DagMars Weg zum Heil-Sein
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"Und wenn dir bewußt geworden ist,
daß die Welt eine große Veränderung braucht,
dann bist du der Teil der Welt,
der dir am nächsten ist.
Beginne dort."
Jwala + Karl Gamper







 

Glaubst Du an Feen?



 

Mögen die Segnungen jedes Tages die sein, die du am
meisten brauchst.
(irisch. Segensspruch)












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Nicht weil es schwer ist,
wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen,
ist es schwer

Seneca


Über Deine Träume entscheidet die Tat

Johannes Adam

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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Bücher

und ich war nie in der Schule




*lach* - das glaub ich jetzt fast nicht, der ganze Text ist weg.... wohin denn nur? Hab ich noch was vergessen vom bloggen? Nach dem Schreiben einfach auf Speichern drücken...... oder?

Also nochmal schreiben und gucken, was draus wird:
Dieses Buch oben von Andre Stern "....und ich war nie in der Schule" ist der Grund, daß ich meinen blog wieder aktiviert habe.
Ich wollte unbedingt darüber schreiben.
Wofür hat frau einen blog? - na dann los.

In Frankreich - wie z.B. in Österreich auch - gibt es keine Schulpflicht.
Ich will jetzt gar nicht weiter über "Sinn" und Unsinn von Schulpflicht
anstatt Wissens"pflicht" reden.
Es geht mir gar nicht so sehr um das Schulthema.

Andre durfte sich frei entfalten, wochen- oder monatelang nur lesen oder basteln oder malen, in seinem eigenen Rhythmus, nach seiner eigenen Vorstellung, Wahrnehmung und seinem Begreifen.

Seine Eltern haben sich nicht eingemischt. Es gab weder Kritik noch Lob, denn das was er getan hat war so selbstverständlich wie das Atmen. Er war auf dieser Welt, hat sie auf seine Art kennen gelernt und durfte das so tun, wie er selbst es brauchte.
Seine Eltern waren da, wenn er sie brauchte, wenn er Fragen hatte, Papier zum Malen brauchte, sich zum Geburtstag einen neuen Legosatz gewünscht hat, sie haben ihn unterstützt ohne ihn einzuschränken oder in eine bestimmte Richtung zu lenken.
Keine Einschränkungen wie z. B. "was malst du denn da? so sieht doch kein Elefant aus, soll ich dir mal zeigen, wie die aussehen?"
oder "das ist doch viel zu schwer für dich, das kannst du noch nicht verstehen"
oder "nein, du kannst mein Werkzeug nicht haben, das ist zu gefährlich, du kriegst spezielles Kinderwerkzeug".
Interessanterweise haben Andres Eltern ihn und seine Schwester nicht als Kinder behandelt, sondern als Menschen.
Und auch er selbst macht heute keinen Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen: es sind alles Menschen.

Wer mehr wissen möchte über Andre Stern
Worum es mir wirklich geht bei diesem Thema und was mich total fasziniert und überzeugt hat: jeder Mensch kann alles erreichen, was sie/er wirklich möchte.
Es gibt keine Einschränkungen, keine Begrenzungen - nur die, die wir uns selbst auferlegen.

Unsere ganzen alten Muster und eingefahrenen Gleise: "das kann ich nicht, das geht doch nicht, das liegt mir nicht, das ist zu schwer, das ist nicht Meins" sind einfach zur anerzogen.
Es ist nichts Natürliches!
Jede Grenze, jede Einschränkung ist eine überflüssige Beschneidung der wahren menschlichen Persönlichkeit, die so viel mehr ist, als auf den 1. Blick gesehen werden kann.

Ich betone hier ganz deutlich: ich mache keinerlei Schuldzuweisungen an irgendwen, weder an Eltern, noch Erzieher oder sonstige.
Jeder Mensch tut sein Bestmögliches nach seinen eigenen Erfahrungen, seinem Lernen, dem, wie er aufgewachsen ist.
Kein Blick zurück in die Vergangenheit mit Bedauern oder Ärgern.
In jedem Augenblick kann ich mein Leben ändern, muß niemandem die Schuld geben an dem, was ich bin oder gerade mache. Es liegt an mir selbst, wie ich mein Leben lebe.
Und deshalb: wie wärs damit, einfach einmal anders zu denken?
Aufhören mit "wenn + aber".
Auch bei diesem Buch höre ich fast schon tausenundsieben
"wenn + aber" - mindestens zwinkern.gif
Wie bei fast allem, was uns zuerst ungewohnt und neu ist.

