DagMars Weg zum Heil-Sein
DagMars Weg zum Heil-Sein
RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3
Flagge fuer Tibet

Mein Gästebuch 







Ferien bei Anna auf
dem Ferienhof-Feenwelt










Zirkus Liberta



"Und wenn dir bewußt geworden ist,
daß die Welt eine große Veränderung braucht,
dann bist du der Teil der Welt,
der dir am nächsten ist.
Beginne dort."
Jwala + Karl Gamper







 

Glaubst Du an Feen?



 

Mögen die Segnungen jedes Tages die sein, die du am
meisten brauchst.
(irisch. Segensspruch)












---------------



Nicht weil es schwer ist,
wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen,
ist es schwer

Seneca


Über Deine Träume entscheidet die Tat

Johannes Adam

Ich lebe


Ich liebe
Ich BIN





Einträge ges.: 1270
ø pro Tag: 0,5
Kommentare: 4138
ø pro Eintrag: 3,3
Online seit dem: 28.12.2004
in Tagen: 2703

verantwortung

zu meinem Eintrag "samstag" von gestern hat Elke  einen interessanten Kommentar geschrieben.

Den schreib ich jetzt hierhin, weil es den Nagel auf den Kopf trifft.

Genau darum geht es in dem Buch, in unserem Leben - IMMER :

um Verantwortung! Selber Verantwortung übernehmen für unser Leben, unser Tun, Denken + Handeln - ohne Wenn + Aber, ohne Entschuldigungen oder keine Lust - anders können wir unser Leben nicht in den Griff kriegen.

Wir werden es niemals bewältigen und heil werden wir auch nur dann, wenn wir endlich bereit sind, unseren Teil zu übernehmen und zu TUN!

Danke schön, liebe Elke, für diese Worte

"Zu dem Sicherheitsdenken, ich denke, es steckt auch eine Flucht vor der Verantwortung für sich selber und sein Leben dahinter. Wenn uns was passiert, dann müssen wir doch jemanden haftbar machen und sei es die Versicherung, sei es eine Klage, weil jemand anderes ja hätte vorsorgen müssen. Nicht wir haben  nicht aufgepaßt, nicht wir sind bereit, uns mit unserem Schicksal auseinander zu setzen, sondern das soll doch bitte lieber jemand anderes machen. Und wenn er es schon nicht ungeschehen machen kann, dann soll er uns entschädigen."

So, das unterschreibe ich jetzt:      Dagmar erdweibchen


*grins* - mir war gar nicht bewußt, daß mein letzter Eintrag rebellisch klingt - das liegt bestimmt an dem Buch *kicher* - das hat eindeutig starke Auswirkungen, dem kann - und will - ich mich nicht entziehen.

Ich weiß nicht, warum die Schrift soooo klein war am Schluß des vorigen Eintrages, ich hoffe, nun ist sie wieder normal - denn verstellt hab ich nixnicht - das macht alles der "irgendwer" von alleine.

Tschüssi - Dagmar


Nickname 31.07.2005, 14.28 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Allerlei

sonntag

                    Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Sonntag.

 "Kräht der Hahn auf dem Huhn, hat das mit dem Wetter nichts zu tun."
- Alte Bäuerinnenregel


Und mit was dann???? Hat jemand eine Idee? *grins*

 "Wenn Wahlen etwas ändern könnten, hätte sie das Patriarchat schon längst verboten."
- Alte Bäuerinnenregel


wow!!!!! - ich denke mir, daß das stimmt - da ist - leider - eine ganze Menge dran!

 "Glückliche Sklaven sind erbitterte Feinde der Freiheit."

Alte Bäuerinnenregel

*hmmm* - das ist aber gar nicht gut - aber es stimmt durchaus - ob das wirklich alles alte Bäuerinnenerkenntnisse sind?

Klar, die Bäuerin, damals wie heute, hat einen gesunden Menschenverstand und steht mit beiden Beinen fest auf Mutter Erde, durch den intensiven Umgang mit der Natur und den Tieren ...........

ich werde Bäuerin!!

 Liebe deinen Nächsten, aber lass dich nicht vom Verflossenen erwischen.
Alte Bäuerinnenregel

*kicher* - jaja, handfest.....

 Was wären die Männer ohne die Frauen? Rar, sehr rar.

Alte Bäuerinnenregel

*hüstel* - stimmt auch - oder?!!


Weils so schön ist, so geradeheraus und weils stimmt......... und weil ihr offensichtlich nichts dagegen habt....... noch ein kleiner Auszug aus dem Buch "Die wilde Frau" von Angelika Aliti

"Wenn eine Begegnung mit der wilden Frau überstanden wurde, so wird sie uns gelehrt haben, daß die Bedeutung der Dinge, die wir erlitten haben, unter anderem auch ist, daß wir nun von diesen Dingen wirklich etwas verstehen.

Wir leben nicht, um verschont zu werden.

Wir leben, um vom Leben etwas zu verstehen.

Und das läßt sich nicht erreichen, indem wir vermeiden, was wir nicht können,

und verleugnen, was wir nicht zu ertragen meinen.

