


Mein Gästebuch
Ferien bei Anna auf
dem Ferienhof-Feenwelt

Zirkus Liberta
"Und wenn dir bewußt geworden ist,
daß die Welt eine große Veränderung braucht,
dann bist du der Teil der Welt,
der dir am nächsten ist.
Beginne dort."
Jwala + Karl Gamper


Glaubst Du an Feen?
Mögen die Segnungen jedes Tages die sein, die du am
meisten brauchst.
(irisch. Segensspruch) 

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Nicht weil es schwer ist,
wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen,
ist es schwer
Seneca

Über Deine Träume entscheidet die Tat
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Ich lebe

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Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Seelennahrung
.... ein böses Wort.....

"Ein böses Wort ist wie ein Stein, der in einen tiefen Brunnen geworfen wird;
die Wogen mögen sich glätten, der Stein aber wird auf dem Grund bleiben."
Das sagte Konfuzius, dieser chinesische Philosoph, den wohl fast jeder kennt.
Aber stimmt das denn?
Mir geht es oft so, daß ich Worte "berühmter" Menschen manchmal einfach so übernehme, im ersten Moment. Die müssen es ja wissen.... auf jeden Fall besser als ich selbst.... dachte ich - aber ist das so?
Ich mag nicht mehr nur deshalb etwas für mich übernehmen, nur weil es ein Promi gesagt hat 
Konfuzius war sicher überzeugt von seinem Satz, aber ich bin es nicht.
Wenn ich mir diesen Satz zu eigen mache, ihn für mich übernehme, dann tue ich mir überhaupt gar nichts Gutes an, in keinster Weise.
Ja, dieser Satz schadet mir total, wenn ich ihn für wahr halte und danach lebe!
Um bei dem Bild des Satzes zu bleiben: klar, der Stein liegt jetzt im Brunnen.... na und? laß ihn doch liegen!
Wenn ich mir keine Geschichte um diesen Stein in meinem Brunnen herum aufbaue/aufbausche, dann ist das einfach nur ein Stein, der in meinem Brunnen rumliegt.
Vielleicht brauchte der Stein einen Ortswechsel? Vielleicht wollte er einfach mal im frischen belebenden Wasser liegen? Laß ihn!
Und warum schadet dieser Konfuzius-Satz mir selbst, wenn ich ihn so übernehme?
Weil ich dann überzeugt bin, daß andere Menschen mir etwas antun können, einfach indem sie etwas zu mir sagen........ Hey, das kann doch wohl nicht stimmen 
Bin ich, DagMar - und wie auch immer Du heißt - abhängig davon, was andere wie zu mir sagen? Kratzt das an meiner Person, an meinem Leben, an meinem Sein.....?
Aaaaah, Du meinst: ja? Du meinst vielleicht, Dein SelbstWert hängt davon ab, was Andere wie zu Dir und über Dich sagen?
Das wäre natürlich ungünstig. Ernährt sich der SelbstWert aus den Worten der anderen Menschen?
Nein, auf keinen Fall - lies mal genau, höre hin: SelbstWert.
Du darfst Deinen Wert, aus Dir selbst ernähren, aus Deinem eigenen Sein, aus Deinen Wahrnehmungen, Erfahrungen - aus dem was Du wirklich bist.
Und daran kann kein einziges Wort - ja nicht mal ein ganzer Roman - etwas ändern, wenn Du es nicht erlaubst.
Spricht jemand böse, abfällig, verletzend usw. zu Dir?
Was hat es mit Dir zu tun? Gar nichts! 
Überleg doch mal: aus was kommen denn diese "bösen, verletzenden" usw. Worte?
Mal gucken: wenn jemand zu Dir sagen würde "du bist ja wohl das Allerletzte, du bist sowas von blöd, beschränkt, unfähig, dumm........" dann kommen diese Worte aus der Wut, aus ent-täuschten Erwartungen -
bist Du auf der Welt, um die Erwartungen der anderen zu erfüllen?
Nein, das bist Du nicht. Laß die Erwartungen ruhig bei denen, die sie haben, dort gehören sie nämlich hin.
Und ent-täuschte Erwartungen - WOW!!! - das ist was Tolles.
Ent-täuscht : das Ende der Täuschung.
Ich habe mich - Du hast Dich - jemand hat sich mit seinen Erwartungen selbst getäuscht. Prima, wenn die Täuschung auffliegt und Platz macht für das, was wirklich ist.
Und letztendlich, wenn wir ganz auf den Grund gehen, kommen "böse" Worte immer aus Angst.
Und wenn Du Dir diese "bösen" Worte zu Herzen nimmst, stundenlang, tage-, monate- + jahrelang darüber nachgrübelst,
dann nimmst Du Dir einerseits die Geschichten der Anderen auf Deinen Rücken und in Dein Herz (wo sie nicht hingehören)
und andererseits kommt es aus Deiner eigenen Angst.
Du hast die Wahl - ja wirklich, die hast Du!
Willst Du Dich mit den enttäuschten Erwartungen, Ängsten, Wut usw. der anderen abschleppen und fesseln lassen?
Oder willst Du frei sein?
Brauchst Du das Gepäck, die Last "böser" Worte in Deinem Kopf, Deinem Herz? Oder willst Du frei sein?
Du entscheidest selbst, ob Du Dich mit diesen angeblichen bösen Worten beschäftigen mußt, ob Du Dich beleidigt, gekränkt, verletzt fühlst oder
ob Du diese Worte bei der Person läßt, die sie ausgesprochen hat.
Deine Entscheidung, und Du darfst entscheiden, wie Du das möchtest.
