DagMars Weg zum Heil-Sein
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Mein Gästebuch 







Ferien bei Anna auf
dem Ferienhof-Feenwelt










Zirkus Liberta



"Und wenn dir bewußt geworden ist,
daß die Welt eine große Veränderung braucht,
dann bist du der Teil der Welt,
der dir am nächsten ist.
Beginne dort."
Jwala + Karl Gamper







 

Glaubst Du an Feen?



 

Mögen die Segnungen jedes Tages die sein, die du am
meisten brauchst.
(irisch. Segensspruch)












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Nicht weil es schwer ist,
wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen,
ist es schwer

Seneca


Über Deine Träume entscheidet die Tat

Johannes Adam

Ich lebe


Ich liebe
Ich BIN





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Hanns Dieter Hüsch

Hanns Dieter Hüsch ist tot.

Er wußte viel zu sagen, hat mit Humor und Tiefsinn den Finger auf die richtigen Stellen gelegt........
niemals "zeigefingerlastig" - immer menschlich, aber klar + deutlich.

Viel hat er uns hinterlassen und ein kleines Zitat aus "Deutsches Küchenlied" möchte ich hier bringen

"Da brauchts kein Braunhemd
Und keinen strammen Gruß
Keinen Ehrendolch
Und keinen Führerschmus
Nur ein kleines Minderwertigkeitsgefühl so dann und wann
Denn Faschismus fängt schon in der Küche an."

Danke dafür, daß Du so vieles klar + eindeutig gesagt hast und ich wünsche, daß Deine Worte immer öfter zum Nachdenken und Handeln anregen.

Nickname 06.12.2005, 19.40 | (5/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Allerlei

lärm

Ich wünsche euch allen eine gute Nacht und schöne Träume - Dagmar

Ein Grashalm sagte

Ein Grashalm sagte zu einem Blatt vom Herbst:"Du machst solchen
Lärm, wenn Du fällst! Du störst meine Winterträume."
Das Blatt antwortete ungehalten:"Du bist von niedriger Herkunft und
hast dich nie über deine Niedrigkeit erhoben, griesgrämiges, stummes
Ding. Du lebst nicht in den höheren Sphären und hast von Musik keine Ahnung."

Dann legte sich das Blatt auf die Erde und schlief ein.
Als der Frühling kam, erwachte es wieder- und war ein Grashalm.
Als es Herbst wurde, die Zeit für den Winterschlaf nahte und in den Lüften
die Blätter fielen, murmelte es:"O diese blätter im Herbst!
Sie machen so einen Lärm! Sie stören meine Winterträume."

Kahlil Gibran (1883-1931)

Nickname 06.12.2005, 18.34 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Träume

nikolausi



hallole in die Runde und einen schönen Nikolaustag für euch alle.
Hattet ihr etwas in den Stiefeln oder Schuhen?
Habt ihr überhaupt Stiefel oder Schuhe gestern Abend rausgestellt?
Woher kommt denn dieser Brauch, weiß daß jemand?

"Regnet es an Nikolaus, wird der Winter streng, ein Graus" sagt eine alte Bauernregel - also hier regnet es nicht, aber es ist ziemlich bewölkt.

In Österreich gibt es den Brauch des "Nikolausgartens".
Nikolaus und sein Helfer, der Krampus (als Holzfiguren) werden von Tannenzweigen eingefaßt  - eine schöne Idee.

Oder das Adventsgärtchen: in einen tiefen Teller Küchenpapier oder Watte legen, die feucht gehalten wird und darauf Weizenkörner streuen. An Weihnachten ist das dann eine kleine grüne Wiese.
Ich denke, das ist sehr schön für die Kinder - die Samen ausstreuen und dann beobachten, wie sie aufgehen, grün werden und wachsen.
Ja, eine schöne Idee, gerade für viele, die keinen Garten haben.

Im Moment nehme ich so nach+nach Abschied vom alten Jahr.
Vieles geht mir durch den Kopf - es war ja auch ein sehr ereignis-reiches Jahr für mich - vieles kann ich verabschieden, manches darf noch weiter wachsen und reifen.

Wenn ich auch - endlich mal wieder *freu* - eine ganze Menge mache, wie ihr ja alle (backen z.B..... den besten Weihnachtsstollen der Welt *zwinker*), so bin ich doch gleichzeitig dabei voller Ruhe und Freude.
Keine Hektik, wenn ich sie mir nicht selber mache und da arbeite ich dran.
Natürlich hab ichs gut, weil ich zu Hause bin, und mir alles selbst einteilen kann..... und ich laß mich auch nicht treiben und hetzen.

