


Mein Gästebuch
Ferien bei Anna auf
dem Ferienhof-Feenwelt

Zirkus Liberta
"Und wenn dir bewußt geworden ist,
daß die Welt eine große Veränderung braucht,
dann bist du der Teil der Welt,
der dir am nächsten ist.
Beginne dort."
Jwala + Karl Gamper


Glaubst Du an Feen?
Mögen die Segnungen jedes Tages die sein, die du am
meisten brauchst.
(irisch. Segensspruch) 

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Nicht weil es schwer ist,
wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen,
ist es schwer
Seneca

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gute nacht

zum Abschluß noch ein paar Bauernregeln, die sehr verheißungsvoll für das kommende Jahr klingen:
Februar mit Frost und Wind macht die Ostertage lind.
Wenn's im Februar nicht schneit, schneit es in der Osterzeit.
Der Februar muss stürmen und blasen, soll das Vieh im Lenze grasen.
Solange die Lerche vor Maria Lichtmeß singt, solange sie nachher weder singt noch schwingt.
Sonnt sich der Dachs in der Lichtmeßwoch, kriecht er in vier Wochen wieder ins Loch.
Februar mit Schnee und Regen deutet hin auf Gottes Segen.
schlaft gut, ihr Lieben und habt schöne Träume - Dagmar
02.02.2006, 19.39 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Allerlei
eis(n)drücke

so sieht das dann aus, wenn die Quaker frisches Wasser kriegen..... Timo weiß anscheinend noch nicht so recht, ob er rein soll oder nicht...... um das Planschbecken ist natürlich inzwischen eine dicke Eisschicht.....
ich glaub, die Enten brauchen Schlittschuhe......

wir haben ja das große Spinnennetz geknüpft und Herbert hat jede Menge Bilder ausgedruckt und reingehängt.... und das ist unsere Maya als Welpe..... Welpe in Eiskristallen - wunderschön

eine unserer Korkenzieherweiden - Nebel und Frost haben gezaubert
So ist der Winter ein Traum..... und Seelennahrung pur für mich
02.02.2006, 12.44 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Seelennahrung
lichter

Diese Eislichter, die ich gestern morgen schon gezeigt habe, hat Herbert gemacht und das geht nur bei diesen Minusgraden.
Leere Blechdosen und Plastikeimer mit Wasser füllen. Das Wasser friert ja zuerst obendrauf und am Rand. Und es zieht sich zusammen, wenn es friert (*grins* wie wir auch).
Dadurch bildet sich unten in der Mitte ein Hohlraum.
Über Nacht draußen stehen lassen. Am nächsten Tag ein wenig warmes Wasser drüber laufen lassen und die Eisblöcke herausholen.
Umdrehen, aufstellen, Teelichter rein ........ und es strahlt und funkelt.
Kostet nur die Teelichter und das Wasser und deshalb können ganz viele davon gemacht werden...... am Weg entlang aufstellen, Säulen daraus bauen..... Pyramiden.... was auch immer.
Und es sieht so aus, als würden diese Lichter noch eine Zeitlang halten.
Fröhliche Eisfingergrüßlis - ich bring den Enten jetzt warmes Wasser - Dagmar
02.02.2006, 11.54 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Allerlei
dies und das....

Guten Morgen in die Runde.
Mittwinter: ja, Silvia, ich hab gesehen, daß der Begriff Mittwinter oft für die Zeit der Wintersonnenwende benutzt wird.
Ich selbst kenne den Begriff für diese Zeit, 1./2. Februar, und auch in meinem Jahreskreisposter steht es so.
Und da jetzt die Mitte des Winters ist und dieses Datum genau gegenüber von Mittsommer im Jahreskreis liegt, übernehme ich es so für mich.
Aber wie Du schon schreibst: egal
es ist nur ein Wort..... aber gerade dieses liebe ich - warum... ich weiß es nicht.Wir hatten gestern Abend jede Menge Kerzen und Teelichter an, drinnen und auch draußen.... und durch den Schnee sah dabei alles wie verzaubert aus *freu*
Die Kerze in der kleinen Erdhöhle brennt immer noch *strahl*