Hast Du nicht Lust, das nächste "Aber" einfach in den Mülleimer zu schmeißen und auszuprobieren, was Du gerne möchtest?
Nicht schon von vornherein Dich kleinmachen und beschränken!
Es sind alles nur hausgemachte Grenzen. Und dazu kommt unser Vergleichen mit Anderen - wofür soll das gut sein?
Jeder ist einzigartig - wie schön!
Jeder kann auf seine einzigartige Weise beitragen zum vielfältigen spannenden Leben.
Und jedes Mal, wenn wir uns selbst einschränken, uns nicht trauen, uns klein machen, dann nehmen wir uns und dem Leben etwas Schönes weg.
In jedem Moment will etwas wachsen. In jedem von uns steckt jede Menge Kreativität und Freude, die gelebt werden will und wachsen.

Magst Du es einmal probieren? Du wirst sehen, es macht Freude. Das Leben ist soviel mehr, als wir uns überhaupt nur vorstellen können. Es wartet nur darauf, daß wir endlich anfangen - nicht zergrübeln, nicht zerabern,
sondern einfach anfangen und das Leben wirklich leben -
dafür ist es da!

Ich wünsche Dir Freude und den Mut, aus Deinen Begrenzungen auszusteigen -
DagMar 




Nickname 20.10.2011, 15.36 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

ausprobieren - huch es klappt *lach*



Ich danke euch allen von Herzen für eure lieben Worte.
Es freut mich, daß ihr euch freut
gerechnet habe ich damit nicht aber ich freue mich auch, wieder hier
zu schreiben.
Erdweibchen allerdings ist ausgeschlüpft aus seinem kleinen niedlichen ErdweibchCHENkleid *lach*- deshalb heißt es jetzt
"DagMars......usw. "

Dieses Buch unten habe ich kürzlich gelesen. Es ist "eigentlich" ein Kinder/Jugendbuch. Das macht aber gar nichts.
Es ist wunderschön geschrieben, leicht zu lesen und macht viel Freude.
Eine Geschichte von Sara + ihren Freunden - u.a. eine Eule.
Es handelt davon, wie schön es doch ist, glücklich zu sein, wieviel Freude
das für einen selbst UND die eigene Umgebung bringt......
und wie schwer wir es uns oft machen mit dem GlücklichSein.
Ein bischen üben gehört dazu, um aus diesen alten schweren "ich-darf-doch-nicht-glücklich-sein"-Mustern herauszukommen.
Aber auch das Üben ist spannend und macht Freude und vor allem:
es lohnt sich!
Unsere Welt, unser Leben, unsere Mit-Lebewesen können alle mehr Leichtigkeit, Freude und GlücklichSein gebrauchen......
von allem anderen haben wir mehr als genug im Moment überall.

Wenn jemand diese Buch schon gelesen hat - oder liest - ich würde mich freuen, wenn Du davon erzählen magst.

Alles Liebe Dir und einen Tag, den Du Dir glücklich und frei gestaltest -
DagMar



 

Nickname 17.10.2011, 09.39 | (0/0) Kommentare | TB | PL

erdenhüter kristalle

da bin ich auf ein ganz erstaunliches und wunderschönes Buch gestoßen
"Die Erdenhüter Kristalle" von Wolfgang Hahl.

Ich wollte gar kein Buch kaufen in diesem Buchladen, sondern mir nur ein bischen Wartezeit vertreiben....... und ich hatte auch gar nicht nach Stein-Büchern geguckt. Und trotzdem "flog" es mir einfach so zu.

Wolfgang Hahl hat viele Jahre als Gärtner und Koch in einem buddhistischen Zentrum (Maria Laach) gearbeitet. Er ist viel gereist, war sehr krank und hat dann für sich selbst die Selbst-Heilungs-Kräfte entdeckt.
Das hat er weitergegeben an viele Menschen und in Seminaren.
Im Laufe der Zeit sind dann immer mehr Kristalle in sein Leben gekommen, wie das nun mal so ist *lach*
Er erzählt davon sehr anschaulich und spannend.
Bei seinen Reisen trifft er viele interessante Menschen.... das ist auch nunmal so Heiler, Schamanen......
und hört zum 1. Mal von der Legende der Erdenhüter-Kristalle.
Und dann beschreibt er, wie diese Erdenhüter zu ihm gekommen sind und warum.
Wunderschöne Bilder von diesen - und anderen - Kristallen sind in dem Buch.
Es ist ein wahrer Schatz.
Auf seiner Seite könnt ihr mehr lesen und Bilder sehen. Dort werden auch Führungen gemacht und da es in der Nähe von Ulm ist..... und wir dort immer vorbeifahren, wenn wir ins Allgäu fahren....... werde ich wohl dieses Jahr noch dorthin kommen. Darauf freue ich mich sehr.

Erdenhüter-Kristalle sind in den letzten Jahren erschienen, um der Erde und der Menschheit zu helfen. Sie wollen die Erde heilen.
Und sie wollen uns Menschen ins Bewußt-Sein rufen, wer wir wirklich sind und welche Aufgaben wir hier auf der Erde haben.
Und daß sich selbst zerstört, wer die Erde zerstört!