Gehst Du mit fremden Lasten Deinen Weg?
Oder gehst Du frei wirklich Deinen Weg?
Ich wünsche Dir die Freiheit in Deinem eigenen Sein,
un-abhängig vom Denken und Reden "der Anderen" -
DagMar
22.10.2011, 10.00 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
*lach* - das glaub ich jetzt fast nicht, der ganze Text ist weg.... wohin denn nur? Hab ich noch was vergessen vom bloggen? Nach dem Schreiben einfach auf Speichern drücken...... oder? 
Also nochmal schreiben und gucken, was draus wird:
Dieses Buch oben von Andre Stern "....und ich war nie in der Schule" ist der Grund, daß ich meinen blog wieder aktiviert habe.
Ich wollte unbedingt darüber schreiben.
Wofür hat frau einen blog? - na dann los.
In Frankreich - wie z.B. in Österreich auch - gibt es keine Schulpflicht.
Ich will jetzt gar nicht weiter über "Sinn" und Unsinn von Schulpflicht
anstatt Wissens"pflicht" reden.
Es geht mir gar nicht so sehr um das Schulthema.
Andre durfte sich frei entfalten, wochen- oder monatelang nur lesen oder basteln oder malen, in seinem eigenen Rhythmus, nach seiner eigenen Vorstellung, Wahrnehmung und seinem Begreifen.
Seine Eltern haben sich nicht eingemischt. Es gab weder Kritik noch Lob, denn das was er getan hat war so selbstverständlich wie das Atmen. Er war auf dieser Welt, hat sie auf seine Art kennen gelernt und durfte das so tun, wie er selbst es brauchte.
Seine Eltern waren da, wenn er sie brauchte, wenn er Fragen hatte, Papier zum Malen brauchte, sich zum Geburtstag einen neuen Legosatz gewünscht hat, sie haben ihn unterstützt ohne ihn einzuschränken oder in eine bestimmte Richtung zu lenken.
Keine Einschränkungen wie z. B. "was malst du denn da? so sieht doch kein Elefant aus, soll ich dir mal zeigen, wie die aussehen?"
oder "das ist doch viel zu schwer für dich, das kannst du noch nicht verstehen"
oder "nein, du kannst mein Werkzeug nicht haben, das ist zu gefährlich, du kriegst spezielles Kinderwerkzeug".
Interessanterweise haben Andres Eltern ihn und seine Schwester nicht als Kinder behandelt, sondern als Menschen.
Und auch er selbst macht heute keinen Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen: es sind alles Menschen.
Wer mehr wissen möchte über Andre Stern
Worum es mir wirklich geht bei diesem Thema und was mich total fasziniert und überzeugt hat: jeder Mensch kann alles erreichen, was sie/er wirklich möchte.
Es gibt keine Einschränkungen, keine Begrenzungen - nur die, die wir uns selbst auferlegen.
Unsere ganzen alten Muster und eingefahrenen Gleise: "das kann ich nicht, das geht doch nicht, das liegt mir nicht, das ist zu schwer, das ist nicht Meins" sind einfach zur anerzogen.
Es ist nichts Natürliches!
Jede Grenze, jede Einschränkung ist eine überflüssige Beschneidung der wahren menschlichen Persönlichkeit, die so viel mehr ist, als auf den 1. Blick gesehen werden kann.
Ich betone hier ganz deutlich: ich mache keinerlei Schuldzuweisungen an irgendwen, weder an Eltern, noch Erzieher oder sonstige.
Jeder Mensch tut sein Bestmögliches nach seinen eigenen Erfahrungen, seinem Lernen, dem, wie er aufgewachsen ist.
Kein Blick zurück in die Vergangenheit mit Bedauern oder Ärgern.
In jedem Augenblick kann ich mein Leben ändern, muß niemandem die Schuld geben an dem, was ich bin oder gerade mache. Es liegt an mir selbst, wie ich mein Leben lebe.
Und deshalb: wie wärs damit, einfach einmal anders zu denken?
Aufhören mit "wenn + aber".
Auch bei diesem Buch höre ich fast schon tausenundsieben
"wenn + aber" - mindestens ![]()
Wie bei fast allem, was uns zuerst ungewohnt und neu ist.
Hast Du nicht Lust, das nächste "Aber" einfach in den Mülleimer zu schmeißen und auszuprobieren, was Du gerne möchtest?
Nicht schon von vornherein Dich kleinmachen und beschränken!
Es sind alles nur hausgemachte Grenzen. Und dazu kommt unser Vergleichen mit Anderen - wofür soll das gut sein?
Jeder ist einzigartig - wie schön!
Jeder kann auf seine einzigartige Weise beitragen zum vielfältigen spannenden Leben.
Und jedes Mal, wenn wir uns selbst einschränken, uns nicht trauen, uns klein machen, dann nehmen wir uns und dem Leben etwas Schönes weg.
In jedem Moment will etwas wachsen. In jedem von uns steckt jede Menge Kreativität und Freude, die gelebt werden will und wachsen.
Magst Du es einmal probieren? Du wirst sehen, es macht Freude. Das Leben ist soviel mehr, als wir uns überhaupt nur vorstellen können. Es wartet nur darauf, daß wir endlich anfangen - nicht zergrübeln, nicht zerabern,
sondern einfach anfangen und das Leben wirklich leben -
dafür ist es da!
Ich wünsche Dir Freude und den Mut, aus Deinen Begrenzungen auszusteigen -
DagMar
20.10.2011, 15.36 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
das neue jahr