(das ist natürlich ein Bild vom Sommer *feix) aber in dieser Höhlung unter der Wurzel umgeben von Schnee brennt das Licht..... sooo schön *freu*
Bei Angie hab ich eben was Wichtiges gelesen - ein Wurm, so gemein + hinterhältig, will sich durch unsere Festplatten fressen: Nyxem tritt morgen in Aktion.
Habt ihr das neueste update bei eurer Viren-Software? Ich habs sofort runtergeladen - ich gebe zu, die letzten Tage hatte ich geschlunzt ..... Danke Dir, liebe Angie, für den Stupser!
Das es kalt
brauch ich euch ja nicht zu erzählen, das wird wohl immer noch überall so sein. Hier war gestern dicker Nebel und Nachmittags kam kurz die Sonne.
Durch den Nebel und den Frost waren alle Zweige, Grashalme, der Zaun wie verzaubert - alles überzogen mit winzigen Eiskristallen, die dann in der Sonne glitzerten - einfach nur schön. Das ist wirklich Winter *freu*
Hach und dann hab ich gestern erfahren, daß der Zirkusdirektor und Anna aus Durach ("langjährige" Leser/innen wissen Bescheid
) am Dienstag Nachmittag zu uns zum Kaffee kommen 
- ich freu mich so.Dieter hat Fernsehaufnahmen in Köln .... na und wir liegen nun wirklich auf dem Weg!! Ein Stückchen Allgäu kommt zu uns *jubel*
Habt einen schönen Tag und haltet euch warm - Dagmar
02.02.2006, 06.21 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Allerlei
imbolc, mittwinter, lichterfest