Wer sich mit Steinen beschäftigt, weiß, wieviel Energie sie haben und wieviel sie uns geben wollen.
Steinreich - das kann jeder Mensch sein und damit hat Mensch die ursprüngliche reine klare Lebens-Energie, die einfach ist was sie ist.

Kennt jemand von euch dieses Buch?

Dagmar


Nickname 29.01.2008, 06.09 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

ein wunderbares buch

             ein seltenes Buch, ein ganz besonderes Buch:
"Ich hörte die Eule, sie rief meinen Namen" von Margaret Craven.
Die Originalausgabe erschienen 1973 in Amerika - also ein Oldie.

Ich weiß nicht, wie oft ich dieses Buch - eigentlich ein Büchlein - schon gelesen habe. Nun war es mindestens 2 Jahre auf unserem Speicher verschollen in einem Bücherkarton und gestern, endlich, tauchte es wieder auf.

Ich bin ja eine geborene Büchernärrin, habe schon Massen von Büchern gelesen, viele lese ich 2mal, viele auch mehrmals...... und dann gibt es ein paar ganz Besondere, die ich immer wieder gerne lese.
Es ist dann wie ein Treffen mit alten geliebten Freunden... und immer wieder entdecke ich auch Neues.

Was schrieb der "Mannheimer Morgen" (eine Zeitung?) damals beim Erscheinen: "An literarischen Kriterien gemessen, ist dieser Roman mit dem elegischen Titel ein Meisterwerk......."
(hach, das kann ich nicht beurteilen, ich tu mich schwer mit Meisterwerken)

und weiter mit dem "Hamburger Abendblatt": "Das ist ein stilles, ein leises Buch......"

und die "Neue Zürcher Zeitung": "Mit größter Einfachheit........ hat Margaret Craven einen Roman geschrieben, den man nicht vergißt, den man aufbewahren, immer wieder aufschlagen und weiterempfehlen möchte. Behutsam, wohldurchdacht........."

Behutsam, leise, einfach, liebevoll und poetisch, das fällt mir auf Anhieb ein.

Der Roman spielt in Kanada - zu welcher Zeit? Ich weiß es nicht, vielleicht/wahrscheinlich 19. Jahrhundert (???)
Ein junger Priester, der  noch höchstens 3 Jahre zu leben hat (und das nicht weiß), wird von seinem Bischof (der das weiß) in ein abgelegenes kleines Indianerdorf geschickt, um die letzte Zeit seines Lebens noch zu lernen und wirklich LEBEN zu können.
Die Indianer - völlig ohne unnötige Sentimentalität, mit viel Liebe beschrieben - leben ihr Leben und versuchen mit der neuen Zeit und vor allem den Weißen und ihren Anforderungen zurecht zu kommen.

Es geht nicht um Krieg, es geht um das Leben in diesem Buch, auch und gerade weil das Sterben dieses Priesters so nahe ist.

Wunderbar wie die Autorin die Natur, die Tiere und einige wenige Bräuche beschreibt. Deutlich zu spüren, daß sie die Natur kennt und liebt.
Karg manchmal ihre Sprache, aber dann wieder voller Kraft und Poesie und voller Liebe.
Der Zug der Lachse den Fluß hinauf, den der Priester, Mark, mit einem Freund beobachtet und dann, nach dem Laichen ihr Sterben, ihr Abschied - so liebevoll beschrieben :

"Das Leben des Schwimmers (gemeint ist der Lachs, der bei diesen Indianern "der Schwimmer" hieß) ist eine Kette von Abenteuern, die er mit kühnem Wagemut besteht.
Sein Leben steuert unbeirrbar auf den Höhepunkt, das Ende, zu. Er lebt auf dieses Ende hin, für das er geschaffen wurde, und das ist nicht traurig.
Es ist ein Triumph" sagt Mark, der Priester, ohne zu wissen, daß auch er unbeirrt auf sein Ende zusteuert.

Und so liebevoll beschrieben das Eingehen des Priesters in die Gemeinschaft des Dorfes, wie er ganz allmählich Teil dieser Gemeinschaft wird, mitträgt, mithofft und kräftig zupackt.
Kein Buch, das missioniert, der katholische Glaube spielt dort nur eine Nebenrolle - es geht um das Miteinander in schwierigen Zeiten, um die Menschen, ihr Leben und ihren Tod.

Und wenn die Eule ruft, wenn sie den Namen eines Menschen ruft, dann darf dieser Mensch gehen. Seine Zeit in diesem Leben ist vorbei und er darf ausruhen und dann neu beginnen - genau wie die Tiere und Pflanzen.