Ein gutes gesegnetes neues Jahr wünsche ich Dir.
Ich wünsche Dir Mut für Veränderung
und Freude an Veränderung,
Vertrauen in das Leben an sich, mit all seinen Herausforderungen und spannenden Themen.
Ich wünsche Dir, daß Dein eigener ganz spezieller Weg Dich Schritt für Schritt zu Dir selbst führt,
daß Du Dich erinnerst, wer Du wirklich bist und es mit Freude annehmen kannst.
Du bist wertvoll, wie jedes einzelne Lebewesen auf dieser Erde.
Beginne das neue Jahr im Frieden, der in Dir selbst liegt.
Du hast alles was Du brauchst in Dir drin. Laß es nach + nach herauskommen und ergreife Deine Kraft.
Gib der Liebe den Raum in Deinem Leben, den sie braucht, um auszuströmen und sich zu verbreiten.
Lerne, Dir selbst zu vertrauen und daß "Fehler" die not-wendigen Trittsteine auf Deinem Weg sind.
Alles Liebe Dir -
Dagmar
01.01.2009, 00.05 | (29/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
schöne idee
Das hat ja, glaube ich, mittlerweile jeder schon mitgekriegt:
die Nachrichten, egal ob Fernsehen, Radio, Zeitung, Internet sind voller Schlamm, Müll, Krieg, Gewalt, Weltuntergangsstimmung, Katastrophen und Jahrhundert-Un-Szenarien.
Es geht auch anders:
Die RPNs - Reporter guter Nachrichten - sehr nachahmenswert wie ich finde.
Womit ich jetzt keinesfalls gesagt habe, daß ich mich nicht informiere
oder daß ich der Meinung bin, ich brauche nicht zu wissen, was um mich herum passiert.
Worauf ich meine Aufmerksamkeit richte, dorthin fließt meine Energie und ich ernähre es und es wächst.... und wächst..... und wächst.....
Wäre es nicht endlich Zeit, daß Frieden, Toleranz und Liebe wachsen?
Gewalt, Krieg, Leid gibt es mehr als genug.
Es liegt an jedem Einzelnen, da gegenzusteuern und dazu gehört auch,
bewußt umzudenken:
keine Dramen bauen wo keine sind, nicht jede schlimme Nachricht aufbauschen, zigmal erzählen und immer schlimmer machen.
Es gibt sie tagtäglich, die schönen Dinge, freundliche Menschen, Mitgefühl, liebevolles Miteinander und wir können es sehen, wenn wir wieder hinschauen.
Bewußt-Sein kommt von bewußtem Sein und nicht vom unbewußten "alles-in-mich-reinstopfen-und-sei-es-noch-so-schlimm"
Und das Beste: es macht Freude, tut gut, wirkt sich wohltuend auf mich und meine Umgebung aus...... und macht noch nicht mal dick 
Dagmar
13.06.2008, 11.01 | (20/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
das bin ich mir wert

