen damit: Tod - Angst - du gehörst zu mir, bist ein Teil von mir und meinem LEBEN! Ich will mit Dir leben und nicht gegen dich.
"Memento
Vor meinem eignen Tod ist mir nicht bang,
Nur vor dem Tode derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind ??
Allein im Nebel tast ich todentlang
Und lass mich willig in das Dunkel treiben,
Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.
Der weiß es wohl, dem Gleiches widerfuhr;
- Und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt: den eigenen Tod, den stirbt man nur,
Doch mit dem Tod der andern muss man leben."
Mascha Kaleko
Daran führt kein Weg vorbei, für niemanden von uns. Der Tod eines geliebten Menschen ist sehr schwer, die Einsamkeit, das "Verlassenwerden"........
Es muß Zeit da sein für Trauer, für Abschied, soviel Zeit wie jeder einzelne braucht.
Aber wir müssen LEBEN damit und dürfen lernen daraus. Und die Hoffnung bleibt und die Freude kommt wieder und das Wissen, daß wir uns wiedersehen, einmal irgendwo, wenn wir das wollen.
Liebe Grüßlis - Dagmar
17.06.2005, 06.47 | (3/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Allerlei
Jeder Augenblick, in dem du
nicht urteilst,
ist ein Augenblick der Freiheit.
Autor mir unbekannt

der Weg des Adlers in die Freiheit

Klanggebet -
wunderschöne Lieder
und Texte

wollpoldis seite
"Es gibt einen Platz, den du füllen darfst,
den niemand sonst füllen kann,
und es gibt etwas für dich zu tun,
was niemand sonst tun kann."
nach Platon

Eigen-Liebe
Eigen-Verantwortung
Eigen-Macht
Du bist Schöpfer deines eigenen Lebens.
Laß gehen und nimm an.
Sorge für DICH.
Hab keine Angst:
du bist behütet -
es kann dir nichts geschehen.

Ich liebe dich und laß dich gehen,
doch einmal - horch:
auf wieder sehen!
Schöpferkarten
Was du rufst, das kommt.
Also rufe Glück + Leichtigkeit in dein Leben.

Glücklich ist nicht, wer andern so vorkommt,
sondern wer sich selbst dafür hält (Seneca)
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Captcha Abfrage
| Sianna |
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Liebe Dagmar,
habe Dein Lebenszeichen gerade entdeckt und mich riiiiesig darüber gefreut. Ich grüße Dich mit dem Segen der Göttin, Sianna |
| 28.7.2010-1:21 |
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| uma |
Hoi Dagmar schön dich wieder mal zu lesen!
schick dir ganz liebe grüsse aus der schweiz! uma |
| 13.2.2009-18:15 |
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| Wanderer |
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*klopf*
*klopf* *Schoggihinleg* |
| 20.9.2008-22:53 |
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| Harald |
Huhu Dagmar, ich brauch auch ein Lebenszeichen und sende hiermit eins :)
Harald |
| 24.4.2008-17:55 |
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| Wanderer |
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Hey Dagmar!
Haaaallloooo! Hast Du Deinen Blog vergessen? Ich wart auf neue Beiträge... *lebenszeichenbrauch* Wandy |
| 17.4.2008-19:34 |
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schön dich wieder mal zu lesen!
uma