Ich will noch, teilweise, den Schluß zitieren, nach dem Tod des Priesters:

"Im letzten Haus des Dorfes lag Peter, der Holzschnitzer, ebenfalls wach, und er dachte daran, daß in früheren Tagen, wenn ein großer Häuptling gestorben war, seine Seele unverzüglich im schwarzglänzenden Körper eines Raben ins Dorf zurückkehrte..........
und doch schien es ihm durchaus möglich, daß die Seele des jungen Vikars hierher zurückkehrte, in das Dorf, das er geliebt hatte, so wie seine, Peters Seele es tun würde, und es wäre wenig gastfreundlich, wenn niemand wach blieb und sie erwartete.
Also kleidete er sich an und setzte sich in der dunklen Nacht auf die oberste Stufe seine Hauses, und als er das Geraschel irgendwelcher nächtlicher Tiere hörte, sagte er leise: Es ist nur der alte Peter, der Holzschnitzer, der hier wartet, mein Freund.
Am Dorf vorbei floß der Fluß - wie die Zeit, wie das Leben selbst.
Er wartete drauf, daß der Schwimmer wiederkäme, auf dem Weg zum Höhepunkt seines abenteuerreichen Lebens und zu dem Ende, für das er geschaffen wurde."

Ein Buch, das mehr ist als ein Buch - ein Buch voller Zauber und Wahrheit und Schönheit..... und das wünsche ich mir:
ich möchte die Eule hören, wie sie meinen Namen ruft, wenn es Zeit ist zu gehen für mich.

Liebe Grüßlis in die Runde.... und wenn von euch schon jemand dieses Buch gelesen hat, bitte sagt es  mir, ich habe noch keinen getroffen bisher und ich würde es schön finden *winke* - Dagmar


Nickname 27.03.2006, 16.53 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL

ich glaub es nicht.....



NEIN - ich WILL es einfach nicht glauben, daß
  Snape........ 
.......sicher, er ist ein Kotzbrocken, aber er hat ja auch Gründe für seine Abneigung gegen Harrys Vater.... denn genau genommen war der auch ein Kotzbrocken, zumindest in seiner Jugend.....
und wie oft hat Snape geholfen .......
und neulich hat er Dumbledore mal wieder gerettet......
und beim Orden hat er auch sein Leben eingesetzt im Kampf gegen "ihr wißt schon wen"..... und er hätte ja auch Harry umbringen können gegen Ende des Kampfes....... und er hat den Folterschwur aufgehoben, den einer der Todesser gegen Harry geworfen hat.....

Nein, ich will es nicht glauben, daß  Dumbledore sich sooo sehr geirrt haben soll *schwerschnief*........
er hat Snape völlig vertraut und deswegen hab ich ihm auch vertraut.... auch wenn es mir schwer fiel, sehr schwer *seufz*..........
und schon ganzundgarnicht will ich glauben, daß Dumbeldore TOT ist *heul*....
..... aber andererseits: der Fawkes, der Phönix hat geklagt *jammer*, sein Klagelied gesungen *auchklag*......

und so schön der Gesang der Wasserwesen......... und der Abschied der Zentauren........

und Hagrid.... ach, der arme Hagrid...... erst verliert er Aragog, seinen langjährigen Freund...... den schönen starken Aragog....
und nun DAS *heulschnief*.... nicht zum Aushalten!


ach nee, was hat sie sich nur dabei gedacht diese Rowling....... das mit Sirius war schon schlimm genug *taschentüchersuch*

Habt ihr das alle schon hinter euch, was ich jetzt durchmache?????

Wie soll ich das nur aushalten die nächsten 2 Jahre?!!!

Könnt ihr glauben, daß Snape DOCH zu den Todessern gehört?
NEIN, ich WILL es nicht glauben!

*kicher* und falls sich jemand jetzt beim Lesen wundert und nur "Banhnhof" versteht...... ich sage nur "Harry Potter"

Was für Ideen! Diese Frau muß doch - zumindest im Groben - die ganze Geschichte schon von Anfang an im Kopf gehabt haben.
Jedes einzelne Buch war spannend, liebevoll geschrieben, voller Ideen und Spannung und Humor - kein Rückgang,
kein Buch bei dem ich gesagt hätte: nun ja, so doll isses nun nicht mehr.

Dieses letzte Buch jetzt ist ein bischen anders, etwas ruhiger aber nicht weniger spannend und liebevoll.
So schön beschrieben die Verliebtheiten der Jugend - es gehört genau dorthin, gehört zu diesem Alter von Ron, Hermine, Ginny und Harry.
Die ganzen Ideen...... und immer wieder der Grundton: das Gute ist da, es steckt noch in JEDEM drin.......
jeder ist für sich selbst verantwortlich und wenn jeder sich einsetzt in Liebe + Achtung, dann wird es sich zum Guten wenden........
Eigenverantwortung, gerade auch für die Kinder, selbst einstehen, selbst handeln, nicht alles abgeben/abgenommen kriegen.