Eine schöne Tasse Tee kochen, in Ruhe hinsetzen,
den Tee trinken und dazu bewußt sagen: das bin ich mir wert
Beim Einkauf die superleckere Schoki oder die teure seltene leckere Frucht kaufen und dazu sagen : das bin ich mir wert
Mitten im dicksten Gewühl, wenn die Arbeit sich meterhoch häuft,
hinsetzen, Beine hoch (wenns geht
), tief durchatmen:
das bin ich mir wert
Die Kollegen oder die Familie um mich herum jammert über das Leid der Welt und zitiert jede Krankheit, die es jemals gegeben hat:
Ohren dicht machen oder weggehen,
"Ruhe" brüllen oder sagen "ich will das nicht hören", denn:
das bin ich mir wert
Auf dem Weg zur Arbeit oder zu einem "wichtigen" Termin unterwegs kurz anhalten,
vielleicht an einem schönen Garten oder unter einer schönen Wolke,
tief durchatmen und zu mir selbst kommen, denn:
das bin ich mir wert
Mir selbst einen wunderschönen duftenden Blumenstrauß pflücken oder kaufen und dazu sagen/denken:
das bin ich mir wert
Bei der nächsten großen Feier in der Familie nicht wieder alle Arbeit an mich reißen, die "besten Kuchen der Welt backen" weil ja nur ich das so gut kann
sondern nur das übernehmen, was ich wirklich will, denn:
das bin ich mir wert
Wenn ich erschöpft bin, meine Ruhe will, eine Auszeit von der Welt und ihrem Getriebe brauche,
dann nehme ich mir diese Auszeit, egal wie es um mich herum aussieht, denn:
das bin ich mir wert
Hausputz Hausputz sein lassen - wo Staub ist ist Frieden
- und mit dem Hund einen langen Waldspaziergang machen, denn:
das bin ich mir wert
Ich bin was ich bin und ich tue was ich tue
mit allergrößter Selbstverständlichkeit,
denn das bin ich mir wert
.... und so gibt es noch jede Menge anderer Rezepte -
sei es Dir wert!
30.05.2008, 08.41 | (4/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
die erde und du

Jede/r darf denken, was sie/er möchte....
ich tu es ja auch
und im Moment denke ich:
es macht mich ein bischen traurig, wenn ich immer wieder höre und lese,
wie "die Menschen", "die Menschheit" be- + verurteilt und runtergemacht werden.
Es gibt sie nicht "die Menschen".
Genausowenig wie es "die Männer" oder "die Frauen" gibt.
Jeder ist anders, hat seine eigene Art, die eigenen Gedanken, Ansichten und den eigenen Weg.
Ich bin ein Mensch, ein weiblicher Mensch in diesem Leben.
Ich bin kein Virus und ich bin kein Parasit.
Und nein, ich habe nichts persönlich genommen,
ich weise absichtlich darauf hin!
Ich sehe die Erde, Gaia, als Mutter - ich bin ein Kind der Erde,
bin ein Teil von ihr, so wie sie ein Teil von mir ist.
Was hat die Erde gemacht? Hat sie Parasiten, Schmarotzer "geboren"?
Hat sie einen riesigen Fehler gemacht???
Ist sie so dumm oder dämlich oder einfach gleichgültig?
Woher kommt dieses Denken, daß "der Mensch" bösartig ist,
ein Blutsauger, Ausbeuter...... was-weiß-ich?
Wie kann das sein, bei dieser Mutter?
Ich sehe überall Menschen, die immer mehr aufwachen,
die sich bewußt werden, daß die Erde lebt,
die sich kümmern und auf die Natur und die Erde achten.
Ich sehe immer mehr Menschen, die ganz bewußt etwas tun,
damit es der Erde gut geht,
damit wir alle zusammen in Freude hier leben können,
denn wir sind nun einmal hier.
Wir alle sind Kinder der Erde - das ist so.
"Wenn Du denkst, daß die Erde eine große Veränderung braucht,
dann bist Du! der Teil der Erde,
der Dir am nächsten.
Beginne dort!"
Das ist die wunderschöne und wirklich hilfreiche Widmung des Adlers
und sie in die Tat umzusetzen bringt Veränderung und ein Leben in Achtung und Respekt mit der Erde und mit meinen Mit-Menschen -
und nicht gegen!
Erinnerst Du Dich? "Mitakuye oyasin" - wir sind miteinander verwandt!
Du bist ein Teil von mir, wie ich ein Teil von Dir bin.
und ich sage Dir: Du bist ein Mensch,
ein Kind der Erde - erinnere Dich wieder daran
und dann handle als Kind Deiner Mutter, sieh auf Dich und auf das, was Du selbst tun kannst und nicht auf "die anderen".
Du bist gefragt.
Sei gesegnet -
Dagmar
03.05.2008, 12.43 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
die erde heilen?