Ist doch ulkig, wie die Hektik, gerade jetzt in dieser Zeit, die uns eigentlich Ruhe, Muße und Stille schenken will, immer mehr zunimmt.
Dieses müssenmüssen..... backen, kaufen, schenken, putzen, backen, rennen, backen...... wer hat uns das nur eingeredet???
Das war doch  nicht immer so! Also sag ich Nein!

Ich back ein bischen..... wenn ich mag
schenken..... Zeit, Zuhören und Freude, aber nichts, was ich einkaufen müßte,
putzen..... *kicher* wird doch eh wieder dreckig, also nur - wie immer - das Nötigste.

Ich will diese Zeit so nehmen und er-leben, wie die Natur sie uns schenkt:
Rückzug, Besinnung, Stille - ich will mit mir im Reinen sein,
meine Kraft in meine Wurzeln fließen lassen, wie ein Baum und an mir vorbeifließen lassen, was mir schadet.

Das ist meine Vor-Jul-Zeit und ich genieße sie von Herzen auf meine Art.

Und welche Art ist eure? Wie fühlt ihr euch am wohlsten in dieser Zeit?

Ich wünsche euch, daß ihr ganz viel davon genießen könnt, auf eure Art. Laßt euch nicht davon abbringen,
tut euch gut....... wenn wir uns selbst lieben und uns guttun, dann färbt das auf unsere Umgebung ab.
Positive Energie verteilt sich immer weiter und das ist es, was wir alle brauchen.

Liebe Grüßlis - Dagmar




Nickname 06.12.2005, 14.38 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Allerlei

adventsschatz


   Kennt ihr Brinas Blog "seelenheil"?

Sie hat einen Adventskalender der besonderen Art, wunderwunderschön gemacht, spannend - ein Adventsschatz.

Wer gucken will, auf der linken Blogseite auf "der adventsschatz" klicken

Ich bin schon ganz gespannt, wie sie das weitermacht.

Eine tolle Idee, in der Art könnte ich auch einen Adventskalender basteln - das merk ich mir für den nächsten Advent - Dagmar

Nickname 03.12.2005, 11.34 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Seelennahrung

sterben....


          

Guten Morgen in die Runde.

Heute habe ich bei atreja ein interessantes Thema entdeckt:
Sterben, Vergänglichkeit, Heimkehren...... wie auch immer.

Dieses Thema beschäftigt im Moment viele, so scheint mir. Irgendwie ist die Zeit ja auch passend.

Auch Grainne hat dazu ausführlich ihre Gedanken aufgeschrieben und Hannelore hatte neulich auch darüber geschrieben.
Sie und ihr Mann haben sich in einem Friedwald einen Baum ausgesucht, an dem sie bestattet werden wollen.

Die Idee des Friedwaldes kommt aus der Schweiz und findet auch hier bei uns immer mehr Freunde - und mir gefällt sie. (wer mehr darüber wissen möchte, einfach den Link anklicken)

Der Gedanke, mit meiner Asche die Erde, einen Baum zu düngen, weiter zum Kreislauf des Lebens beizutragen, DAS ist es, was auch ich möchte.

Ich sehe mich, meinen Körper, als Teil der Natur. Daraus bin ich gekommen und dorthin gehe ich auch zurück.
Es ist ein Kreislauf des Lebens, der im Nehmen und Geben, Werden und Vergehen, Leben und Sterben besteht - ein Gedanke, der mich nicht schreckt, sondern mich tröstet und mir Freude macht.

Eigentlich ist es mir egal, was nach meinem Tod mit meinem Körper geschieht. Das bin dann nicht mehr Ich. Meine Seele ist frei..... für neue
Taten *freu* - aber ich kann mit meinem Tod neues Leben schenken, die Erde düngen, beitragen zum Kreislauf.

Sternenwölfin hat das in einem Kommentar bei Grainne so schön ausgedrückt: durch den Tod neues Leben schenken..... was kann es Schöneres geben.

Wenn ein geliebter Mensch - oder auch ein Tier - stirbt, dann ist wohl das Wichtigste, für die, die zurückgeblieben sind, zu sorgen.
Ihnen soll es gut gehen, sie müssen sich wohlfühlen mit dem, was geschieht.
Für viele ist es wichtig, zu einem Ort hingehen zu können, um mit der/dem Toten Kontakt zu behalten.
Es ist wichtig, die Trauer, die Not, das Verlassensein... und auch den Zorn (vielleicht) irgendwo hinbringen zu können, aufzuarbeiten und irgendwann loszulassen.

Für mich könnte das auch ein Baum sein, das Meer, ein Stein.... irgendetwas, was mich anspricht und mir Frieden schenkt....... ich brauche dafür kein Grab, keinen Grabstein........ aber das gilt nur für mich.
Zum Glück..... und zur Freude und Spannung im Leben..... sind wir Menschen ja unterschiedlich, mit unterschiedlichen Bedürfnissen und die müssen gestillt werden.