Diese Buchreihe ist eine Wucht......... aber wie ich jetzt die nächsten 2 Jahre bis zum Erscheinen des neuen Buches das ALLES überstehen soll....... *haarerauf*

Schniefende Grüßlis - Dagmar

Nickname 23.01.2006, 06.40 | (11/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

buch

           

ich bin ja ein bischen langsam in manchen Dingen, stolpere weit hinterher -  macht aber nix *grins*
Harry Potter habe ich erst nach dem 2. oder 3. Buch kennengelernt....
und jetzt - huhuuu Silvia, TOLL!!, danke!! - habe ich
die Scheibenwelt entdeckt.
Was für ein Buch!
Voller Un-Sinn.... und doch wieder tiefem Sinn, fröhlich, witzig, mitreißend, chaotisch.
Ein Buch zum Versinken und weiterträumen.

So nett:
der Zauberer, der nicht zaubern kann, weil ihm ein Zauberspruch im Kopf steckt, vor dem alle anderen Zaubersprüche Angst haben und die sich deswegen nicht im Gedächtnis des Zauberers niederlassen *kicher*,

ein Tourist: dick, naiv - der alles und alle nur SO sieht, wie es/sie sein sollen, mit der festen Überzeugung, das alles gut wird und wir über alles reden können - *grins* selbst im dicksten Kampfgewühl (übrigens waren keine blutrünstigen Kampfszenen nötig - wie schön).

ein Koffer.... oh dieser Koffer....... hach, genial *grins*,

der Held der Scheibenwelt, Cohen der Barbar, 87 Jahre, zahnlos, Rheuma und immer noch mittendrin, dem beim Schwingen des Schwertes ein Rückenwirbel aushakt und ihn zur Bewegungslosigkeit verurteilt....

der Tod mit seinen Sorgen - jaja, auch der hat seine Probleme......

und nicht zuletzt die Schildkröte, riesig, die durchs Universum wandert, auf ihrem Rücken 4 Elefanten, die die Scheibenwelt tragen - (das will ich mal sehen), die ein bestimmtes Ziel hat.... und es auch erreicht - wow!

Und was kam raus, beim ersten Buch? Wofür der ganze Aufwand, das Kämpfen, das Gewühle und die vielen Verwicklungen, das Suchen....?

 "Dinge" (Dämonen, Un-Wesen, fürchterliche Gestalten) wollen einbrechen in die Welt um......
 Ordnung zu schaffen - was für eine grandiose IDEE!

Ordnung und Überschaubarkeit mit Fließbändern und sonstigen netten gleichförmigen Sachen, die uns einlullen, schwächen und lahmlegen.
Aber - juchhuuuu: das Chaos siegt, die Magie darf weiterwirken, die Fülle und Freude, das Spannende und Unvorhersehbare im Leben darf bleiben.
Zauber und Freude, Naivität und Treue zu sich selbst siegen über Ordnung, Langeweile und Vorhersehbarkeit - wie schön!

Der Autor, Terry Pratchett war Sprecher der zentralen Elektrizitätserzeugungsbehörde (was für ein WORT!) in England - kein Wunder, daß ihm solche Ideen kamen.

Wer dieses Buch noch nicht kennt und etwas wirklich Spannendes Fesselndes sucht, etwas zum Mitdenken und Träumen an langen Abenden,
leicht geschrieben, voller Freude zu lesen......... amazon liefert noch vor dem 24. Dezember *zwinker*

Sodele, auf in den Tag.
Ich wünsche euch allen einen schönen Mittwoch, voller Magie und Zauber - Dagmar


Nickname 14.12.2005, 07.03 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL

buchfrage.......

noch schnell eine Frage:
Wer kennt das Buch "Die Göttin" von Caitlin Matthews?

Wie ist es???? - danke schön - Dagmar

Nickname 17.10.2005, 06.47 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

ach du dickes ei.....

Gerade habe ich bei sianna eine wunderschöne Geschichte gelesen - und natürlich *jammer* ist die aus einem BUCH!!

Und natürlich mußte ich bei amazon nachschauen (wir sollten mal wieder einen NEIN-Sage-Tag einführen....... auch mal Nein zu uns selber sagen, das muß ich noch ein bischen üben *grins*)

Und schon ein Stück des Klappentextes hat mich fasziniert

«Nur die Narren meinen glücklich zu sein, wenn alle ihre Wünsche befriedigt sind. Ein Krieger ist glücklich - ohne Grund! Darum ist Glücklichsein die oberste Disziplin, höher als alle anderen, die ich dich lehrte. »

hachja, was ich immer sage..... und wenn ihr auch nicht NEIN sagen könnt und selber nachgucken wollt

"Der Pfad des friedvollen Kriegers" - *grins* ich wasche meine Hände in Unschuld und weiß von nixnicht....... *pfeif* - fröhliche Grüßlis Dagmar

Nickname 24.08.2005, 08.13 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

teenwitch

 
         

Guten Morgen ihr Lieben.