Ganz herzlichen Dank für eure lieben Worte 
ich freue mich sehr darüber. Fast schäme ich mich, daß ich so lange nicht geschrieben habe.... aber nur fast!
Ich hatte nämlich nichts zu sagen und dann schreibe ich auch nicht *lach* meistens jedenfalls.
Vieles will ich erst in mir drin verarbeiten und Wurzeln fasseln lassen, eh es nach außen kommt.
Muß ich, mußt Du, müssen wir die Erde heilen?
Wenn etwas geheilt werden muß, heißt das doch, daß es krank ist, daß es "verbessert" werden muß.
Muß die Erde - muß überhaupt jemand?
- verbessert werden?
Braucht die Erde den Menschen?
.......... ? 
Eine große Frage scheint mir. Weiß wer die Antwort?
Nach meinem Verständnis ist die Erde lebendig. Sie hat ein Bewußtsein wie Du und ich. Ich bin ein Teil von ihr und sie ist - davon bin ich überzeugt - ein Teil von mir.
Ob sie mich braucht..... das will ich jetzt nicht beantworten. Das darf sowieso jeder für sich selbst tun.
Die Frage ist vielleicht noch eher: bin ich es mir wert, mich als Teil der Erde, als Teil von Gaia zu fühlen und Gaia als einen Teil von mir?
Oder bin ich nach meinem Gefühl so wert-los, daß es völlig schnurz für die Erde ist, ob ich da bin oder nicht?
Denkst/glaubst/weißt Du auch, daß die Erde unsere Mutter ist?
Ist es einer Mutter egal, ob ihre Kinder da sind oder nicht?
ob es ihnen gut geht oder nicht?
.......... 
Wie handle ich meinen Mit-Geschöpfen, Mit-Seelen gegenüber?
Sind sie mir egal? Oder kann ich Mitgefühl empfinden und unterstützen?
Die Erde lebt. Sie ist lebendig und ein Teil von mir.
Ich bin es mir wert, daß es mir gut geht.... und jedem Teil von mir darf es sehr gut gehen.
Also gebe ich mir ganz bewußt jeden Tag Zeit, mit der Erde zu "sprechen"..... wie mit anderen Lebewesen auch.
Ich schicke ihr Liebe, Herzensenergie, Freude,
bedanke mich für alles, was sie mir schenkt,
bedanke mich für ihr Da-Sein und damit meine Lebens-Basis jetzt hier bei ihr, mit ihr.
Heile ich damit die Erde? Diese Frage stelle ich mir nicht.
So bewußt, wie ich für alle Lebewesen gute Wünsche und Gedanken habe,
so bewußt tue ich das auch für die Erde.
Die Erde ist meine Mutter und ihr soll es so gut wie möglich gehen.
Sie braucht Unterstützung wie jedes Lebewesen auf dieser Welt.
Sie geht durch starke Energien teilweise und jeder liebe-volle Gedanke schenkt Kraft und stärkt die Verbundenheit.
Ich lebe hier und jetzt auf dieser Erde. Ich teile diese Zeit mit ihr, mit allen Turbulenzen und ich gebe Kraft, Freude und Liebe an sie weiter,
so wie sie mir Kraft, Freude und Liebe gibt -
ein Aus-Tausch und Mit-Einander in Achtung und Respekt.
Ich denke, daß ich niemanden auf der ganzen Welt heilen kann.... nur mich selbst.
Und so ist das bei jedem anderen Lebewesen auch.
Jeder kann "nur" sich selbst heilen.....
und hat damit reichlich zu tun
aber wir können einander unterstützen und gemeinsam durch alles hindurch gehen....
und das auch noch mit Freude!
Dagmar
28.04.2008, 06.08 | (5/3) Kommentare (RSS) | TB | PL
muß ich?