Wer das nicht glaubt, ist vielleicht noch nicht unglücklich genug, um damit aufzuhören, unglücklich zu sein.

............ wir sind erwachsen, und nun alt genug, um die Wahrheit zu überleben."

Ja, und das laß ich jetzt einfach so stehen und einwirken.

Alles Liebe für euch, Freude auf eurem Weg - Dagmar

Nickname 31.07.2005, 13.11 | (4/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Allerlei

bienenstich

da nicht alle die Kommentare lesen, hier noch ein Nachtrag:

Sabine + Bharat schreiben, daß eine halbierte Zwiebel, immer wieder auf den Stich getupft - und gerieben? -, auch sehr gut hilft.

Holzmichel kennt Essig als sehr gutes Mittel.

Und Rita weiß, daß Teebaumöl auch gut hilft.

Also diese 3 Dinge sind wahrscheinlich oft schneller zur Hand als schwarzer Tee.

Danke schön, für diese guten Tips - Dagmar

Nickname 30.07.2005, 07.11 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Allerlei

samstag


           einen wunderschönen guten Morgen in die Runde. Gehts euch gut? Konntet ihr schlafen?


Kann es sein, daß es zu schwül zum Bloggen werden kann? Boooh, ich hab ja keine Lust für irgendwas *grins* - sogar das Atmen wird zu anstrengend ....


Gestern habe ich doch von dem Buch "Die wilde Frau" von Angelika Aliti erzählt - ein Hammer-
Buch......... mit vielem bin ich nicht einverstanden, aber mir gefällt ihr Stil: geradeheraus, offen, hart, provozierend, nichts beschönigend....... ich erzähle mehr, wenn ich es aus habe.

Aber da ist ein Absatz, über den will ich euch berichten:

"Die meisten Dinge jedoch, die wir beinahe mehr fürchten als den Tod, resultieren lediglich aus der Angst, lebend zu versagen.
Es gibt Schlimmeres als den Tod, zum Beispiel, zu Lebzeiten schon tot zu sein."

Damit hat sie völlig recht. Wenn wir leben, dann sollten wir auch LEBEN. Unsere Angst vor allem und jedem, die uns zum Teil ständig eingehämmert wird
(natürlich müssen wir Angst haben, wir leben schließlich in einer gefährlichen Welt, jeder will uns was, überall passieren schlimme Dinge - wehe wir haben keine Angst......... am Ende heißt es dann noch, wir wären gefühllos!)
hemmt uns, sie stranguliert, nimmt die Kraft zum leben  - das soll so nicht sein, ist so nicht vorgesehen.
Das Leben ist wie es ist, mit allem Guten und Schlimmen und wenn wir Angst vor allem haben, so ändert das ja nichts - aber es schadet uns fürchterlich!

"Daß manche Dinge wie zum Beispiel Fragen der Scham und Schuld, so unausweichlich und ernst wie der Tod sind, sollte uns daran erinnern, daß nicht das Risiko und der Wagemut schlecht für uns sind, sondern das Schweigen + das Heucheln + das Trösten(!!!!).
Verletzungen sind möglicherweise nicht so bedeutungsvoll, wie wir
glauben (!!!!).
Bedeutungsvoll ist, auf die richtige Weise verletzt zu werden und auf die richtige Weise mit den Verletzungen umzugehen.
Würde es uns gelingen, Verletzungen zu vermeiden (und das versuchen wir ja ständig - gelle, schließlich sollen wir doch vor-sorgen, uns gegen alles und jedes absichern) so käme dabei eine Welt heraus wie die unsere, die von Gewalt und Gemeinheit mehr bestimmt ist als von Liebe und Leben.

Unsere Welt hat mit ihrem überdrehten Sicherheitsstreben (!!) die Vermeidung von Verletzung und Erfahrung zum Ziel und erreicht damit genau das Gegenteil:
die Bestialität der gutgemeinten Gedankenlosigkeit."


Na, das ist mal ein interessanter Gedanke, es lohnt sich, dem nachzugehen.

Eines ist klar, die Kriminalität, Brutalität auf der Welt wird immer schlimmer.
Aber es steht auch fest, daß die neue Generation nach dem letzten Krieg so vor-sorglich aufgewachsen ist, wie noch nie und das wird immer stärker.
Gegen alles und jedes wollen wir uns absichern und vor allem unsere Kinder behüten und bewahren.
Am liebsten wollen wir anderen alle schlimmen Erfahrungen abnehmen..... sie sollen es doch gut haben!!

Liegt da vielleicht ein großer Irrtum?

Wenn ich anderen die Erfahrungen abnehme - egal ob gut oder schlecht - dann nehme ich ihnen die Eigenständigkeit, die Möglichkeit zu wachsen und das Leben zu er-leben und zu lernen, damit umzugehen.
Ich enge ein, ich setze Grenzen, wo keine sein sollten.......
und das nach MEINEN Maßstäben - woher weiß ich, daß die für alle gut und richtig sind?

Wenn ich an die Tiereltern denke......... sie stoßen ihre Kinder nach einer gewissen Zeit aus dem Nest, von sich weg.......... die Kinder müssen selbständig werden, eigene Wege gehen, selber leben lernen........ das ist manchmal hart, das geht auch schief........ aber die Freiheit, selbst das Leben zu er-leben, dürfen wir eigentlich niemandem nehmen.