Puh, was war das gestern schwüüüüül - ein kleines Gewitterchen gegen Abend, das es nur noch schlimmer gemacht hat - wahrhaftig eine "laue" Vollmondnacht.
Nur leider habe ich den Mond vor lauter Wolken und Regen nicht gesehen, aber der nächste Vollmond kommt ja bestimmt *feix* - darauf können wir uns verlassen!
Wie schön, gelle?!! Es gibt immer noch eine Menge Dinge, auf die wir uns verlassen können *grins*

Bei meinem kleinen Bücherschatz, der am Donnerstag gekommen ist, habe ich mit Teenwitch von Vicky Gabriel und Jessica Hofmann angefangen.

Eigentlich - wenn ich nicht soooo gerne schreiben + erzählen würde - könnte ich dieses Buch mit einem Wort abhandeln : HERVORRAGEND!!

Vicky Gabriel lese ich sowieso sehr gerne, ebenso habe ich auch starhawks Buch über den Hexenkult gelesen und als Bereicherung empfunden, aber irgendwie, für mich Anfängerin und Suchende, blieben viele Fragen offen.

Die Basis wollte noch ein bischen gestärkt werden, ich hatte ganz einfache! Fragen, wollte ganz einfache Antworten - und das habe ich jetzt mit diesem Buch bekommen.

Liebe Christine *winkenachniederbayern* - Du hattest recht. Danke für diesen tollen Tip.
Denn sonst hätte ich mir dieses Buch nicht gekauft, schließlich bin ich schon längst - was ein Glück *grins* - kein Teenie mehr, gehe schon mit großen Schritten zur weisen Alten und freue mich darauf.

Aber dieses Buch erzählt auf solch anschauliche, leicht verständliche und - vor allem - fröhliche Art von Hexen, daß es eine Freude ist, darin zu lesen.

Der Begriff Hexe wird erklärt, über die Vorurteile gegenüber den Hexen wird gesprochen.
Die beiden Autorinnen stellen ganz klar, daß Hexen NICHTS mit Satanismus zu tun haben. Der Satansglaube kommt im christlichen Bereich vor, nicht bei der Naturreligion..... und also gibt es auch keine Satansanbetung.
Das finde ich ganz wichtig, denn Hexen werden immer noch sofort mit Satan in Verbindung gebracht........ den haben sie aber nicht nötig!

Weiter wird klargestellt, daß es nicht DIE Hexe gibt, daß jeder Mensch selbst herausfinden muß, was gut für uns selbst ist, was wir brauchen.
Das kann zum jetzigen Zeitpunkt etwas Anderes sein, als morgen oder nächstes Jahr.

Das Motto der Hexen ist ganz einfach: Respekt gegenüber der Natur und ALLEN Lebewesen,
keine Angst vor einem Über-Gott, denn Gott, die Göttin, ist in uns allen, wir sind ein Teil davon.

Es wird ganz deutlich klar gestellt, daß wir selbst die Verantwortung tragen für unsere Entscheidungen und unser Tun. Wir können das auf niemanden abwälzen - welche Befreiung.

Und das alles in fröhlicher, leichter Sprache, gut verständlich, leicht nachzuvollziehen - es macht einfach Freude.

Und die Magie?
Die beiden Autorinnen gehen davon aus, daß Magie uns angeboren ist. Sie steckt in uns allen, aber sie wird zugedeckt, meistens in der Kindheit, weil es nicht zu unserem heutigen Leben paßt, mit Tieren und Pflanzen - und Steinen - zu sprechen (jaja, ganz genau, was ich schon immer sage: es steckt alles in uns drin, wir müssen es nur wieder aufdecken und lernen, damit umzugehen, es gebrauchen)
Es paßt nicht in unsere Zeit, Elfen + Naturgeister zu sehen.

Zitat aus dem Buch:

"Was kann die Hexe, was andere Menschen nicht können?
Eigentlich nichts. Aber das kann sie viel besser!"

Viele von uns kennen das doch: wir wissen plötzlich, was unser Gegenüber sagen will,
wir wissen auf einmal, daß heute besonderer Besuch kommt,
die Mutter, die ihrem Kind die Hände auflegt zur Heilung und Beruhigung......

das alles ist Magie! Es ist etwas Schönes, Hilfreiches, wurde uns geschenkt, damit wir es auch benutzen - zum Nutzen von uns selbst und unseren Liebsten.

Es wird immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, auf sich selbst zu hören:
finde ich das jetzt gut, habe ich ein gutes Gefühl - oder fühle ich mich unwohl dabei, mag ich das nicht - und dann sollten wir es lassen.

Sehr schön erklärt das Ritual der Erdung z. B. oder visualisieren - auch für mich endlich einmal so richtig verständlich und EINFACH!!

Ich habe es noch nicht ausgelesen - das schaffe selbst ich nicht so schnell *grins* - aber ich kann sagen:
es ist eine Bereicherung,
es ist fröhlich,
es gibt Mut und Freude,
es spornt an nachzudenken und sich eine EIGENE Meinung zu bilden,
es ist informativ und spannend,
und immer wieder: es ist fröhlich!