Eine Wurzel, im Wald gefunden, mit Bergkristallen und einem Teelicht -
sieht sehr schön aus, gelle?! 
Mußt Du auch dies und das und jenes? Und wie fühlst Du Dich dabei?
Bei mir weckt "ich muß" oder - noch schlimmer
- "du mußt" alle Widerstände. Mein Gefieder stellt sich *grins* oder der Doppelstachel der Doppel-Skorpionin 
Ich will nicht müssen
..... und habe nachgedacht.
Ich bin ja überzeugt, daß ich mir mit meinen Gedanken meine Realität forme, mein Umfeld und auch mein Fühlen. Und wenn ich was für gut halte für mich, dann probier ich es sofort aus.
Also hab ich bewußt meine Gedanken über bestimmte Dinge geändert.
Ich muß spülen? Blödsinn - wenn der Spülkram tagelang rumsteht, dann gefällt mir das nicht und Platz hab ich in der kleinen Küche auch keinen mehr und auch ganz schnell kein Geschirr ..... aber müssen muß ich nicht.
Ich muß putzen? ...... ach was, klar, die Küche klebt dann irgendwann, der Staub häuft sich cm-dick, überall vergnügen sich die Staubmäuse und spielen Nachlaufen...... müssen muß ich trotzdem nicht.
Ich habe Tiere. Die wollen versorgt werden. Muß ich sie füttern?
Ja natürlich und ihr Heim sauberhalten und die Hasen abends in den Stall bringen, damit Fuchs und Marder sie nicht holen.
Du hast Kinder. Mußt Du für sie sorgen? Ja - diese Verantwortung hast Du, ich wollte Tiere, Du wolltest Kinder.
Daraus ergibt sich eine Verantwortung, die ich nicht abgeben kann und auch nicht will.
Ich lebe nicht allein auf einer Insel. Um mich herum sind Menschen mit ihren Bedürfnissen, meine Eltern, Schwiegereltern, Freunde und Menschen, die hierhin kommen, weil sie Hilfe brauchen z.B.
Das bedeutet Verantwortung und daß ich nicht nur nach meiner eigenen Nase leben kann, ganz klar......
und auch nicht will, sonst würde ich ganz alleine leben.
Also, was ist denn dann mit dem müssen?
Das müssen bewirkt in meinem Kopf ein Sträuben, nicht-wohl-fühlen und auch oft nicht-wollen.
Was hindert mich daran, anders zu denken?
Richtig - nur ich selbst kann mich hindern und damit hör ich auf.
Ich muß spülen? Ich will nicht durch einen Berg von Geschirr waten, wenn ich einen Kuchen backen will..... für Samstag z. B. für den Trommel-Nachmittag -
also spüle ich.
Du mußt zu einem Elternabend? Ach was, geh einfach hin, weil Du Deine Kinder liebst und es dazugehört, denk nicht drüber nach, daß Du eigentlich gar nicht willst..... oder was ganz Anderes machen könntest....
Du kannst es nicht. Jetzt ist Elternabend, geh hin und genieß es, irgendwann ist es vorbei damit.
Du mußt arbeiten gehen um Geld zu verdienen, Dich - und deine Familie? - zu ernähren? Na sowas, dann tu es einfach und Du wirst sehen, wenn Du das "ich muß" umänderst, dann fällt es Dir leichter.... und macht vielleicht sogar irgendwann so richtig Freude.
Was willst Du wirklich?
Dich rumquälen mit Gedanken wie "ich muß", "ich will aber nicht", "ich würde aber gerne" .......
oder willst Du Dich wohlfühlen, bei dem, was zu tun ist?
Dann tu es und mach in Deinen Gedanken kein Drama daraus,
denn dann ist auch keines da.
Probier es aus - es funktioniert.
Liebe Grüßlis Dir -
Dagmar
07.02.2008, 06.26 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
gut sein.......
Ein fröhliches Hallole in die Runde 
Ganz recht, es gibt eben nicht die eine einzige wahre Definition für "gut".
Deshalb verwende ich das Wort am liebsten nicht.... ebenso wie "böse" -
weil es das so nicht gibt. Das kommt nur in unseren Gedanken vor.
Die Gedanken erschaffen "gut" und "böse".
Für Bush ist ein guter Mensch wahrscheinlich jemand
(Achtung: Bewertung, Urteil, Vor-Urteil
)
der regelmäßig in die Kirche geht, Amerika als "Gottes eigenes Land" hochhält und liebt..... und notfalls dafür stirbt.
Für gewisse Menschen ist ein guter wer-auch-immer nur ein
toter wer-auch-immer.
Ihr habt in euren Kommentaren geschrieben, was ich größtenteils auch denke. Danke schön
daß ihr mitgemacht habt!
Zitieren möchte ich Dich, Bea:
"nun habe ich soviel geschrieben, aber weißt Du was, da fehlt bestimmt noch einiges wichtiges, es ist also ziemlich schwer, zu beschreiben,
was einen guten Menschen ausmacht."
Ja - nicht wahr?!!
Wieso also bemühen sich dann sehr viele Menschen, verzweifelt, krank, niedergeschlagen, hoffnungslos, ein guter Mensch zu sein?