Imbolc, Mittwinter, Lichterfest - heute oder morgen, je nachdem, werden diese Tage gefeiert und Lichtmeß, das Fest der katholischen Kirche ist morgen. An Lichtmeß werden wurden die Kerzen für das ganze Jahr geweiht - ein schöner Brauch. Und eine gute Idee, vielleicht eine eigene besondere Jahreskerze für mich zu weihen......
Das Licht wurde gemessen, es war deutlich länger als noch vor ein paar Wochen und es wird jetzt spürbar abends länger hell bleiben. Jetzt beginnt die Zeit (auch eine alte Sitte) das Abendbrot nicht mehr bei Kerzenlicht einzunehmen, sondern im Tageslicht.
Wie mögen sich die Menschen früher darüber gefreut haben. Ich glaube nicht, daß wir das heute noch so richtig nachempfinden können..... in unserer "erleuchteten" Zeit heute. In den Städten wird es doch auch Nachts nicht mehr dunkel und uns geht viel verloren dadurch.
Imbolc bedeutet „im Bauch“.
So wie bei der werdenden Mutter anfangs die Schwangerschaft noch nicht zu sehen ist,
so wächst im Bauch der Mutter Erde allmählich das Leben heran, obwohl wir es noch nicht sehen können.
Die Pflanzen erwachen und in der nächsten Zeit werden wir die ersten Keime sehen – vielleicht spitzen die frechsten unter ihnen schon jetzt ihre zarten Triebe heraus.
Ein wunderschönes Fest – ein besonderes Fest, gerade in früherer Zeit ohne Elektrizität.
Der Februar war früher der härteste Monat: die Vorräte gingen zu Ende, Vitaminmangel und Krankheit, weil nichts Frisches zum Essen mehr da war und gerade dann wurde es meistens noch mal richtig kalt. Und das war auch der Grundstein für das Fasten in dieser Zeit: die Lebensmittel mussten eingeteilt werden. Niemand wusste, wie lange der Winter noch dauert, also musste gefastet werden.
Aber die Menschen wussten: es geht jetzt aufwärts, das neue Leben ist schon startbereit.
Die Tage werden deutlich länger. Die Müdigkeit und vielleicht Traurigkeit der langen Dunkelheit gehen zu Ende.
So wie das Leben in der Erde allmählich heranwächst und nach draußen dringt, so will auch in uns selbst das Leben erwachen und sich zeigen.Früher haben an diesem Tag die Knechte und Mägde alte Stellungen aufgegeben, ihr Bündel gepackt und eine neue begonnen: Neubeginn.
Manches haben wir vielleicht in der langen Dunkelheit verabschiedet, vieles losgelassen – in uns und in unseren Wohnungen geräumt, Platz geschaffen für das Neue.
Und jetzt können wir noch einmal ganz bewußt loslassen, alte Netze und Fäden abschneiden, fegen in unserer Seele und in den Wohnungen und durch Räuchern das Reinigen unterstützen.
Räuchern, Trommeln, Singen, Rasseln, Singen - damit können wir die Schwere und die gestauten Energien in unseren Wohnungen aufwirbeln und rauslassen, damit Platz geschaffen wird für das neue Leben.
Jetzt ist der Neubeginn nach der Ruhe, der Einkehr, der Besinnung – das Leben will wieder wachsen und ge-lebt werden. Neue Pläne, Wünsche, Träume können in die Tat umgesetzt werden.
So wie in der Natur jetzt allmählich wieder Neues wächst, so können auch wir neu beginnen.
Aber es ist noch eine Zeit des Abwartens, „schwanger“ sein mit neuen Plänen und Ideen, die noch nicht so richtig reif sind, noch „im Bauch“ wachsen müssen, bevor sie nach außen gelangen.
Die Kräfte noch schonen, nicht zu früh die „Nase rausstrecken“ – es kann noch immer Frost und Schnee geben, abwarten, bis die rechte Zeit gekommen ist.
Mittwinter – ein schönes Wort dessen Klang ich liebe. Die Mitte des Winters – oft wird es bei uns jetzt nochmal so richtig kalt (und in diesem Jahr besonders), aber der Winter geht zu Ende. Der Frühling ist nicht mehr weit.
Im Jahreskreis liegt Mittwinter genau gegenüber von Mittsommer - wie schön das alles eingerichtet ist.
Es ist das Lichterfest, das Kerzenfest – ein schöner Brauch an diesem Tag in alle Fenster brennende Kerzen zu stellen, die unsere Seele wärmen und anzeigen, daß das Licht auch draußen wiederkehrt.
Es ist auch das Fest der Brigid, der irischen Göttin des Lichtes und des Feuers. Brigid in ihrem jungfräulichen Aspekt des Anfang, des Beginns. Sie ermuntert uns, jung zu sein, jung zu denken, jung zu handeln.
Die innere Einstellung ist da gefragt. Das Rad dreht sich und wir sind im Jahreskreis, ohne Anfang und Ende und das bedeutet auch: immer wieder neu anfangen, immer wieder jung sein, mit allem Elan und der Freude der Jugend.
Brigid, die uns unterstützt bei unseren Plänen, die das Chaos und die Dunkelheit beendet und Licht und neues Leben schickt.
Ein Fest der Stille, vielleicht, des Nachdenkens und Verabschiedens, aber auch ein Fest der Freude über das neue Leben, das länger werdende Licht – ein Fest der Hoffnung.
Ein Fest, das den immer wiederkehrenden Kreislauf des Lebens und Sterbens beinhaltet.
Ein Fest, das uns auch zeigt, daß wir Altes verabschieden müssen, Abschied nehmen, um dem Neuen Platz zu machen.
Und es gibt - natürlich - Bauernregeln:
"Zu Lichtmeß lieber den Wolf im Stall als die Sonne am Himmel."
hmmmm, den Wolf will ich auch nicht im Entenstall, weder zu Lichtmeß noch sonst im Jahr *grins* - und die Sonne...... laut Wetterbericht kommt die wohl heute nicht zu uns, die bleibt oben auf den Bergen.
"
Also wenn das zutrifft, dann haben wir dieses Jahr Ostern keinen Winter mehr, sondern tatsächlich Frühling.
Ich wünsche euch einen wunderbaren Tag mit Muße, ganz bewußt daran zu denken, was uns alles geschenkt wird, für uns selbst Neues zu bejahen und uns einfach zu freuen - Dagmar

01.02.2006, 06.51 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Seelennahrung
winter.....