Es ist leicht (auf eine Art) eine Hexe zu sein, wenn wir wieder lernen, all das aufzudecken, was uns bei der Geburt schon mitgegeben wurde.
Aber es bedeutet auch Arbeit, Disziplin und Verantwortung uns selbst und allen Lebewesen gegenüber und das wird in diesem Buch sehr klar und deutlich herausgestellt, auf einfache + fröhliche Art.

Wenn euch das jetzt wundert, daß ich immer wieder "fröhlich" schreibe - das Buch ist so!
Und das macht es so besonders.

Ein Schatz!!
Liebe Atreja, Deine Freundin hat das wunderbar mit ausgedrückt und umgesetzt!

So, das wars, nun macht was draus - oder auch nicht *feix*

Und zum Schluß noch den wunderbaren Satz aus der Wicca-Rede, der besser nicht sein könnte, für ALLE Menschen:

"Schadet es keinem - DANN tu was du willst"

Ihr Lieben, ich wünsche euch einen schönen Samstag mit Fröhlichkeit, Freude, der Magie des Alltags, die uns verzaubert und trägt und die überall zu spüren ist - wenn wir das wollen - Dagmar

Nickname 20.08.2005, 06.41 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

für mich alleine......

              Guten Morgen in die Runde.

Kennt ihr das wunderschöne, liebevolle und tolle Buch von Anne Morrow Lindbergh - "Muscheln in meiner Hand" ?

Sie schreibt :

"Welche akrobatischen Kunststücke müssen wir Frauen tagtäglich vollbringen. Das stellt jeden Trapezkünstler in den Schatten. Seht uns an!

Jeder Tag ist ein Balanceakt auf dem Hochseil, mit einem Stapel Bücher auf dem Kopf. Kinderwagen, Regenschirm, Küchenstuhl - alles noch im Gleichgewicht! Nur immer mit der Ruhe!"

Und weiter

"Wie bleibe ich inmitten der Zerstreuungen des Lebens gesammelt? Wie halte ich das Gleichgewicht, trotz der Zentrifugalkraft, die mich aus meinem Mittelpunkt zu reißen versucht? Wie bleibe ich stark, den Stößen zum Trotz, die mich erschüttern und die Nabe meines Rades verletzen können?

....... Denn eine Frau zu sein, bedeutet, daß die Interessen + Pflichten wie die Speichen von einer Radnabe zum Muttertrieb  in alle Richtungen ausgehen."

Sie schreibt

(sie hatte 6 Kinder und einen Fliegerhelden - Lindbergh sagt uns ja allen was - oder? - als Ehemann......... das denke ich mir recht anstrengend, einen "Helden" als Mann *grins* - aber wir müssen natürlich auch sehen, daß es vor ca. 50 Jahren geschrieben wurde)

daß wir uns ab + zu einen Freiraum schaffen müssen, um unser Leben wieder ins Gleichgewicht zu bringen, unsere eigene Persönlichkeit mit ihren Wünschen + Forderungen zu ihrem Recht kommen zu lassen.

Ein Zimmer für mich (Sie) allein!  Das ist der Titel eines Buches, wunderschön zusammengestellt die Zimmer von verschiedenen Frauen - ganz nach der eigenen Art jeder Frau, nach ihren Wünschen + Bedürfnissen.

Ein schönes Bilderbuch - zum Ansehen, Träumen und Anregen.

Ich denke, daß viele von uns sich dieses Zimmer ganz für sich alleine wünschen. Ein Rückzugsraum, in dem - im Idealfall - niemand anderes etwas zu suchen hat - höchstens auf Einladung.

Ein Zimmer, in dem wir alles stehen + liegenlassen können,

ein Zimmer, in das wir eben mal schnell schlüpfen können, wie in ein Nest, um zur Ruhe zu kommen und aufzutanken,

ein Zimmer, in dem wir die Türe hinter uns zumachen und NIEMAND darf uns dann dort stören - höchstens, wenn der Himmel einstürzt *grins*.... aber vielleicht nicht einmal dann...... *zwinker*

ein Zimmer, daß nach UNSEREN Bedürfnissen + Wünschen eingerichtet ist und nicht nach dem, was andere möchten,

ein Zimmer, daß uns umfängt, auffängt, Geborgenheit + Ruhe gibt und uns zu unserer Mitte zurückfinden läßt.

Das geht nicht immer, daß wir ein ganzes Zimmer für uns alleine haben können, aber wir sollten dann wenigstens versuchen, eine Ecke für uns alleine einzurichten........ und da darf dann eben kein Spielzeug liegen (obwohl diese Ecke für "Mama" alleine  natürlich eine magische Anziehungskraft ausüben wird...... auch auf Männe *zwinker*) -

aber solch ein Rückzugsort ist ganz wichtig, existenziell wichtig und wir sollten uns das Recht darauf nicht wegnehmen lassen,

auch nicht von uns selber mit unserer "liebevollen" Rücksichtnahme auf die anderen...... und unserem Schuldbewußtsein, daß uns auf Schritt und Tritt begleitet *grummel*.