Was ist daran "gut"?
Und immer bedeutet es: ich darf keine Aggressionen haben! 
Nicht? Darf ich nicht? Wer sagt das?
Jeder Mensch hat Aggressionen, wirklich jeder.....
außer vielleicht ein paar Menschen, die sich schon soweit vom Mensch-Sein entfernt haben, die ihre Körperlichkeit nicht mehr "brauchen" und nicht mehr pflegen, daß sie körperlich nicht mehr richtig hier sind.
Aber ein Mensch, der jetzt hier ganz in diesem Leben lebt,
hat Aggressionen....... sie haben einen Sinn, sonst wären sie nicht da.
Sie haben einen Schutz-Mechanismus.
Es ist ganz normal, z.B. wütend zu werden, völlig normal,
nicht böse, nicht schlimm - normal!
Die Sache ist: was mache ich mit dieser Wut?
Ich kann sie rauslassen, kann um mich schlagen, kann ganz bewußt andere Menschen - körperlich oder seelisch - verletzen.
Oder ich decke sie zu, verstecke sie, lasse sie nicht da sein, will sie nicht.
Diese beiden Arten sind die gebräuchlichsten 
Aggression erzeugt Schmerz!
Schmerz für mein Gegenüber, wenn ich sie an ihm auslasse.
Oder Schmerz - ganz konkret als Krankheit - wenn ich sie nicht zulasse, nicht wahrhaben will, zudecke, begrabe.
Ist das gut?
Ich kann die Aggressionen in mir aber auch einfach wahrnehmen,
wie das atmen, lachen, gehen.......
Sie sind da. Ich lasse sie einfach da sein.
Sie sind nicht gut und sie sind auch nicht böse....... sie sind einfach da.
Und dann, ganz erstaunlich und funktionell
gehen sie auch wieder, ohne Schaden bei mir selbst oder bei anderen anzurichten.
Oh ja, tatsächlich, probier es einfach aus.
Aggressionen sind Energie. Wenn ich auf andere draufhaue erzeugt das Schmerz und wieder Aggressionen und wieder Schmerz und wieder........
Wenn ich sie zudecke, unter-drücke erzeugt das Gegendruck, Schmerz gegen mich selbst - Auto-Aggression (Auto-Immun-Erkrankung nicht wahr?!). Die Energie muß irgendwo hin, sie läßt sich nicht lange zugedeckt einsperren. Dieser Kampf ist von vornherein verloren.....
wie alle Kämpfe übrigens.
Wenn ich ein guter Mensch sein will, so fängt das "gutSein" bei mir selbst an.
Jede einzelne Veränderung auf dieser Welt fängt immer bei mir selbst an.
Das ist so.
Und wenn ich zu mir selbst "gut" bin, für meine wirklichen Bedürfnisse sorge, auf mich höre, für mich einstehe in Liebe und Achtung allem gegenüber,
dann strahlt dieses "gutSein" aus.
Es ist Energie. Energie verteilt sich und erreicht mein Umfeld.
GutSein ist das, was Wohlgefühl erzeugt, bei mir selbst und bei meinen MitMenschen.
GutSein ist AufgehobenSein, ist Heimat, ist "ich darf Sein, was ich bin".
GutSein ist Liebe ohne Anspruch, ohne Urteil, ohne Bewertung, ohne "du mußt aber".
GutSein ist das Ich bin was ich bin, ich werde was ich bin,
ich akzeptiere mich wie ich bin -
ich lasse mich Sein .....
und damit auch Dich und Dich und Dich und .........
Und weißt Du was?
Wie schön, daß es Dich gibt, genauSO wie Du gerade bist!
Dagmar
23.01.2008, 06.19 | (4/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
ein guter Mensch (?)
Hallole in die Runde.
Ich sehe Menschen in meiner Umgebung, die "verzweifelt" versuchen, ein guter Mensch zu sein.
Was ist das "ein guter Mensch"? ..... oder was ist "gut"?
Ein "guter" Mensch schlägt seine Kinder nicht (?),
hat keinen Streit mit den Nachbarn (?),
hält die andere Wange hin (?),
"verbessert" die Welt (?),
engagiert sich gegen Hunger, gegen Krieg, gegen Armut (?),
...........
ist immer lieb, brav, geduldig, nett......
kurz: ein guter Mensch hat keine Aggressionen.
![]()
Na sowas!
Für viele ist ein guter Mensch jemand, über den sie sich nicht ärgen "müssen",
jemand, der tut, was sie selbst wollen,
jemand, der nach ihren eigenen Vorstellungen lebt .......
und niemanden aus dem gewohnten Trott der eigenfahrenen Vorstellungen bringt 
Ein guter Mensch regt mich nicht auf, ärgert mich nicht, legt über alles eine Decke des Wohlgefallens, der Harmonie, der Freude und des Eierkuchens......
bloß nix zulassen, was in irgendeiner Form piekst, stört, aneckt, ärgert...... aufweckt ....... zum Nachdenken bringt ........ ??????????????????
Was ist ein guter Mensch?
Dagmar
22.01.2008, 06.44 | (8/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Jeder Augenblick, in dem du
nicht urteilst,
ist ein Augenblick der Freiheit.
Autor mir unbekannt