Es gibt da ein Sprichwort "gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht"!!!

Wie haben wir "es doch nur gut gemeint" und es lief schief, erreichte genau das Gegenteil!
Wir alle kennen den Satz zur Genüge "ich hab es doch nur gut gemeint" wenn es knallhart daneben gegangen ist.

Wir scheuen uns vor Verletzungen, wollen uns - und unsere Lieben - davor bewahren........ Verletzungen tun weh, brauchen oft lange, bis sie heilen, manchmal heilen sie schlecht - oder nie -, mit Narben, die auch wieder weh tun können........

Aber sind sie nicht ein Teil des Lebens? Gehören sie nicht unbedingt dazu, wenn wir wachsen und lernen wollen?

Wenn wir so zurückdenken.......... was bringt uns eher vorwärts, was befriedigt uns WIRKLICH, was gibt Kraft und Energie und so richtig Freude am Leben?
Das Vor-Sorgen, die Ängstlichkeit, die Panik vor allem was kommen mag, das Abgrenzen gegen Menschen, das Einschließen in uns selbst............??

Oder die Auseinandersetzung mit den Ängsten, das Zugehen auf neue - und vielleicht - beängstigende Situationen, das Zugehen auf Menschen, sich mitteilen (auch wenn wir mal zurückgestoßen werden, das bringt uns nicht um)..............??

Wenn ich etwas wage, Grenzen überschreite (Grenzen, die oft - meistens? - von wenig wohlmeinenden Menschen + Institutionen - oder auch von uns selbst - gesetzt werden),
mich der Angst stelle,
auf jemanden zugehe und mich öffne,
das sind die Gelegenheiten, wo wir wirklich leben und hinterher, boooh, was fühlen wir uns dann lebendig, stark und voller Freude.

"gutgemeinte Gedankenlosigkeit" - diese Mischung jagt mir Schauer über den Rücken, das kann nicht gut gehen!

Also müssen wir aufwachen, einmal darüber nachdenken, daß Für-Sorge
oft - meistens - den anderen einengt, die Selbständigkeit wegnimmt, Grenzen setzt nach UNSEREN Maßstäben.
Maßstäbe, die vielleicht für uns selber gut sind, aber wieso meinen wir, das unsere Maßstäbe für alle gelten???

Ein harter Brocken, das ganze Buch ist ein harter Brocken - ich hab schwer zu kauen - aber es befreit...........

*grins* ich kann ja ausspucken, was mir nicht paßt, muß nicht alles schlucken und werde das auch nicht.

Was meint ihr dazu?

Ich wünsche euch allen einen spannenden, lebens-vollen Tag und daß ihr die Freude überall spürt und daran teilhabt.

Liebe Grüßlis - Dagmar

Nickname 30.07.2005, 07.04 | (1/2) Kommentare (RSS) | (1) TB | PL | einsortiert in: Allerlei

Suchmaschine
Es wird in allen
Einträgen gesucht.


Jeder Augenblick, in dem du
nicht urteilst,
ist ein Augenblick der Freiheit.
Autor mir unbekannt


der Weg des Adlers in die Freiheit


Klanggebet -
wunderschöne Lieder
und Texte

 

wollpoldis seite



"Es gibt einen Platz, den du füllen darfst,
den niemand sonst füllen kann,
und es gibt etwas für dich zu tun,
was niemand sonst tun kann."
nach Platon









Eigen-Liebe
Eigen-Verantwortung
Eigen-Macht





Du bist Schöpfer deines eigenen Lebens.
Laß gehen und nimm an.
Sorge für DICH.
Hab keine Angst:
du bist behütet -
es kann dir nichts geschehen.




Ich liebe dich und laß dich gehen,
doch einmal - horch:
auf wieder sehen!


Schöpferkarten

 


Was du rufst, das kommt.
Also rufe Glück + Leichtigkeit in dein Leben.

 


Glücklich ist nicht, wer andern so vorkommt,
sondern wer sich selbst dafür hält (Seneca)

 
-------------------







Shoutbox

Captcha Abfrage



Sianna
Liebe Dagmar,
habe Dein Lebenszeichen gerade entdeckt und mich riiiiesig darüber gefreut.

Ich grüße Dich mit dem Segen der Göttin,
Sianna
28.7.2010-1:21
uma
Hoi Dagmar :sonne: schön dich wieder mal zu lesen!
schick dir ganz liebe grüsse aus der schweiz! :lieb: uma
13.2.2009-18:15
Wanderer
*klopf*
*klopf*
*Schoggihinleg*
20.9.2008-22:53
Harald
Huhu Dagmar, ich brauch auch ein Lebenszeichen und sende hiermit eins :) :zw:
Harald
24.4.2008-17:55
Wanderer
Hey Dagmar!
Haaaallloooo!
Hast Du Deinen Blog vergessen?
Ich wart auf neue Beiträge...
*lebenszeichenbrauch*

Wandy

:lieb:
17.4.2008-19:34