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Sonntag mit Zeit für euch und für die Dinge, an denen ihr Freude habt.
Hier ist es immer noch sehr knackig kalt, die Sonne scheint - es ist einfach traumhaft schön.
Das Wasser der Enten und Katzen friert schneller ein, als ich gucken kann und das Holz schwindet rapide *grins* - also verbringe ich viel Zeit mit Holz- und Wasserschleppen......
Aber ich habe nix dagegen, ich hab ja Zeit und da ich den Winter liebe, nehm ich das gerne in Kauf.
Solch einen schönen Winter gibts bei uns in der Gegend nur selten - heute morgen wieder -13 Grad - ich freu mich einfach.
Wenn ihr Vögel füttert, dann denkt dran, daß sie jetzt kein Wasser finden und durstig sind.
Eine Vogeltränke auf ein Stövchen stellen, damit das Wasser nicht einfriert und darauf achten, daß die Vögel nicht darin ertrinken können.
Und Äpfel rauslegen, im Ganzen oder in Viertel oder Hälften geschnitten, darüber freun sie sich sehr und können ihren Durst stillen.
Und auch die Mäuse und Ratten haben Durst...... ja und sie freuen sich auch, wenn sie ein bischen abkriegen.
Heute morgen gabs kein Entenei..... und den Schnee mögen sie auch nicht, besonders Christoph, der Lauferpel ist aufgebracht.... über mich natürlich, denn ich bin das alles Schuld *kicher*
Wenn sie durch den Schnee laufen, dann legen sie sich nach kurzer Zeit auf den Bauch und ziehen die Füße unter die Flügel, um sie wieder aufzutauen, dann wieder ein bischen laufen und wieder auftauen.
Sie laufen immer zwischen ihrem Gehege - in das ich frisches Stroh gelegt habe - und dem Bauwagen (darunter liegt ja kein Schnee) hin + her.
Gleich gibts Salat und Äpfel und dann sind sie mir wieder ein bischen gnädig gestimmt *freu*..... und an ihrer Getreidemischung fressen sich auch die Wildvögel satt....... und ich sag keinem Wildvogel, er darf das nicht, nur weil irgendwelche Ä....e da "oben" ihr Gehirn irgendwo abgegeben haben!
Das ist ein Betrieb im Entengehege im Moment - einfach nur schön.
Ganz liebe Grüßlis und Engel mit euch - Dagmar
29.01.2006, 11.43 | (8/5) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Allerlei

Jeder Augenblick, in dem du
nicht urteilst,
ist ein Augenblick der Freiheit.
Autor mir unbekannt

der Weg des Adlers in die Freiheit

Klanggebet -
wunderschöne Lieder
und Texte

wollpoldis seite
"Es gibt einen Platz, den du füllen darfst,
den niemand sonst füllen kann,
und es gibt etwas für dich zu tun,
was niemand sonst tun kann."
nach Platon

Eigen-Liebe
Eigen-Verantwortung
Eigen-Macht
Du bist Schöpfer deines eigenen Lebens.
Laß gehen und nimm an.
Sorge für DICH.
Hab keine Angst:
du bist behütet -
es kann dir nichts geschehen.

Ich liebe dich und laß dich gehen,
doch einmal - horch:
auf wieder sehen!
Schöpferkarten
Was du rufst, das kommt.
Also rufe Glück + Leichtigkeit in dein Leben.

Glücklich ist nicht, wer andern so vorkommt,
sondern wer sich selbst dafür hält (Seneca)
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Captcha Abfrage
| Sianna |
|
Liebe Dagmar,
habe Dein Lebenszeichen gerade entdeckt und mich riiiiesig darüber gefreut. Ich grüße Dich mit dem Segen der Göttin, Sianna |
| 28.7.2010-1:21 |
|
|
| uma |
Hoi Dagmar schön dich wieder mal zu lesen!
schick dir ganz liebe grüsse aus der schweiz! uma |
| 13.2.2009-18:15 |
|
|
| Wanderer |
|
*klopf*
*klopf* *Schoggihinleg* |
| 20.9.2008-22:53 |
|
|
| Harald |
Huhu Dagmar, ich brauch auch ein Lebenszeichen und sende hiermit eins :)
Harald |
| 24.4.2008-17:55 |
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| Wanderer |
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Hey Dagmar!
Haaaallloooo! Hast Du Deinen Blog vergessen? Ich wart auf neue Beiträge... *lebenszeichenbrauch* Wandy |
| 17.4.2008-19:34 |
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schön dich wieder mal zu lesen!
uma