der Weg des Adlers in die Freiheit

Klanggebet -
wunderschöne Lieder
und Texte

wollpoldis seite
"Es gibt einen Platz, den du füllen darfst,
den niemand sonst füllen kann,
und es gibt etwas für dich zu tun,
was niemand sonst tun kann."
nach Platon

Eigen-Liebe
Eigen-Verantwortung
Eigen-Macht
Du bist Schöpfer deines eigenen Lebens.
Laß gehen und nimm an.
Sorge für DICH.
Hab keine Angst:
du bist behütet -
es kann dir nichts geschehen.

Ich liebe dich und laß dich gehen,
doch einmal - horch:
auf wieder sehen!
Schöpferkarten
Was du rufst, das kommt.
Also rufe Glück + Leichtigkeit in dein Leben.

Glücklich ist nicht, wer andern so vorkommt,
sondern wer sich selbst dafür hält (Seneca)
-------------------
Captcha Abfrage
| Sianna |
|
Liebe Dagmar,
habe Dein Lebenszeichen gerade entdeckt und mich riiiiesig darüber gefreut. Ich grüße Dich mit dem Segen der Göttin, Sianna |
| 28.7.2010-1:21 |
|
|
| uma |
Hoi Dagmar schön dich wieder mal zu lesen!
schick dir ganz liebe grüsse aus der schweiz! uma |
| 13.2.2009-18:15 |
|
|
| Wanderer |
|
*klopf*
*klopf* *Schoggihinleg* |
| 20.9.2008-22:53 |
|
|
| Harald |
Huhu Dagmar, ich brauch auch ein Lebenszeichen und sende hiermit eins :)
Harald |
| 24.4.2008-17:55 |
|
|
| Wanderer |
|
Hey Dagmar!
Haaaallloooo! Hast Du Deinen Blog vergessen? Ich wart auf neue Beiträge... *lebenszeichenbrauch* Wandy |
| 17.4.2008-19:34 |
|
|








schön dich wieder mal zu lesen!
uma