Was für eine Anmaßung, einen Ort für mich alleine haben zu wollen. Das ist selbstsüchtig, egoistisch........... NA UND????

Egal was es ist, wie es auf andere wirkt - ich bin sicher : ein Breich ganz für frau alleine - das ist ein Ort der Kraft.

Es ist etwas, daß wir zum Leben, zum Über-Leben dringend brauchen.

Ein Ort, von dem ich WEIß, daß ich dort für mich ganz alleine bin...... das alleine gibt schon Kraft + Mut zum Weitermachen : das Wissen, diesen Ort gibt es.

Es muß von Anfang an jedem Familienmitglied klar sein : wenn Mama, Frau dort ist, dann ist sie NICHT zu sprechen, unter keinen Umständen - und das ist für jeden lernbar und schadet auch Kindern nicht, im Gegenteil.

Liebevolle Rücksichtnahme auf andere und ihre Bedürfnisse kann nicht früh genug gelernt werden...... und das Wissen, daß jeder einmal Zeit für sich selbst braucht - auch Kinder natürlich! - um aufzutanken und zu merken:

Ich bin ein Mensch, mit eigenen Bedürfnissen, die erfüllt werden müssen - ich bin eben nicht nur Mutter und Ehefrau -

ICH bin ICH , ich will mit mir selbst Zeit verbringen, mich lieben und ein bischen verwöhnen, zu meiner Mitte zurückfinden..... und neue Kraft für den Alltag und seine Forderungen tanken!

Natürlich ist das nicht ganz einfach durchzusetzen...... auch für uns selber nicht, aber es ist machbar und wir sollten versuchen, daß durchzusetzen, gegen alle Widerstände.

Am Anfang ist es sicher Kampf, bis alle - auch wir selber - einsehen, daß es so richtig ist und ungeheuer wichtig.

Aber wenn es dann geschafft ist -

wie bei allem in unserem Leben übrigens, kaum etwas geht ohne Kampf und Durchsetzen,

besonders wenn es um unsere eigenen Wünsche geht, dann türmen sich die Hindernisse nur so auf und kommen aus den unmöglichsten Richtungen, um uns zu behindern + mutlos zu machen -

dann wird das ein Ort des Friedens und der Ruhe, ein Ort der Freude........... und das kommt dann wieder allen zugute.

Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Tag - mit diesem Ort für euch ganz alleine - mit Kraft und Freude an den Herausforderungen - und der Mutlosigkeit und dem Aufgeben keine Chance -

es ist unser Leben und es lohnt sich, dafür ein bischen zu kämpfen und unsere Wünsche auch einmal durchzusetzen - Dagmar

Nickname 19.08.2005, 06.59 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Jeder Augenblick, in dem du
nicht urteilst,
ist ein Augenblick der Freiheit.
Autor mir unbekannt


der Weg des Adlers in die Freiheit


Klanggebet -
wunderschöne Lieder
und Texte

 

wollpoldis seite



"Es gibt einen Platz, den du füllen darfst,
den niemand sonst füllen kann,
und es gibt etwas für dich zu tun,
was niemand sonst tun kann."
nach Platon









Eigen-Liebe
Eigen-Verantwortung
Eigen-Macht





Du bist Schöpfer deines eigenen Lebens.
Laß gehen und nimm an.
Sorge für DICH.
Hab keine Angst:
du bist behütet -
es kann dir nichts geschehen.




Ich liebe dich und laß dich gehen,
doch einmal - horch:
auf wieder sehen!


Schöpferkarten

 


Was du rufst, das kommt.
Also rufe Glück + Leichtigkeit in dein Leben.

 


Glücklich ist nicht, wer andern so vorkommt,
sondern wer sich selbst dafür hält (Seneca)

 
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Sianna
Liebe Dagmar,
habe Dein Lebenszeichen gerade entdeckt und mich riiiiesig darüber gefreut.

Ich grüße Dich mit dem Segen der Göttin,
Sianna
28.7.2010-1:21
uma
Hoi Dagmar :sonne: schön dich wieder mal zu lesen!
schick dir ganz liebe grüsse aus der schweiz! :lieb: uma
13.2.2009-18:15
Wanderer
*klopf*
*klopf*
*Schoggihinleg*
20.9.2008-22:53
Harald
Huhu Dagmar, ich brauch auch ein Lebenszeichen und sende hiermit eins :) :zw:
Harald
24.4.2008-17:55
Wanderer
Hey Dagmar!
Haaaallloooo!
Hast Du Deinen Blog vergessen?
Ich wart auf neue Beiträge...
*lebenszeichenbrauch*

Wandy

:lieb:
17.4.2008-19:34