Sterben - ein Thema, das hier bei uns aus der Gesellschaft, aus dem täglichen Leben ausgeschlossen ist.
Warum? Weil wir Angst haben........ aber wovor?
Angst, nicht mehr dazusein?
Angst, was nach dem Tod kommt?

Das Verständnis des Lebens und Sterbens hat sich geändert. Früher wußten die Menschen, das alles zusammengehört. Es gibt kein Leben ohne Tod.
Sie haben alles in einem Kreislauf gesehen - der Anfang im Ende und im Ende einen neuen Anfang - wunderbar.
Aber jetzt haben wir ein lineares (christliches?) Denken: hier die Geburt und am Ende des Weges der Tod und kein Denken mehr im Kreislauf ohne Anfang und Ende, wo eins in das Andere übergeht.

Ich denke, das trägt viel zur Angst bei.
Aber das muß/darf/soll jeder für sich entscheiden:
womit fühle ich mich wohl?
Womit kann ich leben...... und sterben?
Wobei geht es mir gut?

Aber es ist ein Teil des Lebens, daß wir eines Tages nicht mehr hier sind. Wir sollten uns ab+an einmal damit auseinandersetzen, denn es bereichert unser Leben, ja wirklich.
Wenn ich einen Teil ausklammere, dann habe ich eben nicht das Leben in seiner Ganzheit und Fülle...... aber auch das muß/darf jeder Einzelne für sich selbst entscheiden.

Das Leben ist schön!
Es ist wunderbar eingerichtet, zu unserer Freude.
Wir können lieben, lachen, weinen, tanzen,
in die Dunkelheit gehen und wieder hervor ans Licht kommen,
wir haben alle Möglichkeiten,
uns stehen alle Wege offen, so wie wir das wollen.
Aber das bedeutet, eine Entscheidung in irgendeiner Hinsicht zu treffen,
Eigen-Verantwortung für unser Leben zu übernehmen........
und LEBEN!

Ich wünsche euch Leben in seiner ganzen Fülle und Schönheit,
und immer wieder ans Licht zu kommen
und ich wünsche euch Freude auf eurem Weg,
egal wohin er euch bringt.

Ich wünsche euch Helfer an eurer Seite,
offene Augen, um sie zu sehen,
ich wünsche euch die Freude, Hilfe auch anzunehmen,
Mut + Kraft in Schwierigkeiten,
Freude an euch selbst und euren Möglichkeiten,
ich wünsche euch das Leben - Dagmar


Nickname 03.12.2005, 06.51 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Allerlei

Suchmaschine
Es wird in allen
Einträgen gesucht.


Jeder Augenblick, in dem du
nicht urteilst,
ist ein Augenblick der Freiheit.
Autor mir unbekannt


der Weg des Adlers in die Freiheit


Klanggebet -
wunderschöne Lieder
und Texte

 

wollpoldis seite



"Es gibt einen Platz, den du füllen darfst,
den niemand sonst füllen kann,
und es gibt etwas für dich zu tun,
was niemand sonst tun kann."
nach Platon









Eigen-Liebe
Eigen-Verantwortung
Eigen-Macht





Du bist Schöpfer deines eigenen Lebens.
Laß gehen und nimm an.
Sorge für DICH.
Hab keine Angst:
du bist behütet -
es kann dir nichts geschehen.




Ich liebe dich und laß dich gehen,
doch einmal - horch:
auf wieder sehen!


Schöpferkarten

 


Was du rufst, das kommt.
Also rufe Glück + Leichtigkeit in dein Leben.

 


Glücklich ist nicht, wer andern so vorkommt,
sondern wer sich selbst dafür hält (Seneca)

 
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Shoutbox

Captcha Abfrage



Sianna
Liebe Dagmar,
habe Dein Lebenszeichen gerade entdeckt und mich riiiiesig darüber gefreut.

Ich grüße Dich mit dem Segen der Göttin,
Sianna
28.7.2010-1:21
uma
Hoi Dagmar :sonne: schön dich wieder mal zu lesen!
schick dir ganz liebe grüsse aus der schweiz! :lieb: uma
13.2.2009-18:15
Wanderer
*klopf*
*klopf*
*Schoggihinleg*
20.9.2008-22:53
Harald
Huhu Dagmar, ich brauch auch ein Lebenszeichen und sende hiermit eins :) :zw:
Harald
24.4.2008-17:55
Wanderer
Hey Dagmar!
Haaaallloooo!
Hast Du Deinen Blog vergessen?
Ich wart auf neue Beiträge...
*lebenszeichenbrauch*

Wandy

:lieb:
17.4.2008-19:34